Muster einer Dokumentation von Verleumdungen gegen uns

Hier können Personen, die den Administratoren bekannt sein müssen, zu verbreiteten Lügen, Diffamierungen und schlechter Nachrede Stellung beziehen.
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oeff oeff
Fleißmeise
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Muster einer Dokumentation von Verleumdungen gegen uns

#1 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:26

"Uwe Wilhelm Haspel" schrieb am 4.10.2012:

Liebe Interessierte! Pommritz, 4.10.2012
Wir, damit meine ich den VFS und die Schenkerbewegung sowie einige von uns in verstärktem Maße, stehen vor der Situation, daß wir vor allem im Internet, aber auch durch Anzeigen bei unterschiedlichen Institutionen, massiv angegriffen werden. Wir haben den Eindruck, daß unser Ruf schwer geschädigt und unser Wirken stark behindert werden soll. Wir gehen einerseits inzwischen juristisch vor, da „es uns zu doll wird“, andererseits informiere ich jetzt die Menschen, die Interesse an unserem Wirken bekundet haben mit genauem Material über die Vorgänge.

Dies hat verschiedene Gründe.

1) Den wichtigsten finde ich, um helfen aufzuzeigen, wie Meinungsmache und Medienkultur heutzutage häufig betrieben wird - und dies an dem konkreten Beispiel von uns. So könnt Ihr, wenn Ihr wollt, mit analysieren und auf Euch wirken lassen, was "mit uns gemacht wird", wie mit uns umgegangen wird, wo wir doch uns für eine Entwicklung einsetzen, die wohl viele und möchtige Personen und Organisationen den Interessen widerstrebt.

2)Wollen wir Euch ein Beispiel geben, wie mit solchen Provokationen umgegangen werden kann. Wir wollen gütekräftig, gewaltfrei damit umgehen und üben uns darin, ständig in denen, die sich uns als Gegner erklärt haben, den Menschen (und wer mitkann, den Menschen mit seinem göttlichen Kern) zu sehen und zu achten. Und andererseits setzen wir an bestimmten Punkten bewußt klare und harte Grenzen und setzen uns zur Wehr. Wir probieren selber aus, sind viel und tief untereinander im Austausch. Wir bekennen, daß wir "nicht wissen, wie es richtig ist oder wäre". Maßstab ist, ob wir das, was wir tun, mit unserer Gesinung und unseren Idealen in Einklang bringen können.

3) bringen wir die Informationen, um bezogen auf die konkreten Ereignisse der jüngeren Vergangenheit und die jetzige Lage in den Dargelützer Projekten Euch die Möglichkeit zu bieten, Euch ein möglichst genaues Bild selbst zu machen.


Wem das Folgende zu viel zu lesen ist, klicke es einfach weg!

Wer von anderen Personen hört, daß sie Übles über uns gelesen hätten, gebe das Material gerne weiter mit dem Hinweis auf die Hetzkampagne.

Zur Kurzinformation kann die „Einführung in die Verlaufsgeschichte“ auf Seite 2 der Strafanzeige und die Anlagen 6 und 7 („Zusatz von Uwe Wilhelm Haspel“ und „Kommentar zur Informationskultur“) auf Seite 10 und 11 dienen.

Nun gehen wir wieder möglichst konzentriert an unsere eigentliche Arbeit im Dienst an Gesellschaft, Menschheit und Erde, denn Kampf gegen derlei Angriffe reduzieren wir auf ein Minimum des Minimums, um unsere Energie beieinanderzuhalten.


Und noch einige Sätze von mir persönlich: Ich bin mit Öffi und Anke zusammen am meisten von den Verleumdungen betroffen. Für mich ist das eine sehr neue Situation. In meinem bisherigen Leben bin ich mindestens so einigermaßen gachtet worden. Und nun stellen mich andere Personen als einen Menschen hin, dem fahrlässige Tötung, vorsätzliche Körperverletzung und Verschiedener Betrug angehängt wird. Das ist sehr heftig für mich. Ich bin trotz den Monaten, die das schon geht, weiterhin größtenteils sprachlos angesichts dessen. Ich gehe damit so um, es vornehmlich als Taktik der anderen Seite zu betrachten, auch von psychologischer Seite. Und es ist für mich große Übung, bei mir zu bleiben, und auf den tiefen Grund mich zu konzentrieren, wieso ich diesen Weg gehe (, so steinig er abschnittweise auch sein mag)!


Für Sieg von Wahrhaftigkeit und Liebe, herzlich grüßt Sie/Euch

Uwe Wilhelm Haspel

P.S. Weil ich verschiedentlich von Schwierigkeiten erfahren habe, die OpenOffice-Dateien zu öffnen, habe ich das Material unten in den Fließtext der Mail ebenfalls reinkopiert. Dabei ist die Formatierung teils etwas abenteuerlich geworden, bitte um Nachsicht!




VFS Verein zur Förderung des Schenkens (gemeinnützig) e.V.
Friedensgarten Nr. 5 C
02627 Pommritz
Telefon 035939-80602


Hiermit stellen wir Strafanzeige gegen Walter Ostermaier wegen Verleumdung, übler Nachrede, Rufschädigung. Wir beziehen uns auf die Berichterstattung im Forum www.fauge.de von Walter Ostermaier. Beispiele sind in der Anlage beigefügt (siehe „Die Wahrheit über Nizus Tod“, „Dattens Sperrung im SAS-Forum“ „Kettwiesel lügt nicht“).

Die Gründe der Anzeige sind:
1.Unterstellung der unterlassenen Hilfeleistung von Uwe Haspel (Vorstand im VFS = Verein zur Förderung des Schenkens, gemeinnützig anerkannter e.V.) und Jürgen Wagner alias Öff!Öff! (außerordentlicher Mitarbeiter des VFS) sowie Unterstellung von Mitverantwortung am Tod eines Menschen, und Unterstellung der gesundheitlichen Gefährdung und unterlassener Hilfeleistung bei einem zweiten Menschen im „Haus der Gastfreundschaft (HdG)“, Alte Dorfstr.6 in Parchim OT Dargelütz (siehe „Die Wahrheit über Nizus Tod“, „Dattens Sperrung im SAS-Forum“).
Wir legen dazu folgende Belege für unser angemessenes und rechtmäßiges Handeln vor:
siehe „Konzept des HdG“, siehe „Klarstellungen bezüglich ‚Einstein‘ “, siehe „Klarstellungen bezüglich ‚Nizu‘ “.
2.Willkürliche Unterstellung von Hilfebedürftigkeit von Uwe Haspel bei Suchterkrankung mit Anspielung auf Drogen oder Medikamentensucht.
3.Willkürliche Unterstellung von Chemieanschlag auf einen Gast im „Friedensgarten“(VFS-Projekt) durch Uwe Haspel, den Projektverantwortlichen (siehe „Dokumentation 2009“).
4.Willkürliche Unterstellung der Unterschlagung von Spenden und anderen Geldern des VFS durch Uwe Haspel.
5.Willkürliche Unterstellung von Betrug bei Durchführung von Seminaren des VFS mit Fälschung oder Fingierung von Teilnehmerlisten.
6.Unterstellung von Mobbing gegen Matthias Thater durch Uwe Haspel, Jürgen Wagner (Öff!Öff!) und Anke Rochelt (siehe „Klarstellungen bezüglich ‚Einstein‘ “ sowie Abmahnung).
7.Veröffentlichung von grob rufschädigenden Artikeln im Forum wie beispielsweise von Mitschreiber „Kettwiesel“ (zum Beispiel Beitrag „Öff!Öff! fickt meinen Schäferhund“)


Punkte 2. bis 5. sowie 7. betrachten wir als willkürliche vorsätzliche rufschädigende Unterstellungen und vorsätzliche üble Nachrede. Walter Ostermaier bringt die Beiträge ohne Argumente. Wir halten uns korrekt an die gesetzlichen Grundlagen des Vereinsbetriebs (halten uns diesbezüglich sogar eher für penibel als nachlässig) und sehen uns unseren Mitgliedern und offiziellen Stellen gegenüber nachweispflichtig. Deshalb befassen wir uns in diesem Zusammenhang argumentativ nicht mit solcherlei Angriffen „unterhalb der Gürtellinie“.
Wir fordern von Herrn Ostermaier die Rücknahme der Unterstellungen und eine öffentliche angemessene Richtigstellung mit Eingeständnis der Haltlosigkeit davon.

Wir stellen ebenso Strafanzeige gegen Matthias Thater wegen Verleumdung und Rufschädigung sowie Diebstahl einer Website.

Wir stellen auch Strafanzeige gegen Walter Ostermaiers Mitarbeiterin im Forum „Sam“ alias „Maria Magdalena“ wegen Rufschädigung von Jürgen Wagner (Öff!Öff!), eines außerordentlichen Mitarbeiters von uns (siehe www.fauge.de Beitrag „Kettwiesel lügt nicht“).

Für den Verein zu Förderung des Schenkens:
Vorstände Hannelore Hanisch, Uwe Wilhelm Haspel, Matthias Körner
Mitglieder: K.X., Anke Rochelt, Matthias Rasser
Für die Richtigkeit der Angaben außerdem: Jürgen Wagner (Öff!Öff!), außerordentlicher Mitarbeiter

Einführung in die Verlaufsgeschichte:
Matthias Thater ist vor einigen Jahren Mitglied des VFS und Mieter der Wohnung Alte Dorfstr.11 geworden, und ist dann aus persönlichen Gründen am 8.10.2010 aus dem VFS ausgetreten. Deshalb hat er gleichzeitig auch die Website des VFS www.vfs-dargeluetz.npage.de an uns abgegeben.
Schon während dieser Zeit verleumdete er wiederholt unseren außerordentlichen Mitarbeiter Jürgen Wagner (Öff!Öff!), weshalb wir einige Anläufe zur Konfliktklärung machten, die Anfang 2012 noch im Schwebezustand waren. Ein besonders intensiver Konfliktstoff entstand dadurch, daß sich im Herbst 2011 im benachbarten „Haus der Gastfreundschaft (HdG)“, das vom VFS mit betreut wird, ein Mann anschloß, der sich „Einstein“ nannte. Er gab an, acht Jahre obdachlos, zuletzt in Parchim in einem Abbruchhaus gelebt zu haben (ausführlich siehe „Klarstellung bezüglich Einstein“). Er erhielt vielfältige Unterstützung von uns und den Mitbewohnern sowie auch wiederholt Angebote, Hilfe bei Gängen zu Ämtern zu erhalten. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich etwa Ende Januar/Anfang Februar und er wurde von einer Mitbewohnerin erstmal intensiver betreut, bis wir dann auf ihren Rat mithalfen, in dieWege zu leiten, daß er ärztliche Betreuung bekommen könne. Daraufhin kamen wir mit M. Thater in Konflikt, weil er uns und den Bewohnern des Hauses der Gastfreundschaft u.a. unterlassene Hilfeleistung unterstellte, und daß wir über Leichen gehen würden. Er brachte damit auch den Todesfall eines anderen Mannes (‚Nizu‘) in Verbindung, der vor zwei Jahren im HdG gestorben war, und verknüpfte auch diesen Fall mit der Bezichtigung unterlassener Hilfeleistung. Wir machten verschiedene Anläufe der Klärung und Bereinigung des Konflikts – ohne Erfolg. Insbesondere ist für uns völlig unverständlich, daß M.Thater diese massiven Vorwürfe erhob, nachdem wir in seinem Beisein und mit seiner Mitwirkung die ärztliche Versorgung eingeleitet hatten, und daß er die Kritik nicht mit uns zu klären begann, sondern sehr unmittelbar damit in dem Forum von Walter Ostermaier (mr. x/Mr.X) an die Öffentlichkeit ging, verbunden mit Vertrauensbrüchen und verleumderischen Falschdarstellungen. Da Matthias Thater in der Anfangszeit ein uns geschätzter Weggefährte gewesen ist und ein beträchtliches Vertrauensverhältnis gewachsen war, setzten wir uns ein, um den Konflikt mit einer „Gemeinsamen Erklärung“ zum Zusamenwirken in Dargelütz oder mindestens neutralen Nebeneinanderwirken ein (siehe bei gesonderten Anhängen). Diese Erklärung wurde von uns einhellig angenommen und auch von M.Thater zweimalig mündlich gegenüber Uwe Haspel bejaht, wobei er sich weigerte, sie zu unterschreiben. Wenig später bestritt er heftig, jemals sein Einverständnis dazu gegeben zu haben.
Wir forderten schließlich M.Thater klar in einem Gespräch am 27.8.2012 nochmals zur Rücknahme der Verleumdungen sowie zur Erklärung von Solidarität oder mindestens fairer Neutralität auf, was er ablehnte. Daraufhin erteilten wir ihm eine Abmahnung bezüglich des Mietverhältnisses mit der Option, bei Aufrechterhaltung der Verleumdungen fristlos zu kündigen. M.Thater legte Widerspruch ein und erstellte Strafanzeige wegen Nötigung und Bedrohung gegen uns (siehe ebenfalls gesonderte Anlagen). Außerdem entwendete er uns die oben schon erwähnte Website und veröffentlichte dort zusätzliche Verleumdungen gegen uns.
Parallel zum Ausscheiden von M.Thater aus dem VFS entwendete uns im Sinne des Bruchs eines mündlichen Vertrags Walter Ostermaier einige Websites (bzw. Website-Titel; klar nachgewiesen werden kann wohl die Entwendung der die-schenker.net-Website) und agierte verbal gegen uns. Als „der Fall Einstein“ und „Nizu“ von Matthias Thater in dem Forum www.forum-scoutleben.de , jetzt geändert in www.fauge.de , veröffentlicht wurde, schloß sich der Forumsbetreiber Walter Ostermaier alias „mr. x“ alias „Mr.X“ und seine Gefährtin „Sam“ alias „Maria Magdalena“ mit massiven Verleumdungen und anderen Angriffen den Vorhaltungen von M.Thater gegen uns an. Die Angriffe überschreiten jetzt unsere Toleranzgrenze so, daß wir mit anwaltlicher Unterstützung diesbezüglich vorgehen, um unseren Ruf zu schützen.
Unsere Grundabsicht und die dementsprechend von uns am besten erachteten Mittel sind immer darauf gerichtet, dazu beizutragen, daß mehr und mehr Wahrheit ans Licht kommt und die, die dagegen verstoßen, sich selbst bloßstellen und so die Möglichkeit haben, sich zu wandeln. Das mag zwar für manche Ohren seltsam klingen, entspricht allerdings unserem Menschenbild. Wir halten nichts von blinder Strafe, sondern sind in erster Linie an – in diesem Fall nun auch breit öffentlicher - Klar- und Richtigstellung interessiert.


Anlagen:
1.Konzept des HdG (Haus der Gastfreundschaft)
2.Klarstellung bezüglich ‚Einstein‘
3.Klarstellung bezüglich ‚Nizu‘
4.Dokumentation 2009
5.Beiträge aus www.fauge.de : 5.1. Walter Ostermaier=mr. x=Mr.X: „Die Wahrheit über Nizus Tod“ 5.2.Maria Magdalena=Sam: „Kettwiesel lügt nicht“
6.Zusatz von Uwe Wilhelm Haspel
7.Kommentar zur Informationskultur
8.Aussagen von Jürgen Wagner (Öff!Öff!) und Anke Rochelt

1. Konzept des Hauses der Gastfreundschaft
ZUM GRUND-KONZEPT DES HILFS-ANGEBOTS VOM 'HAUS DER GASTFREUNDSCHAFT' UND DER VERBÜNDETEN-UNTERSTÜTZUNGS-GRUPPE:
"LIEBE ALS GRUNDLEGENDSTER HEIL-FAKTOR UND ALS BASIS FÜR ALLES 'SPEZIALISIERTERE THERAPIEREN'; EINFACH NUR MITMENSCHEN WIE EINE FAMILIE AUFNEHMEN..."

Erklärung der Unterstützungsgruppe des Hauses der Gastfreundschaft (HdG) in Dargelütz (am 16.2.2012):

Das Haus der Gastfreundschaft in Dargelütz bei Parchim/Mecklenburg bietet Menschen möglichst bedingungslose Aufnahme - auch und gerade den Ärmsten der Armen und Menschen in Notsituationen.
Dort können sie eine Lebensbasis finden oder in Selbstregie oder gemeinschaftlich aufbauen.
Hauptverantwortlich sind für das Anwesen die "Schenker" - die aus Gewissensgründen politisch und wirtschaftlich selbstorganisierten Menschen unserer Schenkerbewegung - außerdem der Unterstützerkreis anderer „Verbündeter“.
Das direkt daneben gelegene Projekt des VFS, des „Vereins zur Förderung des Schenkens“, ist eigenständig. Die Übernahme von Mitverantwortung für das HdG ist von den Bewohnern freiwillig. Zusammenwirken der Menschen beider Projekte ist für uns erwünscht, ist aber weder an die eine noch andere Seite Bedingung.
Derzeit ist kein Verantwortlicher der Kerngruppe der Schenkerbewegung im Projekt. Deshalb ist die Verantwortung für den Alltagsbetrieb für uns erfreulicherweise in die Hände der schon seit einiger Zeit dort lebenden Gäste gegeben worden, damit das Anwesen weiterhin seiner Bestimmung entsprechend genutzt werden kann. Es besteht engmaschiger Kontakt und die Möglichkeit umgehender Kontaktaufnahme in Notfällen, um die Projektstabilität zu sichern.

Uwe Wilhelm Haspel

Erklärung von Öff!Öff!, dem Hauptverantwortlichen für das HdG:

FREIRAUM, EINFACH NÄCHSTENLIEBE BZW. 'MENSCHEN-GESCHWISTERLICHKEIT' IN SICH ZU ENTWICKELN UND EINANDER ANZUBIETEN - DAS IST ENTSCHEIDENDER SINN UND ANGEBOT DES HDG ! MEHR AN 'THERAPEUTISCHER' HILFE KANN GERN DAZU KOMMEN - DER SINN DES HDG-PROJEKTS HÄNGT ABER NICHT DAVON AB...

Wenn jemand (einfach aus NÄCHSTEN-LIEBE bzw. BEDINGUNGSLOSER SCHENKENDER LIEBE) einen (sucht-)kranken Obdachlosen quasi wie ein Familien-Mitglied bei sich aufzunehmen bereit ist und in solcher Aufnahme einen wichtigen Nährboden für seine Heilung sieht - ist es da ein sinnvoller Vorwurf, daß er dadurch keine spezial-therapeutischen Angebote bieten würde? Zumal wenn diese Aufnahme sich sogar als Basis für den Kranken verstehen will, um von da aus zu solchen anderen Hilfs-Angeboten gehen zu können? Ist es denn für 'Spezial-Therapien' nicht ein hilfreicher Hintergrund, wenn der Patient einen Halt bietenden Familien-Hintergrund hat?
Eine derartige Aufnahme quasi als Bruder oder Schwester will das HdG zu bieten versuchen. Solche Menschlichkeit praktizieren kann aus unserer Sicht jeder. Wir freuen uns sogar sehr, wenn es auch in möglichst selbst-organisierender Weise durch aufgenommene Gäste bzw. unter solchen Gästen geschieht, sehen das auch als sehr heilsam für alle an. (Vergleichbar ist die positive Wirkung von 'peer'- oder Selbsthilfe-Gruppen...)


Im Unterschied zu 'speziell qualifizierten' Beratungs-, Betreuungs- und Therapie-Angeboten kommt es Schenker-Bewegung - insgesamt, und insbesondere im 'Sozialarbeits-Projekt' "Haus der Gastfreundschaft" - darauf an, die Basis der allgemeinen 'menschlichen' Möglichkeiten, die eigentlich jeder hat oder haben kann, als Grundlage zu betonen und zu entwickeln. 'Entwicklung von unten, bei jedem' kann man es auch nennen...
Der (Freiheits-)Fähigkeit des Menschen zu Selbst-Organisation (bzw. auch seinen Selbstheilungs-Kräften) soll Raum gegeben werden. So 'Raum-Geben' ist aus unserer Sicht erstmal das Entscheidende. Hilfestellungen können natürlich gern dazu kommen, soweit machbar (von innen oder von außen des Projekts). Aber im Bewußtsein, daß es um etwas 'Dazu-Kommendes' geht für den vorrangigen Nährboden möglichster Selbst-Organisation und Selbst-Heilung, was dadurch auch nicht irgendwie beeinträchtigt bzw. 'ausgehebelt' oder ersetzt werden soll... Wenn man freie, selbstbestimmte, mündige Menschen möchte, ist so ein Vorgehen aus unserer Sicht grundlegend...
Außenstehende könnten ein 'Mehr' an Hilfen gern selbst hinzufügen (und sollten sich dann über darin liegende Belastungen, die sie auf sich nehmen, aber nicht unpassenderweise beim HdG beschweren) - oder alle, die solches 'Mehr' für sinnvoll halten, können auch gern gesellschaftliche Hilfs-Stellen von außen mit einschalten... HdG war da nie gegen, hat nie gesagt, daß wir alle noch so schweren Fälle in jeder Hinsicht umfassend versorgen oder therapieren können oder dergleichen... HdG steht nur dafür, daß die Bereitschaft zur einfachen menschlichen NächstenLIEBE, im Sinne von möglichst bedingungsloser Aufnahme-Bereitschaft und Teilen eines bescheidenen Lebens-Minimums in geschwisterlicher Weise, ein wesentlicher Nährboden menschlicher Hilfe ist - worauf auch komplexeres Therapieren aufbauen kann, aber wohl nie Ersatz dafür sein kann oder sollte...

Öff!Öff! (Jürgen Wagner)

2.Klarstellung bezüglich „Einstein“
Klarstellung bezüglich des jüngsten Konflikts um das Haus der Gastfreundschaft (HdG) in Dargelütz – Vorhaltungen gegen Öff!Öff! (Jürgen Wagner) als Hauptverantwortlichen, Uwe Haspel als Unterstützer des HdG, und Bewohner der Dargelützer Projekte wegen des Gesundheitszustandes und der Betreuung eines Bewohners des HdG, der sich „Einstein“ nannte – (im Text xxx genannt):

An Matthias Thater alias „Datten“, "Mr.X" alias „mr. x“ alias Walter Ostermaier und „Maria Magdalena“ alias „Sam“ und an andere Interessierte: Ich spreche Euch bewußt mit bürgerlichen Namen an, soweit ich sie kenne, da mir sehr wichtig ist, daß hinter dieser heftigen Kritik von Euch Ihr auch als greifbare Personen steht.

Als Erstes: Hiermit danke ich Dir, Matthias, für Deinen Einsatz für das Wohlergehen von xxx und spreche Dir meine Wertschätzung dafür aus. Umgekehrt erwarte ich auch von Dir Deine Wertschätzung von unserem Einsatz für das Wohlergehen von xxx, auch wenn Du in bestimmten Belangen eine andere Auffassung von ordnungsgemäßem Handeln hast.

Zweitens: Bitte geht achtsam mit Worten und Behauptungen um!

Kennt Ihr den Betroffenen persönlich oder habt ihn kontaktiert (Du natürlich schon, Matthias)? Bei welchen Beteiligten außer Matthias habt Ihr Euch informiert, so direkt wie möglich? Wie eingehend habt Ihr Euch über Details und Hintergründe informiert? Wie bezeichnet Ihr Menschen, die bei relativ geringem Informationsstand ihre Aussagen auf eine Menge Spekulationen gründen, Details weglassen, Halbwahrheiten übermitteln und einzelne Falschaussagen zusätzlich machen - und dann Urteile teils massiver Art über Andere treffen?

Hier ist die Geschichte, soweit ich sie durch eingehendes Gespräch mit nahezu allen Beteiligten ermittelt habe:


xxx = „Einstein“, zzz = Marion, Bewohnerin des VFS-Geländes – Normal Geschriebenes steht auch seit Februar im www.schenkeraspiegelforum.plusboard.de, kursiv Geschriebenes habe ich jetzt ergänzt.


Zur Lage: Seit Herbst 2011 ist xxx Mitbewohner des HdG gewesen. Ich kenne ihn seit November persönlich und habe ihn mehrmals teils auch über Stunden im Gemeinschaftsraum erlebt, mit ihm auch viel geredet.
Anfang Januar gab es ein Gespräch mit Anwesenheit von Öffi, Anke, mir, Einstein und Marion. Öffi sprach Einstein an, daß er Hilfe beim Gang zu den Ämtern bekommen könne wegen Unterstützungsleistungen. Marion erbot sich, dies zu übernehmen. Einstein lehnte erst ab, willigte dann ein. Laut Aussage von Matthias Rasser habe Einstein auch vorher schon mehr als fünf mal solche Hilfe von Seiten anderer Bewohner angeboten bekommen und bisher abgelehnt.
Der Gesundheitszustand von xxx erschien dann während der starken Kälteperiode bedroht. zzz (examinierte Krankenpflegerin) übernahm für eine Zeit Hauptobhut für ihn in Haus 10. K., ein VFS-Mitglied, benachrichtigte mich darüber. Ich sprach dann am 13.2. mit zzz und teilte klar mit, daß Öffi und ich ansprechbar seien. Marion teilte mir in diesem Zuge mit, daß sie Einstein in Haus 10 den Ofen heize und ihn mit Essen versorge. Sie würde gerne mit Öffi auch noch Näheres besprechen. Ich stellte klar, daß der VFS anfallende Telefonkosten für Telefonate von zzz mit Öffi übernehmen würde. Bei Öffi und mir ging in diesen Tagen kein weiterer Anruf von zzz ein. Am 18.2. telefonierte ich mit der Dargelützer Runde in Haus 10 - anwesend waren während der gesamten Zeit auch xxx und Datten (alias Matthias T.). Dabei sprach ich auch mit Einstein (xxx). xxx erschien mir im Wesentlichen so, wie ich ihn kenne, wobei ich am Telefon sehr eingeschränkt dies zu beurteilen wage und mich stark auf die Rückmeldung der Menschen vor Ort stütze. Wir sprachen gemeinsam darüber, daß xxx wegen dem wärmeren Wetter und Stabilisierung wieder im HdG sein könne. zzz sagte noch, sie bestehe darauf, daß er ärztlich untersucht würde, Matthias T. sei bereit, dies kommende Woche einzuleiten. Somit vereinbarte ich schon vor dem ersten Brief mit Matthias T.s harten Vorwürfen die Kooperation bezüglich eingehenderem gesundheitlichem Vorgehen. Wir vereinbarten ein Telefonat für 22. oder 23.2., um Neuigkeiten auszutauschen (was auch erfolgte). Am 21.2. veranlaßte Matthias T. (mit Notarzt) die Krankenhauseinweisung von xxx. zzz sagte mir klar, xxxs Zustand sei ihr auch an diesem Tag stabil erschienen, nicht als Notfall (xxx sei täglich phasenweise sehr zurückgezogen und würde viel ruhen und auch tags schlafen, sei dann aber wieder aktiv und munter). Der Notdienst wurde gerufen, weil das behördlich die einzig schnelle Möglichkeit war, überhaupt eine Untersuchung und Behandlung zu erreichen! xxx habe sich erst geweigert, mitzugehen. Sie habe mit gutem Zureden und der Versprechung, daß er nach dem Krankenhausaufenthalt wieder hierher zurückkommen könne und auch abgeholt würde (Matthias T. gab die Zusage), dann erreicht, daß er mit dem Notdienst ins Krankenhaus mitgegangen sei. Am 23.2. wurde er wieder entlassen. In Dargelütz konnte die Krankenhausmitarbeiterin niemanden telefonisch erreichen und rief dann Öffi an. Das Gespräch, das Öff!Öff! inhaltlich im schenkeraspiegelforum.plusboard.de ('A-Forum') wiedergibt, ("gesund entlassen, gehfähig"), ist für mich authentisch wiedergegeben. (Von einer im Sekretariat bediensteten Person kann ich durchaus Auskünfte bekommen, die medizinisch mangelhaft qualifiziert sind). Er und Anke organisierten dann, daß Matthias T. benachrichtigt werden konnte und xxx vom KH abgeholt werden konnte (siehe auch A-Forum).
Am 20.2. setzte Matthias T. in das öffentliche Forum von "Mr.X" (Mr.X) einen Beitrag mit heftiger Kritik und Angriff. In einem telefonischen Klärungsversuch legte ich ihm das Konzept des HdG (siehe anbei bzw. http://dieschenker.wordpress.com/2012/0 ... /#more-366) und unser Rollenverständnis dar. Auch betonte ich (wie schon mehrmals in den letzten zwei Jahren) das uns sehr wichtige Anliegen, daß er bei Schwierigkeiten in Dargelütz sich bitte mit einem von uns (Öffi oder mir) zwecks Klärungsversuch in Verbindung setze und nicht Konfliktstoff anhäufe, oder - wie jetzt - sofort mit Vorwürfen an die Öffentlichkeit damit gehe. Er ließ mich noch wissen, daß er "Gesundheits- und Hygieneamt" rufen wolle wegen des HdG (wohl wegen der Unterbringung von xxx dort).

Am 24.2. erfuhr ich vom Austausch von Matthias, Sam und Walter in dessen Forum. ( http://forum.scoutleben.de/index.php?ca ... 1&tdl=1278 - der Link wurde geändert!).

Deswegen entschloß ich mich zu dieser Klarstellung.

Zu medizinischen Details: Wichtig für Laien! Sauerstoffgabe und Verabreichung von Infusionen werden häufig in der Klinik gemacht und lassen nicht auf den Grundzustand eines Menschen rückschließen. Es sieht sehr beeindruckend und gefährlich für viele Laien aus. Auch Bewußtseinstrübung und Nichtansprechbarkeit ist oft auf Medikamente zurückzuführen, die wegen Untersuchungen zum Zweck der Bewußtseinsdämpfung und Minderung von Angst und Nervosität gegeben werden (auch beispielsweise vor Magenspiegelungen). Sie können viele Stunden nachwirken. Auch zur bequemeren Betreuung der Patienten werden diese oft sediert ( =mit Beruhigungsmitteln behandelt). Als xxx aus der Klinik entlassen war und ich persönlich mit ihm sprach, erlebte ich ihn wach, geistig geordnet, gleichermaßen, wie ich ihn von Anfang an kannte.

Die jüngste Neuigkeit ist, daß xxx in Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts Parchim in eine Einrichtung gebracht worden sei, wo er gesundheitlich betreut wird.

Matthias, Walter, Sam! Folgende Einladung spreche ich von Herzen aus: Macht Vergleichbares wie wir, sozialen Dienst für Menschen mit familiärer Aufnahme und Begleitung, in Eigeninitiative oder mit welcher Einrichtung auch zusammen. Laßt uns dann nach einer Zeit Bilanz ziehen und uns an den Erfolgen freuen – und wir versprechen Euch, wenn Ihr erfolgreicher seid, freuen wir uns von Herzen mit. Das halte ich für die bei weitem erstrebenswerteste Form des Kampfes – ein Wettstreit darin, um Menschen weiterzubringen – in Liebe, Solidarität, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit. Genug gesagt - damit schließe ich das Thema für mich bezüglich der Auseinandersetzung mit Worten ab!

Je länger ich mich mit der Auseinandersetzung befasse, erkenne ich zunehmenden Wert, einzelne Gesichtspunkte herauszugreifen und zu Diskussionen darüber einzuladen. Hier sind schon einmal einige der Themen: Welche Rolle hat Kommunikation bei Auseinandersetzungen - welche Auswirkungen hat Kommunikationsverweigerung? Mit welchen Mitteln kann eine Meinung und auch ein öffentliches Bild erzeugt und verändert werden? Wie weit geht der Respekt vor der Selbstbestimmung anderer Menschen - wo darf, wo muß ich eingreifen - wo ist wichtig, daß ich mich zurückhalte und den anderen respektiere, tun lasse? Wie gehen wir mit Krankheit und Tod um - uns und andere betreffend -, auch mitsamt unseren Ängsten davor? Wie kann ich andere Menschen bei ihrer Selbständigkeit, Selbstorganisation ihres Lebens unterstützen - wo habe ich zu kontrollieren oder gar einzuschreiten, um Schäden zu vermeiden?

All dies sind, meine ich, zentrale Fragen für ein dauerhaft gutes Zusammenleben, in einer Gemeinschaft und auch gesellschaftlich - erst recht bezüglich der politischen Organisierung "im großen Rahmen".

Auf fruchtbare Ergebnisse auf sämtlichen berührten Gebieten!

Uwe Wilhelm Haspel - Verein zu Förderung des Schenkens und Unterstützerkreis des HdG



3.Klarstellung bezüglich „Nizu“:

Nizu, Drogenkonsument seit Jugend und bei Einzug ins Haus der Gastfreundschaft knapp Dreißig, hatte sich durch die vielen Räusche und die Gifteinwirkung (seinen Erzählungen nach konsumierte er so gut wie alles, was irgendwie berauschte) wohl seine Organe zu großen Teilen „zu Schrott gemacht“. Er entstammte der Punkszene und verbrachte seinen Aussagen nach auch erhebliche Zeit auf der Straße. Auch er ließ sich bei uns – etwa zwei Jahre lang – nieder, kam mindestens zeitweise zur Ruhe und ließ den Körper zwischendrin auch „clean“ werden mit „Selters statt Sekt“ ((oder besser „Mohnsemmeln statt Heroin“). Er taute menschlich mehr und mehr auf und gestaltete beispielsweise eine unserer Feiern auf dem Großgelände in Dargelütz musikalisch mit. Er sang uns ein Lied über seine Geschichte, das nicht nur mir ans Herz ging und in dem ich heute noch die Lebensgier und auch -freude einerseits sowie einen Berg von Bitterkeit andererseits herausklingen höre. Ich selbst habe mit ihm musiziert, ein anderes Lied mit ihm gemeinsam gesungen und ihn auf der Gitarre begleitet. Er starb mit 31 Jahren nach einem seiner mehrtägigen „Exzeßausflüge“, von denen er anscheinend oft bis über die Ohren vollgedröhnt zurückgekommen ist – er wurde nach Heimkehr dann früh vom derzeitigen Projektverantwortlichen Raimund Werner morgens tot auf der Couch aufgefunden, wohl an Versagen des schwer vorgeschädigten Herzens gestorben. Dies schreibe ich, um aus eigener Erfahrung zu verdeutlichen, wie sehr ich so genannte „asoziale Ungetüme der Straße“ auch als Menschen wie Du und ich kennengelernt habe. (Bericht von Uwe Haspel)




4.Dokumentation 2009

vom Leben im Friedensgarten einschließlich dem "Chemievorfall"

Soweit ich mich erinnere, ist es im Jahr 2009 gewesen, daß zwei ca. dreißigjährige Männer sich etwa im April dem Friedensgarten anschlossen mit der Absicht, für „längere Zeit“ dort mitzuleben und mitzuwirken. Der eine nannte sich „Dannyel“ (selbst gegebener Name), der andere heißt Heiko. Wir hatten in vielen Belangen eine gute Zeit miteinander, sowohl vom menschlichen Austausch her, in idealistischen Gesprächen und auch bzgl. der Projektarbeit. Dannyel war für mich ein Original, weil er sich dem Satanismus nahestehend erklärte, andererseits ich ihn sehr bedacht und wachsam im Bezug auf Achtung der Menschenwürde, Respekt vor Freiheit und Gerechtigkeit erlebte. Er war mir in vielen Situationen wertvoller Ratgeber, Spiegel – ich fragte ihn oft nach Eindrücken und Rückmeldungen. Bezüglich Heiko - wir hatten mit ihm seltsame Herausforderungen. Einerseits benahm er sich streckenweise „normal“ und integrierte sich meines Erachtens gut, andererseits erzählte er uns dann etwa zwei Wochen lang mehrmals, daß nachts – er schlief in seinem Zelt im Garten – Menschen sich vor seinem Zelt versammelt hätten. Er sei von deren Reden erwacht, und hätte Angst bekommen, daß sie ihm Gewalt antun würden. Er hätte auch Fußspuren gefunden, die darauf hin deuteten, daß das tatsächlich geschehen sei. Dannyel und ich fanden beide die Geschichten ziemlich „seltsam“, sie klangen für uns wie Halluzinationen. Dannyel erzählte mir, daß er deshalb auch die Fußspuren um das Zelt untersucht hätte, und gefunden hätte, daß diese jeweils blind im Gelände geendet hätten, anders, als wenn eine Gruppe von Menschen in den Garten eingedrungen wäre, das hätte er komisch gefunden. Meiner Erinnerung nach zog unter anderem deswegen Heiko mit seinem Zelt auf den Dachboden des Friedensgartens. Dann kam noch ein weiterer Gast zu uns, Andreas, ein Oberlausitzer Urgestein, der bei 'Apfelmartin' mitarbeitete, und der in einiger Beziehung für mich auch ein markanter Lehrer gewesen ist, davon später. Der schlief im großen Gästezimmer, direkt unterhalb von Heiko. Das Folgende schreibe ich nun so gut ich kann aus meiner Erinnerung. Wenn Details etwas korrigiert werden müssen, dann mache ich das umgehend, habe auch vor, Heiko nochmal zu befragen, damit ich bezüglich des „Chemievorfalls" alles Wesentliche sehr korrekt angebe! Es war etliche Tage oder gar Wochen ruhig, Heiko machte auch den Eindruck von Ausgeglichenheit, ohne Verfolgungsgedanken. Eines frühen Morgens im Sommer berichtete Andreas, Heiko sei in die Stadt gefahren, um sich ärztlich untersuchen zu lassen. Er hätte nachts starke Atemnot bekommen, und dann festgestellt, daß stark reizend und giftig riechende Flüssigkeit auf Textilien von ihm und, wie ich mich zu erinnern meine, auch einer Bettdecke gewesen seien. Er sei sich sicher, daß das jemand da hingekippt hätte und vermute stark, daß das ein Anschlag auf ihn gewesen sei. Ihm sei geraten worden, da er diese Vermutung auch beim Arzt geäußert hatte, daß er dies der Polizei meldete. Am Vormittag noch kamen plötzlich zwei Polizisten ins Haus und riefen nach jemand – ich stand dann erstaunt vor ihnen und sollte Fragen beantworten, wer ich sei, was ich da mache, ob ich da wohne. Ich fragte schließlich, was denn los sei, und sie erzählten mir die Geschichte vom „Verdacht auf Giftanschlag“. Ich führte sie auf das betreffende Dachbodenstück. Wir machten uns ein Bild vom „Tatort“ und rochen alle an einem der feuchten Textilien und kamen zu dem Schluß, daß dies auffällig stark und ätzend rieche. Die Polizisten verständigten gleich die Feuerwehr, die mit vielen Leuten (zwanzig oder dreißig???) anrückte. Diese mußten dann noch die Spezialtruppe „Chemie“ rufen, die mit ABC-Maske und ABC-Schutzanzug dann den Tatort untersuchte und Zelt und alle persönlichen Sachen von Heiko in Plastiksäcke verpackte und mitnahm – soweit wir wissen, wurden diese dann zwischengelagert auf dem Pommritzer Bauhof, um zu weiterer Untersuchung bereitgestellt werden zu können. Heiko hat Monate später mir berichtet, daß er nichts mehr von Ergebnis oder gar vom Verbleib seiner Sachen gehört hätte. Im Friedensgarten war einige Stunden eine Menge los. Ich ließ die Feuerwehr arbeiten und fragte etwa jede Stunde nach dem Verlauf. Dabei erfuhr ich, daß auch - wenn ich mich recht entsinne - zwei der Feuerwehrleute, die Schutzkleidung trugen und oben gearbeitet hätten, über Atembeschwerden berichtet hätten. Soweit ich mich erinnere, fragte ich einige Tage später nochmal nach ihnen und erfuhr, daß es ihnen wieder gut ginge. Auch bei Heiko ist mir kein späterer Schaden bekannt. Ich selbst habe nichts an Folgen bemerkt bei mir. Ich habe den Dachboden danach einige Tage gut belüftet, und schon bald habe ich den Eindruck von „normalem Geruch“ gehabt. Andreas ist, soweit ich mich erinnere, umgehend ins Lebensgut umgezogen. Mit Dannyel lief es normal weiter. Heiko ist auch ins Lebensgut und dann nach einigen Wochen ins Dorf gezogen. Mit einigen Leuten habe ich über die Geschichte gesprochen, auch mit Menschen, die Heiko kannten. Einige Male hörte ich auch von anderen, daß sie sich vorstellen konnten, daß Heiko selbst da oben entweder aus Leichtfertigkeit, Verwirrtheit oder wegen der Herstellung von rauscherzeugenden Gasen mit chemischen Mitteln experimentiert hätte. Für mich kann das eine plausible Erklärung sein. Daß ich Heiko auf diese Art loswerden wollte, ist eine Unterstellung und falsch. Ich belasse es bei dem kurzen Kommentar. Ich habe den Mut, Menschen im Bedarfsfalle zu bitten, das Haus und Grundstück zu verlassen und habe es auch schon mehreren Menschen so gesagt. Heiko lebt weiterhin in Pommritz und hat sich meiner Wahrnehmung nach gut integriert. Wir haben wenig und ziemlich neutralen Kontakt, erzählen allermeist wenig und Oberflächliches.



5.Beiträge aus www.fauge.de
((Die Fett-Markierungen stammen von mir, Uwe Haspel. Datten = Matthias Thater))

5.1.Den neuesten Informationen zufolge bleibt Nizus Tod nicht ohne Nachwirkungen...

Gegen Öffi (Jürgen Wagner) und Uwe Wilhelm Haspel stehen Ermittlungen an, weil Sie den Tod Nizus zu verantworten haben. Denn Nizu starb nicht, wie mehrfach aus diesen Kreisen behauptet, an Herzversagen, sondern an einer Überdosis Heroin im Haus der Gastfreundschaft (HdG). Das Herzversagen war lediglich die Folge der Überdosis.

Mitverantwortlich ist aber auch Raimund Werner (bekannt als Rasputin), der sich inzwischen ebenfalls von den Zuständen der Öffi-Sekte distanzierte und das HdG verließ.

Als ich Nizu kennenlernte, das war im November 2009, sah ich einen zwar exzentrischen, aber lustigen und in gewisser Weise sogar lebensfrohen Menschen. Ein Mensch der wohl in der "normalen" Gesellschaft keinen Weg fand, ihn dafür aber bei der Schenkerbewegung suchte.

Nach eigenen Aussagen kam er nach Dargelütz um ein sinnvolles Leben, auch ohne Drogen und Alkohol, führen zu können. "Hier bleibe ich bis ich sterbe" sagte er einmal und sollte damit recht behalten. Aus meiner Sicht hatte er dies ganz sicher nicht in dieser Form gemeint bzw. sich garantiert nicht so vorgestellt.

Nizu sah nicht aus wie einer, der auf harten Drogen war. Heroinsüchtige stellen ein ganz anderes optisches Bild dar. So stellt sich mir zwangsläufig die Frage "warum dann Heroin?". Wie kam er an Heroin? Brachte er es aus Berlin mit ins HdG? Oder war hier gar ein Arzt im Spiel? Dargelützer Aussagen zufolge sei Nizu angeblich am Abend vor seinem Tod unbemerkt zurück gekommen. Doch das ist falsch, denn von Rasputin habe ich persönlich erzählt bekommen, dass er mit Nizu an diesem Abend noch zusammen war. Später sei er wohl in den Aufenthaltsraum des Vereins gegangen und ließ Nizu alleine zurück. Obwohl Rasputin später ja wieder ins HdG ging, habe er angeblich erst am nächsten Morgen festgestellt, dass Nizu keine Lebenszeichen mehr von sich gab.

Weshalb aber haben nun Öffi und Uwe eine Mitverantwortung? Ganz einfach, wer bestimmte Leute und insbesondere hilfsbedürftige Menschen zu sich und in seine Räumlichkeiten einlädt, noch dazu unter dem Vorwand, helfen zu wollen und zu können, der trägt eine nicht unerhebliche Verantwortung. Öffi und Uwe werden dieser Verantwortung nicht gerecht, weil sie im Grunde selbst hilfebedürftig sind. Öffi wegen seinem ausgeprägten Narzismus und Uwe ... nun ja, so ganz nüchtern schien er mir ja nie, obwohl er keinen Alkohol trinkt ... okay, okay, Ärzte haben da sicher gaaanz andere Möglichkeiten. Ich erinnere mich gerade an einen Vorfall in Pommritz, wo ein Verbündeter seine ganzen Sachen verlor, als diese von der Feuerwehr verbrand werden mussten. Offensichtlich war Chemie im Spiel und Uwe hatte zu diesem Zeitpunkt mit dem Betroffenen erhebliche Meinungsverschiedenheiten. Uwe wollte ihn nämlich los werden. Das war 2009!

Ja, liebe Leser, hier geht es nicht um Gerüchte, sondern um bittere Wahrheiten. Der Verein VfS dient auch nur zum Schein gemeinnützig. Tatsache ist, dass dieser Verein nur eigennützig tätig ist. Um aber den Schein der Gemeinnützigkeit zu wahren, wurden die anwesenden HdGler oftmals genötigt eine Anwesenheitsliste für ein angeblich stattgefundenes Seminar zu unterzeichnen. Ebenso kassiert Uwe häufig die Belege der Leut, die Geld ausgaben, für seine Vereinskasse, ohne aber den Leuten das Geld zu geben ... die sich daraus ergebende Differenz verschwindet im Nirvana ... (oder Uwes Taschen?) Übrigens: das HdG ist kein Eigentum der SB oder des Vereins sondern ein widerrechtlich besetztes Haus!!!

Nizus Todesfall war nicht der erste in Dargelütz und wird auch nicht der letzte sein, wenn dem nicht Einhalt geboten wird. Vergangenes Jahr hätte es beinahe einen weiteren gegeben, wenn nicht Datten beherzt eingegriffen hätte (wofür er dann schändlich beschimpft und diskreditiert wurde). Wer Datten angriff? Es waren keine anderen als Öffi (Jürgen Wagner), Uwe Wilhelm Haspel und Anke Rochelt ... selbstverständlich rhetorisch geschickt, damit ihnen nicht sonderlich beizukommen ist. Dabei schrecken diese Personen nicht davor zurück andere aufzuwiegeln. Ganz so, wie er es gegenüber mir im Jahre 2010 auch versuchte, was aber daran scheiterte, dass ich das Ganze veröffentlichte und somit sein Handlungsspielraum drastisch eingeschränkt wurde. Mit anderen Worten, statt mir Angst einjagen zu lassen, machte ich sein Vorgehen und seine Äußerungen publik.

Datten ist inzwischen auch ausgegrenzt, weil er zuviel in Dargelütz mitbekommt und somit die Gelegenheit hat, das eine oder andere zu publizieren. Mit anderen Worten: Sie wollen Datten sogar los werden ... in welcher Form dies auch geschehen mag, wir werden es im Auge behalten (übrigens: die Kripo auch)!

Fazit: Schenkerbewegung und VfS verhalten sich kriminell und gehören gestoppt, noch bevor weiteren Menschen Schaden zugefügt werden kann.

Das HdG ist alles andere als geeignet um Obdachlosen, Kranken oder Süchtigen einen adäquaten Unterschlupf zu bieten. Die Menschen dort sind alles andere als geeignet um qualifizierte Hilfe leisten zu können, weil keiner der dort Anwesenden über eine entsprechende Ausbildung verfügt. Wäre es anders, könnte Nizu heute noch leben!

Übrigens: Uwe ist der Mensch (neben Anke Rochelt), der in der Hauptsache das geldlose Leben des Jürgen Wagner finanziert ... durch entsprechende Machenschaften des Vereins und der möglicherweise vorkommenden Unterschlagungen von Spendengeldern.

Gruß
mr. x

PS: da fällt mir gerade ein, dass ich ja ein Schriftstück habe, wonach ganz klar hervorgeht, dass Öffi die Löbauer Anzeigen von Bernd finanzierte. Also nicht wie Öffi immer behauptete, dass Bernd dies von sich aus tat! So vermutlich auch die Anzeigen mit denen er (Öffi) sich prostituiert(e). Anke zahlte anfangs ja auch nicht schlecht!!! Im Gegenzug sparte Anke ein paar Tausend Euro die sie in einer Klink hätte ausgeben müssen. Deshalb konnte sie Öffi auch einen 1000-Euro-Schlafsack bezahlen, ein 800-Euro-Solar-Panel für seinen Laptop usw.


Ist jetzt ein wenig klarer, was Jürgen Wagner und Uwe W. Haspel abziehen?
Ist jetzt auch ein wenig klarer, warum Öffi sich an Anke Rochelt ranhängte?



5.2.Auszug aus Beitrag vom 23.2.12 von Maria Magdalena alias Sam



Wenn Menschen wie Datten Nächstenliebe zeigen, wird er von Dir behandelt wie ein Krimineller ... weil Dein Fehlverhalten dann offensichtlich wird. Und Ketti (=Kettwiesel) mag seine Probleme haben, aber ein Lügner ist er nicht.





6.Zusatz von Uwe Wilhelm Haspel:

Die Unterstellungen von Walter Ostermaier nehme ich als Anlaß, daß ich einige Geschehnisse aus meiner Warte wiedergebe bzw., so gut wie ich kann, dokumentiere:

(Siehe in der Anlage die Geschichte um Heiko, der im Friedensgarten die Probleme wegen dem chemischen Mittel auf seinen Textilien hatte = „Dokumentation 2009“, siehe „Klarstellungen bezüglich Einstein“, „Klarstellungen bezüglich Nizu“.)

Zu meiner Person stelle ich auch Folgendes klar:

Ich sage nicht nur, daß ich weder Drogen- oder Medikamentensucht habe, unterschlage, betrüge, mobbe, sondern meine eigentliche Stellungnahme dazu ist, daß ich mein Tun und die Ziele meines Tuns erläutere. Auf die Art und Weise zeige ich, wie widersinnig ich die oben genannten Unterstellungen finde. Meine Lebenshaltung ist folgende:

Ich strebe danach, besser und besser Vorbild sein zu können im Umgang mit der Natur und meinen Mitmenschen, da ich uns alle als Teile einer großen Einheit betrachte, wie Zellen in einem großen Organismus. Es ist für mich widersinnig, anderen bewußt zu schaden, denn meine Haltung ist, daß ich mir dann selbst schaden würde, da wir ja Zellen desselben größeren Ganzen sind. So tue ich meine Dienste in der Schenkerbewegung nach bestem Wissen und Gewissen, die Projektarbeit im Friedensgarten in Pommritz, die Tätigkeit beim VFS, die Unterstützung des Hauses der Gastfreundschaft und auch die Öffentlichkeitsarbeit.

Mit Menschen wie Matthias Thater strebe ich gute Zusammenarbeit oder mindestens tolerantes Nebeneinander an.

Menschen, die ich als fehl am Platz in meinem Projekt empfinde, spreche ich darauf an, und verspritze keine Chemie, um sie loszuwerden.

Mit Geld und Vereinsdokumenten (Anwesenheitslisten inbegriffen) gehe ich möglichst transparent und ehrlich um, auch Ämtern gegenüber. In den Mitarbeitern von Ämtern sehe ich genauso Menschen wie Du und ich und nicht Gegner, die ich austricksen oder ausspielen muß.

Obere Anliegen sind mir in meinem Leben, mehr und mehr Gewalt abbauen zu können, wo ich sie noch anwende, und Angelegenheiten mit vielen anderen förderlichen Mitteln -Verstand, Mitgefühl, Kreativität - zu regeln -- und auch mehr und mehr das Ausnutzen und Ausbeuten anderer sein zu lassen, wo ich es noch, auch unbewußt, mache, und stattdessen für solidarisches gerechtes Miteinander mich einzusetzen.

In den Angriffen von Walter Ostermaier sehe ich für mich einen wertvollen Anlaß, dies für andere begreiflich in Worte zu fassen und so auch schriftlich zu diesen Idealen zu stehen.

Ich betone, daß ich mich dabei auf dem Weg sehe und mir bewußt bin, daß ich diese Ziele nur unvollkommen erreiche. So kann mir hier und dort Vorhaltung gemacht werden. Ich kann in Vielem wachsen und lernen, und gehe davon aus, daß ich das bis zu meinem Lebensende tue, da ich ein Mensch bin wie jeder andere auch. Und andererseits ist mein oberer Vorsatz, daß ich wesentliche Fehler, wenn ich sie erkenne, abstelle.

Uns allen gute Ergebnisse!!!

Herzlich grüßt Uwe Wilhelm Haspel



7.Kommentar zur Informationskultur

Abschließend ein Kommentar zu der Art und Weise, wie Walter Ostermaier und Sam die Propaganda im Forum www.fauge.de schreiben und auch gegen uns hetzen. Wir nehmen sehr viel Provokationen wahr in Form von persönlichen Angriffen und Verunglimpfungen von anderen Menschen. Ein erheblicher Teil der Informationen sind keine Fakten, sondern Unterstellungen. Dann werden in vielen Fällen Tabuthemen hergenommen, die viele Menschen unserer Gesellschaft aufhorchen lassen. Diese Art der Medienarbeit erleben wir in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr. Anstatt sachlicher förderlicher Information wird emotionsgeladen, aufsehenerregend und zerstörerisch manipuliert. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, daß viele Informationsnehmer sich das bieten lassen, dies so hinnehmen, ja sogar sehr häufig diese Art von Berichterstattung und Sensationsgeschichten suchen und bezahlen (siehe Auflagenzahlen der BILD-Zeitung seit Jahrzehnten). Wachstum und Entwicklung hat unseres Erachtens in beiden Bereichen zu erfolgen, auf Seiten der Medienleute und der Konsumenten – wo Nachfrage, da auch Absatz.

Als Verbildlichung: Wer legt sich freiwillig in modernden fauligen Sumpf? Übertragen wir dies auf die geistige Ebene: Informationskultur dieser Art („Sumpfiges“) „ziehen sich“ ein sehr großer Anteil der Bevölkerung „rein“ . Andererseits, wenn wir fauliges Material in geeigneter Weise kompostieren, haben wir mit die beste Grundsubstanz, damit fruchtbare Erde entstehen kann. Zu dem Prozeß trägt gute Durchlüftung bei. So ist es bei den Informationen, wenn wir durch Prüfung auf Wahrhaftigkeit und Förderlichkeit entscheidend „Gutes“ = Lebensdienliches bewirken können.

Und wieder zu Walter Ostermaier und Sam: So nehmen wir deren Vorgehen auch als Anlaß, um mit ihnen in Wettstreit zu treten um wahrhaftige und lebensförderliche Berichterstattung.





Anhang 8: Argumentation von Jürgen Wagner (Öff!Öff!) und Anke Rochelt als Mitbetroffenen Geschädigten

Die schwerwiegendsten Verleumdungen von mr. x und Sam gegen mich (und z.T. auch mit gegen meine Frau Anke Rochelt):


1. Es gibt übelste verleumderische öffentliche Forums-Äußerungen und Video-Verbreitung durch jemanden unter dem Pseudonym 'Kettwiesel'. Er arbeitet mit gefälschten Fotos und hat es auf diese Weise z.B. in einem Forum so dargestellt, als wäre ich drogen-abhängig (würde Crack konsumieren); und in einem Video, wo diese gefälschte Foto-Montage von ihm direkt zugegeben wird, redet er aber gleichzeitig so davon, als sei meine Empörung über sowas schon wieder ein Zeichen, daß da doch was dran sein könne usw...
Er hat an anderen Stellen z.B. behauptet, ich wäre reich durch ein geheimes Konto im Ausland, und in einem Video von ihm wird es fälschlich so dargestellt, als wäre ich im Dunkeln an Sex mit Tieren beteiligt, oder es wird angedeutet, ich würde eine faschistische 'Führer-Rolle' in Anspruch nehmen usw...
mr. x und Sam haben im Wissen um das Ausmaß (und z.T. auch nachgewiesene Haltlosigkeit bzw. Verlogenheit!) solcher Verleumdungen trotzdem auf ihren Websites auf derartige Darstellungen von 'Kettwiesel' als gutes 'Aufklärungs-Material' über mich verwiesen, und Sam äußerte im von mr. x betriebenen Forum, 'Kettwiesel sei kein Lügner' usw...

2. Ich werde von mr. x und Sam in verschiedener Weise als kriminell dargestellt. Z.B. als gefährlicher "Sektenführer", der 'seine Leute kriminell behandeln würde', mit Manipulationen (z.B. durch meine 'gewaltfreie Kommunikations-und Verbindlichkeits-Kultur'), und mit Unterdrückung und Ausnutzung, Mobbing, Lüge und Verleumdung gegenüber Andersdenkenden (wie mr. x selbst) usw...
Auch Sam sagt z.B. an einer Stelle, es würden immer mehr Verfahren eröffnet und es käme immer mehr über mich ans Licht... Und sie spricht von meiner Frau Anke, als wäre diese durch den Bezug zu mir in Gefahr, sich in Kriminalität zu verstricken...
Diese Vorwürfe von mr. x und Sam gegen mich sind m.E. wohl allesamt auf ziemlich nachweisbare Weise falsche Behauptungen, Lüge und Verleumdung. Ich würde mir wünschen, daß zumindest stichproben-artig dazu mal Überprüfungen durch-geführt werden, am liebsten durch gewaltfreie Mittel, aber ich stehe auch polizeilichen Ermittlungen gern zur Verfügung!
Und auch allgemein: Nachweisbar und medien-veröffentlicht (z.B. in der Bild-Zeitung) ist aus dem Versuch einer jahrelangen Verleumdungs- und Anzeigen-Kampagne gegen mich nichts herausgekommen -- außer einer Unterhalts-Verurteilung, wo die staatlichen Stellen auf skandalöse Weise sich weigerten, überhaupt meine Gegen-Argumente zuzulassen - aus sogenannten formal-bürokratischen Gründen, z.B. weil ich keinen Rechtsanwalt bezahlen könnte, der für mich sprechen würde! - Übrigens gibt es mittlerweile zumindest einen Rechts-Anwalt, der nicht wegen Geld, sondern aus Glauben an sowas wie 'juristische Anständigkeit' mich zu verteidigen bereit ist, und von mir aus könnte der Fall - dann nun mit fairer Anhörung 'beider Seiten' - gern nochmal auf-gerollt werden! Fast in allen anderen Anzeigen-Fällen wurden die polizeilichen Ermittlungen gegen mich ohne Prozeß eingestellt, und auch ein Prozeß, der wegen behaupteter 'Verbreitung von Pornographie' gegen mich angestrengt wurde, mußte nach mehreren Jahren ohne irgendeine Form von Schuldspruch gegen mich eingestellt werden...
mr. x stellt es auch so dar, als hätte ich 2010 - als wir im Konflikt auseinander-gingen - nichts gegen ihn unternommen, weil ich Angst wegen Veröffentlichungen von ihm hätte. Ich habe keinerlei derartige Ängste! Er kann gern vorweisen, was er zu bieten hat. Umgekehrt stehe ich zu meinen Behauptungen, daß er 2010 eine ihm von Schenker-Bewegung anvertraute Website veruntreut hat, ebenso wie er ihm anvertrautes Spenden-Geld, welches er für mich verwahren sollte, gestohlen hat usw.; ich ging und gehe gegen sowas nicht mit 'normal-bürgerlichen' Mitteln wie Anzeigen vor, weil mein Prinzip radikaler Gewalt-Freiheit es mir verbietet... Wenn im Rahmen 'anders ausgelöster' Ermittlungen der Klärung dieser Fragen nachgegangen werden sollte, stehe ich aber gern zur Verfügung...

3. mr. x stellt es so dar, als würde ich mich 'prostituieren'. Dies trifft in keiner Weise zu. Nicht nur, daß ich keine sexuellen Leistungen gegen Entgelt verrichte, ich verrichte überhaupt nichts gegen Entgelt...
Auch Vorwürfe, ich würde mich durch meine Frau oder durch Vereine wie den VFS finanzieren lassen, sind - was verschiedene Einzel-Vorwürfe angeht (einen teuren Schlafsack von meiner Frau geschenkt bekommen zu haben etc.) wie auch unterm Strich, was 'Gesamt-Bilanz des Gebens und Nehmens' angeht - unzutreffende Darstellungen: Der Verein z.B. hat durch meine Arbeit erheblich mehr an Einnahmen bekommen, als er Aufwendungen für mich aufbrachte. Und meine Frau - wo wir als (alternativ) Verheiratete ja auch ohne Probleme Güter-Gemeinschaft praktizieren könnten, ohne daß es jemandem das Recht gäbe, uns deshalb öffentlich Vorwürfe zu machen, zu beleidigen oder der 'Prostitution' zu beschuldigen - hat z.B. den Schlafsack für sich gekauft; und auch sonst habe ich es abgelehnt, irgendetwas von ihr als Privat-Eigentum für mich zu erhalten, sondern alles ist von ihr angeschafftes Projekt-Eigentum, womit ich nur leihweise umgehe. Ich nehme von Unterstützer-Vereinen ebenso wie von meiner Frau nur sehr bescheiden etwas an, und ich bin 'in alle Richtungen' durch ein Leben aus der Natur oder von Resten unabhängig versorgungsfähig, wofür ich gern jederzeit den gelebten Nachweis anzutreten bereit bin...



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gesonderte Anhänge:


Gemeinsame Erklärung von Uwe Haspel, Matthias Körner, Hannelore Hanisch, K.X., Anke Rochelt, Matthias Rasser, Öff!Öff! Jürgen Wagner und Matthias Thater

Dargelütz, den ... (wurde als Versuch zur Konfliktschlichtung von uns formuliert; M.Thater erklärte zwei mal in eindeutiger Weise mündlich sein Einverständnis dafür gegenüber Uwe Haspel, lehnte dabei aber ab, sie zu unterzeichnen, hat seine Zusage dann in Folge heftig bestritten)


Wir wertschätzen einmütig die Existenz der Dargelützer Projekte der Schenkerbewegung.

Wir stehen hinter den Zielen, daß dort Menschen Lebensformen üben können, um beizutragen zu menschlichem Miteinander in Liebe, Solidarität und Gerechtigkeit, Lebensformen, die dienlich sein können und sollen für Menschen und die Natur.

Wir wertschätzen, daß Menschen im Haus der Gastfreundschaft mit so viel Freiheit wie selten in unserem Kulturkreis aufgenommen werden können, dort Zuflucht und
Entfaltungsmöglichkeit finden können.

Wir sind uns einig darin, daß wir dabei eine engmaschige Begleitung für wichtig ansehen.

WIR SIND UNTERSCHIEDLICHER AUFFASSUNG; WIE DER KONKRETE UMGANG DAMIT, WIE DIE BEGLEITUNG IN DER PRAXIS AUSSEHEN SOLL.

Wir bekennen uns dazu, daß wir, trotzdem wir uns bestmöglich einsetzen, hier und da Lernende sind und in verschiedener Hinsicht die Wichtigkeit sehen, aus unseren Erfahrungen in den Projekten zu lernen, um in zukünftigen Fällen Dies und Jenes besser und effektiver zu machen. Wir sind bereit, daß wir uns in solchen Fällen konstruktiv ergänzen.

Wir sind uns einig, daß wir den Umgang untereinander auch im Konfliktfall mit Achtung und Respekt voreinander führen wollen.

Wir sind uns einig, daß wir anstehende Klärungen wenn irgend möglich zuerst unter uns machen, um so untereinander in ein gutes Vertrauensverhältnis zu kommen.

Wir distanzieren uns klar von der Art und dem Inhalt der Berichterstattung im Forum Scoutleben, (jetzt www.fauge.de) wo derzeit beispielsweise etliche Beiträge von Mr.X und Maria Magdalena und gefälschte Berichte anderer Personen nur teilweise bekannter Identität über die Schenkerbewegung, die Dargelützer Projekte und Öff!Öff! stehen, die wir klar als Lüge, Verleumdung beziehungsweise Hetze einordnen. Außerdem erklärt Matthias Thater, daß seine Freundschaftserklärung in Facebook mit Walter Ostermaier persönlicher Art ist und sich nicht auf sein Auftreten der Schenkerbewegung, dem VFS und Öff!Öff! gegenüber bezieht.


Wir sehen die Chance eines Neuanfangs im Mit- und Nebeneinander in Dargelütz nehmen von Vorwürfen aus der Vergangenheit Abstand, oder sind bereit, diese, wo noch wichtig, zu klären.



Die Unterzeichnenden

und zur Veröffentlichung in den Foren als Kurzfassung:

Gemeinsame Erklärung von Uwe Haspel, Matthias Körner, Hannelore Hanisch, K.X., Anke Rochelt, Matthias Rasser, Öff!Öff! Jürgen Wagner und Matthias Thater(„Datten“), (mündliches Einverständnis von M.T. am 7.7.2012.

Wir distanzieren uns klar von der Art und dem Inhalt der Berichterstattung im Forum www.forum.scoutleben.de von Walter Ostermaier. (Wir beziehen uns auf Folgendes: Dort stehen derzeit beispielsweise etliche Beiträge von Mr.X und Maria Magdalena und anderen Personen sowie offensichtlich gefälschte Berichte anderer Personen nur teilweise bekannter Identität über die Schenkerbewegung, die Dargelützer Projekte und Öff!Öff!. Wir erkennen darin klar massive Lügen, Verleumdungen beziehungsweise Hetze gegen uns.).



Wir anerkennen, daß die beteiligten Personen der Dargelützer Projekte und der Verantwortlichen und Unterstützer des Hauses der Gastfreundschaft in angemessener Form zur gesundheitlichen und menschlichen Unterstützung von „Einstein“ beigetragen haben.



Dargelütz, den 28.8.2012




Der Verein zur Förderung des Schenkens (VFS) e.V.
erteilt hiermit eine


Abmahnung wegen nachhaltiger Störung des Hausfriedens


an Herrn Matthias Thater.


Das Projekt des VFS in 19370 Dargelütz (Alte Dorfstr. 7-13) wurde von Beginn an zur Unterstützung des alternativen Sozialarbeits-Projektes 'Haus der Gastfreundschaft' in der Alten Dorfstr. 6 (- welches ebenso wie der VFS zur 'Schenkerbewegung' gehört -) gegründet.
Es gibt gemeinschaftlich genutzte Räumlichkeiten zwischen den beiden Projekten, und es gibt in verschiedener Form vereinbarte Unterstützungs-Kooperationen.
Z.B. gehört der 1. Vorstand des VFS, Uwe Haspel, zu einer 'Verbündeten-Unterstützungs-Gruppe', die zum Mitarbeiter-Team des 'Hauses der Gastfreundschaft' gezählt wird.

Diese enge Kooperation und Vertrauensabhängigkeit zwischen den beiden Projekten bzw. Projektteilen ist allen Bewohnern des gesamten Geländes Alte Dorfstr. 6-13 bekannt.
Auch Herr Thater war von Beginn an in Kenntnis darüber. Er wurde des öfteren auch ausdrücklich über die Wichtigkeit unserer Erwartung friedensförderlichen und solidarischen Verhaltens informiert, und er erweckte mehrfach für uns den Eindruck, daß er sich auf engagierte Weise und in idealistischer Solidarität mit in das Projekt-Leben einbringen wolle. (U.a. durch seinen Eintritt in den VFS, die Unterzeichnung damit verbundener 'Gewissens-Erklärungen' usw...)

Obwohl er wußte, daß neben der 'Grund-Hilfe' für bedürftige Menschen, die im 'Haus der Gastfreundschaft' angeboten wird (nämlich: Aufnahme von Menschen im Sinne allgemeiner Menschen- bzw. Nächstenliebe, möglichst bedingungslos und 'menschheits-familiär': geschenkte Unterkunft, Ernährung, Aufwärmmöglichkeit am Ofen, Teilnahme an Gemeinschaftsleben, Gespräche usw., soweit wir es zu leisten vermögen), es von uns allen auch gern gesehen und unterstützt wird, im Bedarfsfalle auch äußere Hilfe durch Ärzte, Ämter usw. mit einzuschalten, erlaubte sich Herr Thater diesbezüglich eine unverschämte öffentliche Verleumdung unserer Projektarbeit:

Aus einem internen, diskreten Forums-Bereich unseres Arbeits-Forums (www.schenkeraspiegelforum.plusboard.de), dem 'Gruppe-Dargelütz'-Bereich, entnahm er Äußerungen einer Mitarbeiterin von uns und veröffentlichte sie in einem Forum von erbitterten Gegnern unserer Arbeit (www.fauge.de), die vor übelsten(!) Verleumdungen nicht zurückschrecken (siehe die Anlagen 2 und 3), wobei Herr Thater dabei eigene Verleumdungen äußerte wie, er sei unlauter zitiert worden, und im Falle eines im 'Haus der Gastfreundschaft' aufgenommenen Obdachlosen (Pseudonym 'Einstein') sei dort außer einer einzigen Frau (- die nicht im 'Haus der Gastfreundschaft', sondern auf dem Vereins-Gelände wohnte -) niemand willens oder fähig, diesem zu helfen... Er ging in seinen Äußerungen so weit (mit Anspielung auf einen früher im 'Haus der Gastfreundschaft' vorgekommenen Todesfall eines Gastes, an dem uns keinerlei Mitschuld trifft), daß wir sozusagen über Leichen zu gehen bereit seien, unterlassene Hilfeleistung begehen würden usw... (Siehe Anlage 1)

Aller Wahrscheinlichkeit auch in Folge bzw. in Verbindung mit solchen Verleumdungen von Herrn Thater kam es mittlerweile bezüglich der genannten Vorwürfe zu Untersuchungen der Kriminalpolizei gegen uns.

Unsere Aufforderung an Herrn Thater, sich von seinen Vorwürfen gegen uns zu distanzieren und eine entsprechende öffentliche Richtigstellung vorzunehmen, verweigert er entschieden.

Wir sehen durch dieses Verhalten von Herrn Thater in äußerst nachhaltiger Weise den Hausfrieden bei uns gestört.

Für eine Weiterführung des Mietverhältnisses ist für uns unerläßlich, daß Herr Thater sich von seinen genannten Vorwürfen öffentlich distanziert, sein Einverständnis zu der bereits formulierten und ihm bekannten gemeinsamen 'Distanzierungs-Erklärung' gibt (- die er auch schon mehrfach erhalten hat -) , und auch andere von ihm zwischenzeitlich geäußerte Verleumdungen entsprechend zu korrigieren bereit ist.

Wir erwarten eine Stellungnahme von Herrn Thater binnen 7 Tagen in schriftlicher Form, wo die unterschriebene 'Distanzierungs-Erklärung' bereits beizufügen ist.
Ansonsten folgt unsererseits eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses.

Im Namen des VFS,


Uwe Wilhelm Haspel, 1. Vorstand des VFS




Anlagen:

Anlage 1: Forums-Beitrag mit Verleumdungen durch Herrn Thater:

Wir bringen hier den Text auch direkt als Zitat:

http://forum.scoutleben.de/index.php?ca ... 89c928edd6


Forenübersicht Ankündigungen & Neuigkeiten Datensicherung von Beiträgen im SAS-Forum


Datten

Anmeldungsdatum: 09.03.2010

Beiträge gesamt: 77


Entschuldigt mich, wenn ich hier ein Thema aufmache, was wieder einmal mit ÖÖJW zu tun hat.

Ich möchte hier nur Beweise sammeln, die bei der Lösch- und Sperrungswut von ÖÖJW verloren gehen könnten.


@Anke:


Marion hat mich gebeten in diesem Forum auf die Beiträge zu antworten.

Ich habe jedes mal mit "Zitat Marion" begonnen und habe jedes mal mit "Zitat Ende" geschlossen.

Marion hat mir alles auf einen Zettel geschrieben. Es sind ihre Worte und nicht meine.


Also lasst mich mit eurer Kinderkacke in Ruhe. Von wegen "Datten hat folgendes geschrieben" und so weiter.


Jetzt mal folgendes von mir: In Dargelütz ist einer fast am verrecken (Einstein) keiner vom HdG ist in der Lage

oder willens ihm zu helfen. Marion ist die einzige, die sich schon das zweite mal um Einstein gekümmert hat.

Ohne sie wäre er schon längst erfroren. Von euch kommen doch nur leere Sprüche.

Ist euch ein Menschenleben wirklich so wenig Wert? Einstein ist eindeutig pflegebedürftig.

Mit unseren Mitteln und Möglichkeiten in Dargelütz sind wie gar nicht in der Lage ihm zu helfen.


Eine Leiche in Dargelütz reicht mir. Ich wende mich jetzt an Stellen, die helfen können oder müssen.

Ich habe keine Lust wegen unterlassener Hilfeleistung vor dem Kadi zu landen.


signature

„Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.“

Erich Fried

20.02.2012 - 21:54



© 2006-2012 by mr. x v. Weidensüß




Anlage 2: Beispiele für die üblen Verleumdungen aus dem Forum von Gegnern unserer Arbeit, mit denen sich Herr Thater verband:


http://www.fauge.de/index.php?call=view ... 1&tdl=1476

http://www.fauge.de/index.php?call=view ... 1&tdl=1281



Dargelütz, 30.8.2012

Als Protokoll des Konflikt-Klärungs-Gespräches vom Montag, 27.8.2012:
Eine von Öff Öff in Rücksprache mit anderen Gesprächs-Teilnehmern vorgenommene Kommentierung (IN GROSS-BUCHSTABEN) eines diesbezüglichen Forums-Postings von Datten (alias Matthias Thater)...

Datten
Anmeldungsdatum: 09.03.2010
Beiträge gesamt: 90


Die Zeit des Schweigens ist vorbei.
Um wieder Ruhe in Dargelütz und im Internet zu bekommen habe ich nach dem ganzen Zirkus um „Einstein“ beschlossen in keinem Forum, weder im SAS, im Waldesrauchen oder bei Euch einen Beitrag einzustellen. Dies wurde mir jetzt unter Anderem als Eingeständnis meiner „Fehler“ und als Schwäche dargestellt.
STIMMT NICHT. IM GEGENTEIL WURDE DATTEN VON MIR SCHON SEIT MONATEN DARAUF HINGEWIESEN, DASS STEHENLASSEN VON VERLEUMDERISCHEN AUSSAGEN IN EINEM ÖFFENTLICHEN FORUM OHNE WEITERE KOMMENTARE, ZURÜCKNAHME ETC. QUASI EIN 'STÄNDIGES WEITER-VERLEUMDEN' DARSTELLT. IST ALSO EHER DAS GEGENTEIL EINES '(SCHULD-)EINGESTÄNDNISSES' ETC...

[Aus forums-technischen Gründen war der von Uwe hier in seinem Anfangs-Posting geplante Text zu lang und wurde das Ende hier weg-gekürzt... Ich, Öff Öff, ergänze den weg-gekürzten Teil ein paar Beiträge später, in Posting Nr. 6554...]

oeff oeff
Fleißmeise
Beiträge: 1524
Registriert: Mi 8. Jan 2014, 16:53

Re: Muster einer Dokumentation von Verleumdungen gegen uns

#2 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:28

"Lichtträger" schrieb am 5.10.2012:

kleine Info zu vorhergehendem Muster dazwischen...,

Oh mir wurde gerade mitgeteilt dass.....

Diese Relationen können sich natürlich jederzeit verschieben nach Lust und Laune betreffender Forumsgestalter.

Seid ~der letzten möglichen angedeuteten Androhung? einer Strafanzeige sprich;

““Zitat Uwe Wilhelm Haspel /Verfasst am: 18.Sep.12 22:17 Nr: 6341 Titel: Rundbrief 2/2012 von SB - Autor:Uwe

In der Schwebe ist bei uns noch, ob wir Strafanzeige gegen "Mr.X", den Forumsbetreiber, stellen, denn in seinem Forum hat er mittlerweise so krasse Beiträge teils selbst geschrieben, teils veröffentlicht, daß ich das Maß für voll finde und dies auf diese Weise offenkundig zu mache erwäge.““


ist der freie öffentliche sichtbare Zugang zu vermeintlichen abgebildeten Medialen Fehlverhalten Intern in betreffendem Forum frei sichtbar gesperrt, und wohl nur noch einem erlauchten minimalen Kreis von Angemeldeten Usern gestattet, die willkürlich von besagtem Forenbetreiber “x“ Zugangsberechtigung bekommen (“wohl nur im weitern Sinne einer Nabelschau von sich selbst?“), und dadurch jetzt wohl nicht Öffentlichrechtlich sondern in gewisser Weise Privatrechtlich assortiert, was natürlich die zuvor und ev. danach getätigten relevanten Machenschaften wie auch aller Orten vermeintliche Offizialdelikte u.s.w. nicht ausschließt, aber nicht direkt öffentlich für jeder Mann/Frau zugänglich sind.
:idea:

oeff oeff
Fleißmeise
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Re: Muster einer Dokumentation von Verleumdungen gegen uns

#3 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:29

"Birune" schrieb am 6.10.2012:

Das ist für mich nicht nachvollziebar was diese Klagen gegen Euch/Uns darstellen sollen. Ich brauche mich nicht wiederholen. Ich will folgendes sagen: ich lebe auf einen Platz auf dem rund 80 Menschen leben. Ich lebe seit 8 Jahren hier und habe mehre Tode miterlebt. Eine Mutter 2 Kinder Krebs. 2 Männer beide durch exesiven Drogenkonsum und einfach simpel, ein Leben mit den Drogen in der Jugend führen zu schnellem Tod zudem alle starke Raucher von Selbstgedrehten waren. 2 oder 3 sind aber "besonders gewesen. ein Junger Mann 25 starb inmitten seiner Freunde bei einer Party. Er hatte sich ein Kabel oder so etwas um den Hals gebunden, Und inmitten der feiernden selbst erdrosselt. Nämlich diese Schnur hat sich in einem Baum oder Ast verfangen und voll alkoholisiert im Suff eingeschlafen. Inmitten seiner Freunde die nicht merkten das er tod war erst als man ihn wecken wollte. Der andere an den ich mich erinnere ein Junger Mann um die 30 oder 40 hatte die Angewohnheit sobald Geld da war 24 Stunden Partys zu machen soll heissen alles was es an Drogen gab zu konsumieren. So viel ich weiss Herzversagen. Der Mensch der mir die Hütte abgefackelt hat ist wegen exesivem Drogenkonsum Invalide geschrieben mit Betreuung psychisch Krank. Und so weiter und so weiter. So weit wie ich mich erinnere sind 2 junge Menschen so um die 30 in Krankenhäuser gekommen wegen TBC und ungefähr 4 oder 5 junge Menschen haben diverse Gefängnisaufenthalte Einlieferungen in Psychatrien wegen Drogen/Alkoholsucht hinter sich und wurden rausgeschmissen. Wegen Wahnvorstellungen und tätlichen Angriffen wurden in den Jahren ungefähr 5 Leute rausgeschmissen. Alskoholkrank, so denke sind im Moment 6 oder 7 Leute. Ein Mensch ist Schwersterkrankt und kaum noch in der Lage sich zu orientieren. Eine Dame leidet unter Hepatitis. So das ist das was ich in den Jahren hier erlebt habe. Das in einer Stadt wie Berlin mit einer guten medizinischen Versorgung. Wenn also bei Eu/Uns in den Jahren 1 Mensch gestorben ist, ist das im Vergleich zu meinem Platz hier eine gute menschliche Bilanz. Der Platz hier ist auch ein Ev. Also: Ich will damit sagen, wenn hier inmitten von 80 Menschen sich Menschen "die Kante" geben und drauf gehen ist das wohl kaum zu vergleichen zu Dargelütz.

Wenn Nizun durch eine zu große Dosis gestorben ist, oder durch den Entzug bei Euch eben nicht mehr so viel vertrug, ist das seine Entscheidung gewesen! Wenn er euren Lebensplatz so missbrauchte ist das Schlimm, aber um wieviel ist schlimmer ist es Seinen Tod als Werkzeug gegen Euch/Uns zu benutzen. Und welche Schuld der Dealer der ihm die tödliche Dosis verkaufte? Warum richtet sich der Zorn von mr. x nicht gegen die "freundlichen Dealer? Nicht gegen Alkohol. Warum richtet sich der Zorn Scoutys nicht gegen Die Alkoholverkaufenden Supermärkte? Nicht gegen die Massenmordenen Börsen/Banken. Gegen Atomkraftwerke und so weiter.

Warum also nicht den Zorn richten auf die eigene Unfähigkeit das eigene "Fehlen" zu erkennen? Ich finde auch, wenn ich kein Crist bin und nichts damit zu tun haben möchte ist der Satz zutreffend: Erst den Balken im eigenen Auge entfernen als den Splitter im Auge des anderen

Methaphysisch betrachtet empfinde ich es so, manche Menschen gehen früher weil sie ihre Lebensaufgabe erfüllt haben. In den 54 Jahren meines Lebens kann ich sagen habe ich viele viele Menschen aus den Leben scheiden gesehen. Jedes einzelne von dieser Welt gehen ist ein Verlust für uns, aber auch eine Chance diesen Menschen in uns zu behalten die Dunkelheiten abzulegen die dieser Mensch erzeugte und durch Freude und Glück in unseren Auszugleichen.

Darum hoffe ich das Ihr/Wir Aus diesen Kriegen erfolgreich herausgehen werden Nicht durch Agression sondern das Gegenteil

Das wunder ist geschehen eine halbe Stunde durchgängiges Netz wunderbar

oeff oeff
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Re: Muster einer Dokumentation von Verleumdungen gegen uns

#4 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:30

"oeff oeff" schrieb am 30.10.2012:

Lieber Birune!

Dank für Deinen engagierten Beitrag.
Ja, es ist schon sehr offensichtlich, welche verbissene Motivation hinter dieser konstruierten Vorwurfs-Kampagne gegen uns steht...

U.a. Vorwürfe, weil wir jemanden, um den sich sonst niemand kümmerte, an dem alle anderen untätig vorbei-liefen, kurz vor der Winter-Kälte zu uns in das Haus der Gastfreundschaft einluden... Weil wir ihn 'nicht ausreichend versorgen' könnten... Wir würden damit sozusagen 'über Leichen gehen'...
Meine Güte, als dürfte ich jemanden bei Erfrierungs-Gefahr nicht aus der Kälte zu mir ins Haus einladen, wenn ich ihn nicht auch aufwendig operieren kann... (Was umso absurder ist, wenn ich dabei sogar auch gucke, ob dieser Mensch vielleicht auch operiert werden müßte und ihm gegebenenfalls zur Erlangung solcher Operation helfen möchte...)

Da kritisiert man nicht, um Hilfe-Konzepte zu verbessern -- da kritisiert man absichtlich destruktiv, um aus niederen Motiven Schaden anzurichten...
Man will eine Art des Hilfe-Engagements möglichst 'disqualifizieren' - weil man selbst dazu nicht bereit ist... Und es deshalb als 'unmöglich' hinstellen will... 'Das muß man den Experten überlassen...' --- Dabei ist aus meiner Sicht die menschliche Annahme von Bedürftigen als Mit-Menschen, als 'Brüder und Schwestern', etwas, was man als Fähigkeit eines jeden von uns ansehen können sollte....

So ein Geist wäre die wirkliche Lebens-Reform unserer Gesellschaft...
Wir sind nicht unfähig zur LIEBE - die LIEBE ist unsere wirkliche SEELEN-KRAFT, das GÖTTLICHE in uns -- und die Wurzel ECHTER HEILUNG...

Öffi

oeff oeff
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Ergänzung des weggekürzten Endes von Uwes Anfangs-Posting

#5 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:32

"oeff oeff" schrieb am 6.12.2012:

Aus 'forums-technischen' Gründen war der von Uwe im ersten Posting geplante Text-Inhalt zu lang bzw. ist das Ende weg-gekürzt worden.
Ich ergänze diesen Abschluß seines Textes:



Kommentierte Fassung eines Forums-Beitrags vom 28.8.2012 von Herrn Thater in www.fauge.de
Am 27.8. führten wir einen Konfliktlösungsversuch mit Herrn Thater durch. Daraufhin veröffentlichte er am 28.8. folgenden Beitrag (die unkommentierte Fassung) im Forum www.fauge.de. Wir bringen im folgenden seinen Beitrag mit Kommentierung von uns (- die Kommentierung war am 30.8. abgeschlossen -), wodurch diese kommentierte Fassung sozusagen auch als unsere Version eines Protokolls des Klärungs-Gespräches betrachtet werden kann. Die Kommentierung (IN GROSS-BUCHSTABEN) wurde von Öff Öff in Rücksprache mit anderen Gesprächs-Teilnehmern vorgenommen...



Datten
Anmeldungsdatum: 09.03.2010 Beiträge gesamt: 90
Die Zeit des Schweigens ist vorbei.
Um wieder Ruhe in Dargelütz und im Internet zu bekommen habe ich nach dem ganzen Zirkus um „Einstein“ beschlossen in keinem Forum, weder im SAS, im Waldesrauchen oder bei Euch einen Beitrag einzustellen. Dies wurde mir jetzt unter Anderem als Eingeständnis meiner „Fehler“ und als Schwäche dargestellt.
STIMMT NICHT. IM GEGENTEIL WURDE DATTEN VON MIR SCHON SEIT MONATEN DARAUF HINGEWIESEN, DASS STEHENLASSEN VON VERLEUMDERISCHEN AUSSAGEN IN EINEM ÖFFENTLICHEN FORUM OHNE WEITERE KOMMENTARE, ZURÜCKNAHME ETC. QUASI EIN 'STÄNDIGES WEITER-VERLEUMDEN' DARSTELLT. IST ALSO EHER DAS GEGENTEIL EINES '(SCHULD-)EINGESTÄNDNISSES' ETC...
IM GESPRÄCH AM MONTAG-ABEND HABEN WIR DATTENS AUSSAGE, DASS ER 'SEIT EINEM HALBEN JAHR' NICHTS MEHR ZUSÄTZLICH GESCHRIEBEN HABE, NICHT KOMMENTIERT.
The Day After – nach der Schenkerbewegung
So nun ist es soweit. Ich – Datten oder Matthias Thater habe mich komplett von der Schenkerbewegung getrennt.
Am 27.08.2012 sollte eine Aussprache über meine sogenannten Verfehlungen im Umgang mit „Einstein“ und der Unterzeichnung einer Erklärung über das richtige Verhalten von ÖffÖff Jürgen Wagner und Dr. med. Uwe Wilhelm Haspel stattfinden. Nach meiner Weigerung mit ÖÖJW unter vier Augen zu sprechen und meiner Forderung Gespräche zu diesem Themenkomplex nur unter der Hinzuziehung von Zeugen durchzuführen wurde aus diesem „Gespräch“ ein Femegericht gegen mich durchgeführt. (Der Begriff Femegericht wurde zum Inbegriff für Geheimverfahren in denen aufgrund einer angemaßten Privatgerichtsbarkeit missliebige Personen verurteilt werden.)
ICH HATTE DATTEN ANGESICHTS MEHRFACHER ÖFFENTLICHER VERLEUMDUNGEN VON IHM GEGEN MICH (UND ANDERE) SCHON SEIT MONATEN DIE EINLADUNG ZU 'GEWALTFREIER KONFLIKT-KULTUR' AUSGESPROCHEN (GEMÄSS DEN AUCH IHM BEKANNTEN 'METHODEN VON SCHENKER-BEWEGUNG(SB)').
ES GING MIR DABEI WENIGER 'UM SOGENANNTE VERFEHLUNGEN IM UMGANG MIT EINSTEIN' (DAS IST FÜR MICH NUR EIN PUNKT 'IN ZWEITER REIHE', UND DIESBEZÜGLICH KRITISIERE ICH KEINESWEGS, DASS JEMAND WIE DATTEN SICH UM ZUSÄTZLICHE ÄRZTLICHE ODER ÄMTER-HILFE BEMÜHEN MAG, SONDERN NUR, DASS RÜCKSICHTSVOLLER MIT DEM EIGENEN WILLEN VON EINSTEIN HÄTTE UMGEGANGEN WERDEN KÖNNEN...), SONDERN - WIE ICH ES JA DANN IM KLÄRUNGS-GESPRÄCH AUCH KLAR UND DEUTLICH BENANNTE - VOR ALLEM UM SCHWEREN VERTRAUENS-BRUCH GEGENÜBER DEN BEWOHNERN UND MIT-ARBEITERN IN DARGELÜTZ, ÖFFENTLICHE VERLEUMDUNG VON MIR, UWE, DEN HDG-MITWIRKENDEN, JA INSGESAMT VON SB, WIR WÜRDEN SOZUSAGEN DURCH UNSERE AUFNAHME BEDÜRFTIGER MENSCHEN IN DARGELÜTZ 'ÜBER LEICHEN
GEHEN' (WOFÜR 2 AUFGENOMMENE MENSCHEN, EINSTEIN UND NIZU, ALS BEISPIELE GENANNT WURDEN) USW...
ALS ICH NUN IN DARGELÜTZ ANKAM, HABE ICH SCHNELLST-MÖGLICH MIT DATTEN KONTAKT GESUCHT UND IN VORBEREITENDER WEISE DIE FORM UND DEN RAHMEN FÜR SOLCHE GESPRÄCHE MIT IHM GEMEINSAM REGELN WOLLEN, AUF EINFÜHLSAME UND ENTGEGEN-KOMMENDE WEISE IHM GEGENÜBER. ES KAM ZU EINEM GESPRÄCH ZWISCHEN DATTEN UND MIR, BEI DEM AUCH EIN ANDERER PROJEKT-MITBEWOHNER, GROHAKA, MIT ANWESEND WAR. JEMAND, MIT DEM SICH DATTEN WOHL SOGAR ALS BEFREUNDET VERSTEHT. GROHAKA KANN MEINE FOLGENDE BESCHREIBUNG DIESES GESPRÄCHS BEZEUGEN. ICH BOT DATTEN IN DIESEM GESPRÄCH AN, GEMÄSS DEN METHODEN VON SB MÖGLICHST 'NIEDRIG-SCHWELLIG' MIT DEM KONFLIKT UMZUGEHEN UND ERSTMAL EIN MÖGLICHST NETTES GESPRÄCH UNTER 4 AUGEN FÜHREN ZU KÖNNEN, WENN ER EINVERSTANDEN SEI. ER MACHTE MIR ABER GLEICH WIEDER VORWÜRFE UND UND BESTAND DARAUF, NUR IM BEISEIN VON ZEUGEN MIT MIR SPRECHEN ZU WOLLEN. ICH BOT IHM DANN AN, DASS ER GERN PERSONEN SEINES VERTRAUENS BENENNEN KÖNNE, DIE BEI UNSEREM GESPRÄCH DANN ALS ZEUGEN DABEI SEIN KÖNNTEN. ICH MEINERSEITS SEI MAL WIEDER MIT ALLEN MÖGLICHEN LEUTEN EINVERSTANDEN, DIE ER VORSCHLAGEN WOLLE. ER ANTWORTETE, DASS ES IHM AUCH EGAL SEI, WER BEI DEM GESPRÄCH DABEI SEI; HAUPTSACHE, ES SEIEN ZEUGEN DABEI. WIR KAMEN DANN ÜBEREIN, DASS WIR DAS GESPRÄCH DANN IN DER GESAMTEN PROJEKT-GEMEINSCHAFT FÜHREN KÖNNTEN. WIR VEREINBARTEN AUCH GLEICH GEMEINSAM DEN TERMIN, NÄMLICH AM MONTAG-ABEND UM 18 UHR, WEIL GROHAKA DANN ERST VON SEINER ARBEIT IN DER STADT ZURÜCK KOMMT UND SOMIT ALLE DERZEIT ANWESENDEN MIT-BEWOHNER VON DARGELÜTZ AM GESPRÄCH TEILNEHMEN KÖNNTEN...
DIE VON MIR BESCHRIEBENEN HAUPT-INHALTE DER KRITIK AN DATTEN STEHEN SINN-GEMÄSS ÜBEREINSTIMMEND AUCH IN DER 'ABMAHNUNG', DIE DATTEN NACH DEM KLÄRUNGS-GESPRÄCH AM MITTWOCH ÜBERGEBEN WURDE... GLEICHZEITIG WURDE IHM EIN TEXT AUCH DAZU GEGEBEN, DER NOCHEINMAL UNSER BEMÜHEN UM DANKBAREN BLICK AUF DIE GUTEN SEITEN VONEINANDER UND UM MÖGLICHST LIEBEVOLLEN UMGANG MITEINANDER ZUM AUSDRUCK BRACHTE, UND AUCH ÜBERLEGUNGEN UNSERERSEITS ENTHIELT, WELCHE VORSCHLÄGE FÜR GUTE UMZUGS-MÖGLICHKEITEN WIR DATTEN ANBIETEN KÖNNTEN, AUCH IN ANDEREN PROJEKTEN VON SB, IN DARGELÜTZ SELBST (DAS 'HAUS DER GAST-FREUNDSCHAFT') ODER PROJEKTE DER UMGEBUNG...
NICHT NUR VOM BESCHRIEBENEN RAHMEN DES KLÄRUNGS-GESPRÄCHES HER BETRACHTET, SONDERN AUCH VOM ABLAUF DES GESPRÄCHES HER IST ES VÖLLIG ABWEGIG, DA VON EINEM 'FEME-GERICHT' ZU SPRECHEN, WIE ES DATTEN DARSTELLT: FÜR DIE MODERATION DES GESPRÄCHS WAREN VORHER VON UNS KERSTIN UND GROHAKA GEWONNEN WORDEN (GROHAKA - WIE SCHON GESAGT - BESTIMMT NICHT EIN 'GEGNER' VON DATTEN...). KERSTIN VERSUCHTE, ALS BEGINN DES GESPRÄCHS DAS WORT AN DATTEN ZU GEBEN MIT DER BITTE, ETWAS ZU BESCHREIBEN, WIE ER NOCH SEINEN BEZUG BZW. SEINE VERBUNDENHEIT ZU UNS, SB UND DEM PROJEKT IN DARGELÜTZ EMPFINDEN WÜRDE... DATTEN, DER ÜBRIGENS AUCH VON SEINER SEITE AUS ZIEMLICH 'BESTIMMEND' FEST-LEGTE, DASS DAS GESPRÄCH FÜR IHN NICHT LÄNGER ALS EINE STUNDE DAUERN DÜRFE, LEHNTE DAS ANGEBOT VON KERSTIN AB UND BESTAND DARAUF, DASS ER GANZ DIREKT DIE VORWÜRFE, DIE GEGEN IHN ERHOBEN WÜRDEN, HÖREN WOLLE.
UWE BEGANN MIT DER FRAGE, WO DATTEN DENN PROBLEME HABE MIT AUSSAGEN IN DER 'GEMEINSAMEN ERKLÄRUNG', DIE DAFÜR AUFGESETZT WAR, UM SICH AUF EINE GEMEINSAME BEREINIGUNG DER VERGANGENHEIT UND KOOPERATIVEN ODER MINDESTENS NEUTRAL TOLERANTEN UMGANG FÜR DIE ZUKUNFT ZU EINIGEN, UND WIEDER FRIEDEN ZU ERMÖGLICHEN. DATTEN GING NICHT DARAUF EIN, SONDERN BESTAND DARAUF, NICHTS ZU UNTERSCHREIBEN. UWE GAB DANN DEN VERSUCH AUF, IHM BEGREIFLICH ZU MACHEN, DASS WIR FÜR STABILEN FRIEDEN VORAUSSETZTEN, DASS ER UNS NICHT ÖFFENTLICH BEZICHTIGTE, BEREIT ZU SEIN, ÜBER LEICHEN ZU GEHEN UND HILFE-LEISTUNGEN IN BEDROHLICHEN SITUATIONEN ZU UNTERLASSEN.
DER GESPRÄCHS-FADEN LANDETE DANN RECHT SCHNELL BEI MIR, UND ICH ERKLÄRTE DIE KRITIK AN DATTEN SINN-GEMÄSS, WIE OBEN SCHON ERLÄUTERT... UWE HATTE NOCH HINZU-GEFÜGT, DASS ER ES NICHT RICHTIG VERSTEHEN KÖNNE, WIESO DATTEN DIE GEMEINSAME 'DISTANZIERUNGS-ERKLÄRUNG' (- WELCHE DATTEN HIER IN SEINEM FORUMS-BEITRAG AUCH ANSPRICHT -) NACH BEREITS GESCHEHENER MÜNDLICHER ZUSTIMMUNG IHM, UWE, GEGENÜBER - AUCH FÜR VERÖFFENTLICHUNG -, DANN HINTERHER WIEDER ZURÜCK-GENOMMEN HÄTTE BZW. SEINE ZUSTIMMUNG BESTRITTEN HÄTTE. (DATTEN BESTRITT DIE VON UWE ALS GESCHEHEN DARGESTELLTE ZUSTIMMUNG ERNEUT.)
DAS GESPRÄCH BEHANDELTE DANN EINIGE EINZELNE KRITIK-PUNKTE:
VOR ALLEM ANKE UND ICH HIELTEN DATTEN AUCH VOR, DASS ER SICH MIT EINEM ZIEMLICH HAAR-STRÄUBENDEN KREIS VON MENSCHEN EINGELASSEN BZW. VERBUNDEN HABE (mr. x, SAM, KETTWIESEL...), VON DENEN UNVERSCHÄMTESTE VERLEUMDUNGEN UND INTRIGEN-BILDUNG BETRIEBEN WÜRDEN... UND DASS ER SICH VON DIESEN LEUTEN WOHL MIT AUF-HETZEN LIESS, SCHÄDIGUNGS-MASSNAHMEN GEGEN UNS BZW. DAS HDG ANZUSTREBEN (DURCH SCHLECHT-MACHEN VOR ÄMTERN UND UMLIEGENDER BEVÖLKERUNG) - UND DASS ER DABEI IN EINER GEGENÜBER UNS UND DEM HDG EINDEUTIG VIEL ZU SCHLECHT-MACHENDEN
UND GEGENÜBER EINSTEIN AUCH ZU DOMINANTEN WEISE GEHANDELT HABE...
ICH NANNTE ALS BEISPIELE FÜR DAS ÜBERZOGENE SCHLECHT-MACHEN UND VERLEUMDEN U.A. ZWEI PUNKTE:
1. DASS DATTEN UNSEREN MIT-WIRKENDEN IM HDG PAUSCHAL SOWOHL DIE FÄHIGKEIT WIE AUCH DEN WILLEN ABGESPROCHEN HATTE, JEMANDEM WIE EINSTEIN ZU HELFEN. ICH BETONTE, DASS JEDENFALLS DOCH AUCH DIE AUFNAHME EINES MENSCHEN IM SINNE VON OBDACH-GEWÄHRUNG, GESCHENKTER NAHRUNG, OFEN-ZUGANG USW. SICHERLICH EINE ART VON HILFE DARSTELLE (NICHT NICHTS, UND NICHT ZU VERACHTEN), UND DASS ES EINE BODENLOSE UNVERSCHÄMTHEIT VON DATTEN SEI, DEN MIT-WIRKENDEN IM HDG JEGLICHEN WILLEN ZUM HELFEN ABSPRECHEN ZU WOLLEN. (DATTEN VERSUCHTE DARAUFHIN, SEINE KRITIK SO ZU BEZIEHEN, DASS ER NUR EINE SPEZIELLE (THERAPIE-)BEFÄHIGUNG DER MIT-WIRKENDEN IM HDG HABE BESTREITEN WOLLEN; EIN BLICK AUF FOREN-ZITATE VON IHM BELEGTE ABER, DASS ER SEINE KRITIK SO WEITGEHEND GEÄUSSERT HATTE, WIE ICH ES IHM VOR-HIELT...)
2. ICH WIES DATTEN AUSSERDEM DARAUF HIN, DASS ER SPEZIELL MIR GEGENÜBER IN DEN VERGANGENEN MONATEN AN MEHREREN STELLEN IN ÖFFENTLICHEN FOREN AUF UNFUNDIERTE WEISE BELEIDIGEND UND VERLEUMDERISCH GESCHRIEBEN HATTE: ICH ZITIERTE AUS EINEM FOREN-BEITRAG, WO DATTEN ES ALS 'LIVE-VERARSCHUNG' DARSTELLTE, DASS MEINE AUSWEIS-PAPIERE NICHT 'ZERSCHNIPPELT' WORDEN SEIEN, SONDERN IN HÄNDEN MEINER ELTERN WAREN. ICH WIES IHN DARAUF HIN, DASS ICH NIE UND NIRGENDS GESAGT ODER DEN EINDRUCK GEWECKT HABE, DASS ICH MEINE AUSWEIS-PAPIERE 'ZERSCHNIPPELT' HÄTTE, SONDERN DASS ICH SIE 1991 MIT EINEM 'STAATS-AUSTRITTS-BEGLEIT-BRIEF' AN DEN BUNDES-PRÄSIDENTEN SCHICKTE UND NACH RÜCKSENDUNG VON DORT AN MICH DANN AN MEINE ELTERN VERSCHENKTE, WEIL SIE ES GERN WOLLTEN. ICH HABE IMMER ZUTREFFEND GESAGT, WIE ES WAR. EINSCHLIESSLICH AUSSAGEN, DASS ANDERE SCHENKER IHRE AUSWEIS-PAPIERE Z.T. VERBRANNTEN, UND WIEDER ANDERE SIE ZERSCHNITTEN, UND DASS ICH SELBST IM MAI 2009 AUCH STELLVERTRETEND PAPIERE EINES ANDEREN (VON RASPUTIN NÄMLICH) IN BERLIN VOR DEM REICHS-TAG ZERSCHNITT... -- WENN DATTEN AUCH NUR EINE KURZE VOR- INFORMATION BEI MIR EINGEHOLT HÄTTE, BEVOR ER SEINEN VERLEUMDERISCHEN FORUMS-BEITRAG POSTETE, HÄTTE ER SICH DIESE FALSCH-AUSSAGE SPAREN KÖNNEN...
DATTEN GEFIEL DIESER GESPRÄCHS-VERLAUF OFFENSICHTLICH NICHT, UND NACH BEREITS NUR 20 MINUTEN GESPRÄCHS-DAUER ERHOB ER SICH UND GING EMPÖRT WEG. ZWISCHENDURCH HATTE ER SCHON GESAGT, DASS ER SICH NUN INSGESAMT VON SB ABWENDE...
Anwesend waren ÖÖJW, Uwe W Haspel, Kerstin Rodenberg, Anke Rochelt, Grohaka, Zippi und Norbert. Wobei Zippi und Norbert (Gäste des HdG) als Zeugen teilnahmen.
Wie schon in der Vergangenheit wurde mir wieder der Vorwurf der Entführung eines Menschen gegen seinen Willen und der Auslieferung dieses Menschen an staatliche Stellen und Behörden vorgeworfen (ÖÖJW und Anke Rochelt).
DIESE DARSTELLUNG VON DATTEN IST ÜBERZEICHNEND. ANKE UND ICH STELLTEN UNSERE KRITIK SINN-GEMÄSS SO DAR, WIE ICH ES OBEN BESCHRIEB. WIR ALLE SEHEN ES ALS WERTVOLL AN, IM BEDARFS-FALLE FÜR MENSCHEN, DIE ZU UNS KOMMEN, AUCH SPEZIELLERE (THERAPIE-)HILFEN VON AUSSERHALB MIT HINZU ZU ZIEHEN, WAS ICH SELBST IN DER VERGANGENHEIT AUCH SCHON IN VERSCHIEDENE RICHTUNGEN TAT (ÄRZTE, SOZIAL-AMT, GESUNDHEITS-AMT, POLIZEI, Z.B. IN FORM VON REGELMÄSSIGEM BESUCH EINES KONTAKT-POLIZISTEN BEI UNS USW...) -- ABER WIR HALTEN ANDERERSEITS AUCH EINFÜHLSAME RÜCKSICHT UND RESPEKT VOR DEM EIGENEN WILLEN UNSERER 'GÄSTE' EBENFALLS FÜR ETWAS SEHR WICHTIGES, WAS WIR NICHT ÜBERGEHEN BZW. DIE MENSCHEN NICHT 'ÜBERWÄLTIGEN' WOLLEN...
Auch kam zur Sprache, dass Einstein nach zwei Tagen der Aussage nach von ÖÖJW mit der Zustimmung von Uwe W Haspel als Gesund Entlassen wurde.
HÖRT SICH SO AN, ALS HÄTTE UWE ZUGESTIMMT, DASS EINSTEIN ALS GESUND ENTLASSEN WERDEN SOLLTE... (?) DAVON WAR NIE DIE REDE. TATSACHE IST, WAS ANKE ALS AN EINEM LAUT-GESTELLTEN TELEFON MIT- HÖRENDE BESTÄTIGTE, DASS ICH 2 TAGE NACH DER EINLIEFERUNG VON EINSTEIN EINEN ANRUF VOM PARCHIMER KRANKEN-HAUS BEKAM, WORIN MIR EINSTEIN ALS GESUND DARGESTELLT WURDE, UND DASS ER DESHALB DIREKT ENTLASSEN WERDEN SOLLE, UND DASS ER AUCH DEN WEG VOM KRANKEN-HAUS NACH DARGELÜTZ (CA. 6 KM) ZU FUSS ZURÜCK-LEGEN KÖNNE, WENN IHN NICHT JEMAND ABHOLEN WOLLE...
Als ich den Entlassungsbericht von „Einstein“ vorlegte wurde der gar nicht akzeptiert und ich weiterhin als Lügner abgestempelt.
ES STIMMT NICHT, DASS DER ENTLASSUNGS-BERICHT 'NICHT AKZEPTIERT WURDE'. WIR BETONTEN NUR, DASS DIESER ENTLASSUNGS-BERICHT OFFENSICHTLICH NEBEN DEN TELEFON-AUSSAGEN SEITENS DES KRANKEN- HAUSES GESTANDEN HABE. UND DASS DAS VIELLEICHT AUCH SO INTERPRETIERT WERDEN KÖNNTE, DASS JEMAND WIE EINSTEIN VIELLEICHT NACH VIELEN JAHREN 'AUF DER STRASSE' SO EINIGES AN GESUNDHEITS- BEEINTRÄCHTIGUNGEN ABBEKOMMEN HABEN KANN, WAS IHN ABER TROTZDEM NOCH FÜR DAS KRANKEN-HAUS ALS AUSREICHEND 'GESUND' ERSCHEINEN LASSEN KÖNNE, SO DASS ER ENTLASSEN WERDEN KÖNNE BZW. ZURÜCK NACH DARGELÜTZ LAUFEN KÖNNE USW...
AUCH UWE HATTE DATTEN IN DER GANZEN ENTWICKLUNG DES GESCHEHENS UM EINSTEIN NIE BEZÜGLICH DES VON DATTEN GEZEIGTEN ENTLASSUNGS-BERICHTES ALS 'LÜGNER' DARGESTELLT. UWE WUSSTE JEDOCH AUS SEINER ÄRZTLICHEN ERFAHRUNG, DASS DIAGNOSEN ALLEINE WENIG AUSSAGEN, UND DASS ES SEHR AUF DAS STADIUM DER KRANKHEIT ANKOMMT (BEGINNEND, LEICHT, MÄSSIG, SCHWER, SEHR SCHWER- WIEGEND...). AUCH UNTER ZUHILFENAHME DER KENNTNIS UM DIE DIAGNOSEN HAT ER DAMALS GEPRÜFT, OB EINSTEIN (WIEDER ZURÜCK IM HDG) GUT VERSORGT SEI BEZÜGLICH UNTERKUNFT, BEHEIZUNG, ESSEN, SANITÄRER VERRICHTUNGEN UND KÖRPERLICHER HYGIENE. ER HATTE DEN EINDRUCK, DASS SEINE MIT-BEWOHNER SICH SEINER ANNEHMEN UND DASS EINSTEIN DEN UMSTÄNDEN ENTSPRECHEND WOHLAUF SEI, UND STAND IN ENG-MASCHIGEM TELEFON-KONTAKT.
Unter der Moderation von Kerstin Rodenberg kamen alle zu Wort, ich wurde aber ständig in meinen Ausführungen unterbrochen und zurechtgewiesen.
OBWOHL DIE EMOTIONEN Z.T. ETWAS HOCH GINGEN BEI DEM GESPRÄCH, ACHTETEN WIR AUF DIE EINHALTUNG VON KORREKTER 'GESPRÄCHS-KULTUR'. WIR HATTEN SCHON VOR DEM GESPRÄCH UNTER UNS VEREINBART, DATTEN RELATIV BETRACHTET MEHR AN GESPRÄCHS-ZEITRAUM ZUZUGESTEHEN ALS DEN EINZELNEN VON UNS. ER WURDE AM ANFANG DES GESPRÄCHS AUCH SO BEVORZUGT ZUM SPRECHEN EINGELADEN, WAS ER SELBST ABLEHNTE USW... ICH SPRACH WÄHREND DES GESPRÄCHES EINMAL GANZ DEUTLICH AUS, DASS ICH KEINE ZWISCHEN-BEMERKUNGEN ZU AUSSAGEN VON DATTEN MEHR ABGEBEN WOLLE, DAMIT ER NICHT ZU SEHR IN SEINEM GESPRÄCHS-FADEN GESTÖRT WÜRDE, WAS ICH DANN AUCH EINHIELT... UND ANDERERSEITS MUSSTE KERSTIN AUCH DATTEN MAL ZUR ORDNUNG RUFEN, WEIL ER ANDERE UNTERBRACH UND NICHT AUSSPRECHEN LIESS... DASS WIR DIESES MINIMUM AN FAIREM GESPRÄCHSVERHALTEN PRAKTIZIEREN WOLLEN, IST AUCH IHM SCHON LANGE BEKANNT...
Uwe W Haspel fing im Laufe dieser „Verhandlung“ wieder mit dieser „Erklärung“ an, deren Unterzeichnung ich bereits einige Male abgelehnt habe. Diese „Erklärung“ wurde von Uwe W Haspel nur zum Teil in diesem Forum veröffentlicht. Er machte die Unterschrift dieser „Erklärung“ zur Grundbedingung für mein weiteres Verbleiben in Dargelütz. Ich lehnte wiederum die Unterzeichnung dieser „Erklärung“ ab. Wobei mir Uwe W Haspel die Kündigung der Wohnung in Dargelütz, Alte Dorfstraße 11 aussprach.
EIN DIREKTES AUSSPRECHEN UNMITTELBARER KÜNDIGUNG FAND IM GESPRÄCH NICHT STATT. DAS DÜRFTE WOHL KEIN GESPRÄCHS-TEILNEHMER SO VERSTANDEN HABEN. DEMENTSPRECHEND IST JA AUCH DER INHALT DER ABMAHNUNG, DIE DATTEN AM MITTWOCH DANN ÜBERREICHT BEKAM...
Bei der anschließend sehr erregten Diskussion warf dann Anke Rochelt ein, ich könnte doch ins HdG ziehen, oder doch nicht, ich wäre dort nicht erwünscht.
ANKE HAT NICHT ALS GRUND GEGEN EINEN UMZUG INS HDG ANGESPROCHEN, DASS ER DORT NICHT ERWÜNSCHT SEI. VIELMEHR SIEHT ANKE - EBENSO WIE ICH - EINEN GRUND, DER GEGEN EINEN UMZUG INS HDG SPRECHEN KANN, EHER DARIN, DASS DORT RECHT KÄRGLICHE LEBENS-UMSTÄNDE BESTEHEN, DIE FÜR DATTEN EVENTUELL NICHT 'REICHEN' KÖNNTEN: DER STROM-ANSCHLUSS FÜR SEINE SAUERSTOFF-MASKE KÖNNTE DORT VIELLEICHT ZU INSTABIL SEIN, UND DIE PLUMPS-KLOS DORT KÖNNTEN FÜR DATTEN VIELLEICHT UNGEEIGNET SEIN USW... (MAN BEACHTE INSBESONDERE DATTENS EIGENE ANSPRÜCHE, AUF WELCHEM NIVEAU BEDÜRFTIGEN MENSCHEN GEHOLFEN WERDEN MÜSSTE, DAMIT ES NICHT 'UNTERLASSENE HILFE-LEISTUNG' ODER 'ÜBER-LEICHEN-GEHEN' IST...) ABER NACH MEINEM KENNTNIS-STAND WÜRDE NIEMAND VON UNS DATTEN EINEN UMZUG INS HDG VERWEHREN WOLLEN ODER IHN DABEI UNFREUNDLICH BEHANDELN WOLLEN USW... DAS IST EINE ERNEUTE LÜGE UND VERLEUMDUNG VON DATTEN, VOR ALLEM BZGL. ANKE. STATT ZU SAGEN, DATTEN SEI IM HDG NICHT ERWÜNSCHT, ERKLÄRTE ANKE SOGAR IM GEGENTEIL, DASS ES GERADE IM KONZEPT DES HDG VORGESEHEN IST, WEITEST-GEHEND BEDINGUNGSLOSE AUFNAHME ZU GEWÄHREN, UND DASS ES WOHL EUROPA-WEIT KEINE ANDERE EINRICHTUNG GÄBE, WO JEMAND, DER DERART VERLEUMDERISCH WIE DATTEN 'VON INNEN VERLEUMDET UND INTRIGIERT', NOCH GEDULDET WÜRDE BZW. GAR – WIE IHM HIER VON UNS DAS HDG ALS ALTERNATIVE ZUM VEREINS-GELÄNDE ANGEBOTEN WIRD – TROTZ ALLEM NOCH WEITERHIN GESCHENKTE LIEBE-VOLLE AUFNAHME ANGEBOTEN BEKOMMT!
Die Damen und Herren der SB und des VFS haben wahrscheinlich noch gar nicht zur Kenntnis genommen, dass ich einen rechtssicheren Mietvertrag (vor zwei Wochen geprüft durch einen Rechtsanwalt in Parchim) habe. Unterzeichnet als Vermieter Uwe W Haspel und Matthias Thater als Mieter. Der Mietvertrag ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Im Paragraph 5 - Kündigung steht eindeutig: Das Kündigungsrecht des Vermieters richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften. Nun denn auf geht’s, mal sehen was als Kündigungsgrund kommt?
DIE BEGRÜNDUNG IST ZUSAMMEN-GEFASST Z.B. IN DER ABMAHNUNG, DIE DATTEN DANN AM MITTWOCH ERHIELT. IM MIET-VERTRAG STEHT ÜBRIGENS NICHT UWE HASPEL, SONDERN DER VFS ALS VERMIETER.
Aber weiter zum Femegericht. Wie wir alle wissen legt ÖÖJW für jeden in der SB eine Akte oder ein Dossier an. Wie zu erwarten auch bei mir. Plötzlich wurde mir ein Forumsbeitrag von der Aktion „Zerreisen der Personalausweise vor dem Reichstag im Mai 2009“ zum Vorwurf gemacht. Als ich fragte, was das soll, wurde mir erklärt dass ich Lüge. Bei dieser Aktion damals wurden sieben oder acht Ausweise zerschnitten, ÖÖJW’s Ausweis war aber nicht dabei.
AN SO EINER STELLE STAUNE ICH DARÜBER, WAS DATTEN SICH DABEI DENKT, WENN ER SOWAS SCHREIBT. ERSTENS HIESS DIE AKTION 'GRUPPEN-STAATS-AUSTRITT VOR DEM REICHSTAG', ZWEITENS HABEN NICHT ALLE, DIE BEI DIESER AKTION DORT IHREN STAATS-AUSTRITT DEMONSTRIEREN WOLLTEN, SICH FÜR EIN 'ZER-REISSEN' DER AUSWEIS-PAPIERE ENTSCHIEDEN (DIE MEISTEN ZERSCHNITTEN IHRE PAPIERE, EINER VERBRANNTE SEINE PAPIERE, WENN ICH MICH RECHT ENTSINNE)... --- UND DRITTENS: DASS ICH FÜR MICH BZW. FÜR MEINEN STAATS-AUSTRITT SCHON EINE ANDERE FORM DAS 'ABLEGENS' MEINER PAPIERE PRAKTIZIERT HABEN MUSSTE, IST DOCH NOTWENDIGER-WEISE DARAUS ZU ERSCHLIESSEN, DASS ICH MICH SEIT 20 JAHREN ALS 1991 IN GÜLTIGER FORM AUS DEM STAAT AUSGETRETEN DARSTELLE USW...)
Daraufhin warf Anke Rochelt ein. Dass ÖÖJW aufs Genauste vom Verfassungsschutz geprüft wurde. Das war mir dann doch zu viel. Also stimmt es doch, das ÖÖJW als V-Mann des Verfassungsschutzes agiert.
DIESE AUSSAGE BZW. DIESE INTERPRETATION VON ANKES WORTEN DURCH DATTEN IST ZIEMLICH ABSURD. ANKE BRACHTE ZUM AUSDRUCK, DASS ES ZIEMLICH 'DANEBEN' IST, WENN ANDERE (WIE AUCH DATTEN) IMMER WIEDER DANACH SCHAUEN, WAS ES DENN AN ANZEIGENS-FÄHIGEN VORWÜRFEN GEGEN MICH GEBEN KÖNNE - AUCH NOCH NACH JAHREN EINER VERLEUMDUNGS- UND ANZEIGEN-KAMPAGNE, WO DER STAAT (VERFASSUNGS-SCHUTZ, POLIZEI ETC.) MICH WIE DIE WILDEN SCHON DURCH-LEUCHTET HABEN --- OHNE ETWAS ZU FINDEN... LAUTER PLEITEN... DA KANN MAN ES DOCH WOHL ALS EIN ZEICHEN ZIEMLICH HEFTIGER VERBISSENHEIT ANSEHEN, WENN 'GEGNER' VON MIR TROTZDEM MIT DEM SUCHEN BZW. 'WÜHLEN' NIE ZU EINEM ENDE KOMMEN KÖNNEN... KEIN ANDERER TEILNEHMER DES GESPRÄCHS WIRD ANKES WORTE SO AUFGEFASST HABEN, WIE DATTEN ES HINSTELLT... INDEM DATTEN ÖFFENTLICH DIESE BEHAUPTUNG ÜBER ANKE AUFSTELLT, KANN MAN SAGEN, DASS ER BZGL. ANKE EIN WEITERES MAL LÜGE UND VERLEUMDUNG VERBREITET...
Einen ersten Hinweis erhielt ich bei einer Vernehmung durch die Kriminalpolizei (mittlerweile bin ich bei der fünften Vorladung im Zusammenhang mit der SB). Den zweiten Hinweis oder besser eine gezielte Frage wurde mir in einer Rechtanwaltskanzlei gestellt. Aber gut so, ich habe damit nicht angefangen. Es war die „Frau“ von ÖÖJW.
HM -- INTERESSANTE INFOS VON DATTEN, AUF JEDEN FALL...
In der jetzt wieder aufgeregten Diskussion warf mir Anke Rochelt auch noch vor, am Sonntag, dem 26. 08. Um 18,31 Uhr im Forum von „Mister X“ gewesen zu sein. Daraufhin wurde mir die Frage gestellt, ob ich überhaupt noch zur SB stehe. Meine Antwort war: Ich distanziere mich von der Schenkerbewegung. Damit war dieses Treffen beendet.
DIE WORTE VON ANKE BEZOGEN SICH DARAUF, INWIEFERN DATTEN WEITER IN VERBINDUNG MIT LEUTEN WIE mr. x, SAM ETC. STEHEN WÜRDE... DAS STEHEN ZU SB WURDE NICHT NUR AN EINER EINZELHEIT WIE SOLCHEN FORUMS-BESUCHEN FEST-GEMACHT, SONDERN DIE FRAGE WURDE DATTEN IN ALLGEMEINERER FORM GESTELLT... ALLERDINGS IST ES IN MEINEN AUGEN EIN ZIEMLICHER SKANDAL, WENN JEMAND SICH MIT SOLCHEN LEUTEN WIE mr. x UND SAM, DIE SO DERBE VERLEUMDUNGEN UND INTRIGEN VOLLZIEHEN, SOLIDARISIEREN KANN...
AUCH WAR DAS ENDE DES GESPRÄCHS UND DAS EMPÖRTE WEG-GEHEN VON DATTEN ZUSÄTZLICH NOCH VERBUNDEN MIT EINIGEN FÜR IHN UNANGENEHMEN HINWEISEN AUF UNKORREKTE BEHAUPTUNGEN VON IHM ('KEINE HILFS-BEREITSCHAFT DER HDG-MITWIRKENDEN FÜR JEMANDEN WIE EINSTEIN...; 'LIVE-VERARSCHUNG, WEIL ICH IN BERLIN NICHT MEINE PAPIERE ZERSCHNIPPELTE...' ETC...)
Diese Aufgeregtheit über die „Erklärung“ hat einen Hintergrund. Zurzeit läuft eine anonyme Anzeige, die in Löbau aufgegeben wurde und mir auch noch in die Schuhe geschoben werden sollte. Inhalt dieser Anzeige ist hauptsächlich der Tod von „Nicu“ 2010, einem Gast im HdG, die Sache mit „Einstein“ und eine Verführung von Minderjährigen älteren Datums, die als Gesamtpaket noch mit drangehängt wurde. Die Kripo war in Dargelütz und recherchierte nach dem Namen „Datten“ so war ich wieder dran mit der Vernehmung als Zeuge. Raimund Werner, ehemals „Rasputin“ wurde in diesem Zusammenhang auch noch gesucht. Als Beschuldigte in dieser Sache waren ÖÖJW und Uwe w Haspel. Mittlerweile wurde diese Sache an die Staatsanwaltschaft Löbau zurücküberwiesen und geschlossen.
WIR WISSEN, DASS VIELE VORWÜRFE, WEGEN DERER DIE POLIZEI WILD ERMITTELTE, MITTLERWEILE ALS SUBSTANZLOS AUFGEGEBEN BZW. ERMITTLUNGEN EINGESTELLT WURDEN. ES MACHT ABER IN DER LETZTEN ZEIT DEN EINDRUCK, DASS WEGEN DES GESCHEHENS MIT NIZU EIN ERNEUTER ANLAUF VON ANZEIGEN-ERSTATTUNG VERSUCHT WIRD. DABEI HALTEN WIR ÖFFENTLICHE BESCHULDIGUNGEN, WIE SIE DATTEN ERHOB, FÜR EINEN MITWIRKUNGS-FÄHIGEN BEITRAG. UND SIND DANN NATÜRLICH AUCH AUS SOLCHEM GRUND AN RICHTIG-STELLUNGEN, GEGEN-DARSTELLUNGEN USW. SELBST-VERSTÄNDLICH INTERESSIERT... WIE GESAGT, WIR SEHEN IN DIESEN DINGEN UNVERSCHÄMTE VERLEUMDUNGEN...
DIE MÖGLICHKEIT, DASS DA EIN ERNEUTER ANZEIGEN-VERSUCH WEGEN DES NIZU-VORFALLS GERADE GESCHEHEN MAG, WAS WIR ERST IN DEN LETZTEN 2 BIS 3 WOCHEN ERFUHREN, KANN ABER FÜR NIEMANDEN ALS ENTSCHEIDENDER GRUND ANGESEHEN WERDEN, WESHALB WIR GEGENÜBER DATTENS VERLEUMDUNGEN AUF RICHTIGSTELLUNG ('DISTANZIERUNGS-ERKLÄRUNG' ETC.) BEHARREN... -- DAFÜR MUSS MAN SICH NUR ANSCHAUEN, WIE SICH UNSER DIESBEZÜGLICHER STREIT MIT DATTEN SEIT MONATEN HINZIEHT...
Nach diesen ganzen Vorwürfen und Drohungen seitens der Damen und Herren der SB habe ich mich entschlossen Anzeige wegen massiver Beeinflussung von Zeugen zu erstatten. Bei der Polizei in Parchim erfuhr ich dann, dass das oben genannte Ermittlungsverfahren abgeschlossen wurde. So wurde die Anzeige umformuliert und läuft jetzt unter „Bedrohung und Nötigung“. Die Anzeige wurde von der Polizei in Parchim aufgenommen und hat eine Vorgangsnummer, mit deren Hilfe ich mich über den Stand der Ermittlungen informieren kann. Da diese Anzeige auch mit dieser anonymen Anzeige in Zusammenhang gebracht wird, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit diese Akte auch wieder geöffnet. Ich sag da nur „Dumm gelaufen“.
AUS MEINEN LETZTEN SÄTZEN WIRD SCHON RECHT KLAR, DASS DAS MOTIV, 'EINEN ZEUGEN MASSIV BEEINFLUSSEN, BEDROHEN ODER NÖTIGEN ZU WOLLEN', WOHL KAUM ALS EIN AUSSCHLAG-GEBENDES MOTIV FÜR UNS ANGESEHEN WERDEN KANN. WIR SEHEN BESCHULDIGUNGEN GEGEN UNS WEGEN DES NIZU-VORFALLS ETC. ALS ABSURD GENUG AN, UM DA KEINE GROSSEN ÄNGSTE HABEN ZU MÜSSEN... UND WIR SEHEN ES SO, DASS WIR UNS EIN VERLEUMDUNGS- UND INTRIGEN-VERHALTEN WIE VON DATTEN NICHT BIETEN LASSEN MÜSSEN, UM AN DEN HAAREN HERBEI-GEZOGENEN VORWÜRFEN WIE 'UNZULÄSSIGER ZEUGEN- BEEINFLUSSUNG' ZU ENTGEHEN...
Ich bin vom 29.08 bis zum 5./6.08.2012 in Dresden. Ich nehme alle wichtigen Papiere und den Mietvertrag mit den Unterschriften von Uwe W Haspel und mir mit nach Dresden. Es hat also keinen Sinn bei mir in die Wohnung in Dargelütz einzubrechen und eine Hausdurchsuchung durchzuführen. Die werden da nichts finden was ihnen nützt. Außerdem ist ein neues Schloss in der Wohnungstür und die Tür an der Küche wird mit einem Siegel versehen.
OH JE, WAS WIRD DA WIEDER FÜR EIN KRIMINELLES BILD VON UNS BEFÜRCHTET... ALS WÄREN WIR SCHONMAL IN DATTENS WOHNUNG ODER IRGENDEINE ANDERE WOHNUNG EINGEBROCHEN USW... WIR HALTEN VIEL VON ANSTÄNDIGKEIT UND VERTRAUENS-BASIS UNTER MENSCHEN... AUCH GEGENÜBER 'GEGNERN'... FÜR SOLCHE IDEALE SIND WIR BEKANNT...
Nach meiner Rückkehr aus Dresden werde ich mir weitere Schritte vorbehalten. Bis dahin wünsche ich Allen eine gute Zeit.
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28.08.2012 - 20:32 **********************************************************************

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Re: Muster einer Dokumentation von Verleumdungen gegen uns

#6 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:33

"Birune" schrieb am 13.12.2012:

Wer andere mit seinem Kot bewirft, beschmutzt sich selbst.

Ich wünschte mir einen mehr miteineinader oder einen Wewttbewerb über die besten Wirkungen der verschiedenen Systeme und Ideen.

Soll heissen. Die ewigen Kritiker könnten sich entschliessen, bessere Ideen zu liefern als Jürgen Anke oder Uwe oder Zippi Gro und alle anderen meiner Freunde.

Das wäre besser als im Kot zu wühlen halbwahrheiten mit echten Lügen vermischen und diesen Dreck dann als Essen zu verkaufen. Erlich gesagt, ich würde mich schämen ständig andere Menschen ihr gutes Wollen, zu missbilligen.

Auch, stellt sich für mich die Frage aus welcher Quelle kommt dieser Hass? Warum ist es nicht möglich wenn nicht in Freundschaft so doch in neutralität zu sein?

Bösheit gebiert wieder Bösheit

In aller Götter Nahmen

birune

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An Uwe

#7 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:43

"Birune" schrieb am 13.12.2012:

ch strebe danach, besser und besser Vorbild sein zu können im Umgang mit der Natur und meinen Mitmenschen, da ich uns alle als Teile einer großen Einheit betrachte, wie Zellen in einem großen Organismus. Es ist für mich widersinnig, anderen bewußt zu schaden, denn meine Haltung ist, daß ich mir dann selbst schaden würde, da wir ja Zellen desselben größeren Ganzen sind.


Donnerwetter Uwe!!!!

das ist exakt wie ich die Dinge auch verstehe!"!!!!!

Super dakeschön

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Re: Muster einer Dokumentation von Verleumdungen gegen uns

#8 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 14:44

"Zippi" schrieb am 18.12.2012:

ICH WÜNSCHE MIR ZU WEINACHTEN :-D

Hallo ihr lieben,,, :-D

Ich würde mir es echt wünschen,
das all die veleumnungen(oder wie das geschrieben wird),lügerei,hetzerei
endlich mal ein ende hat,
und wir uns voll und ganz,auf unsere sachen kontzentrieren können.
Das fände ich echt wichtiger.

(birune(und alle anderen)wünsche euch ne schöne vorweinacht-woche.

Es grüßt euch ganz lieb
Zippi :roll:


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