Öff-Kommentar zu Info-Kriegern - Durchhalte-Einstellungen

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oeff oeff
Fleißmeise
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Öff-Kommentar zu Info-Kriegern - Durchhalte-Einstellungen

#1 Beitragvon oeff oeff » Mo 10. Mär 2014, 05:25

"oeff oeff" schrieb am 27.7.2010:

Geronimo schickte mir am 25.7.2010 einen interessanten Artikel, den er als "Zehnpunkteplan für den Infokrieger" gefunden und auch in seinen Blog "Was man uns nicht sagt" hineingestellt hat...
Ich bin ja nicht so für die "kriegerische" Vorstellung, sondern mehr für das LIEBEN von allem (- manches auch als LIEBEvoll anzugehende Veränderungs- bzw. Heilungs-Aufgabe, damit es aus belasteten Zuständen frei werden kann... -), aber versehen mit einigen Kommentaren (im folgenden am Ende der Punkte das Fett-Gedruckte...) finde ich die beschriebenen Einstellungen schon sehr bedenkens-wert... Man könnte vielleicht sagen, es geht um Durchhalte-Einstellungen...
Wobei ich noch sagen möchte, bzgl. NWO, daß ich statt "NWO" (mal als Globalisierung des Geldes und der Macht verstanden) schon auch für eine "geeinte geordnete Menschheit" eintreten mag, aber halt im Sinne einer "Globalisierung der VERANTWORTUNG und LIEBE"... Eine Struktur des globalen "Konsens-Teilens", wo herrschaftliche Gewalt so sehr höchstens noch als minimale Ausnahme existiert, nicht mehr als tragende Basis (- wie es Arm-Reich-Ungleichheit wohl immer in hohem Maße erfordern wird -), daß es den Begriff "Staat" eigentlich aufhebt... "Konsens-Gesellschaft" als Alternative zu "Staat"...




"Zehnpunkteplan für den Infokrieger"


Ja, wir sind in einem Krieg. Er läuft zwischen denen ab die uns den ganzen Tag manipulieren und belügen und denen welche die Wahrheit suchen, verbreiten und damit eine bessere Gesellschaft wollen. Hier 10 Punkte um diesen Informationskrieg zu überstehen und zu gewinnen:

1. Lasst keine negative Energie euch runterziehen

Damit haben sie uns seit Jahrhunderten fertig gemacht und heute erst recht. Durch negative Bilder und Botschaften, durch Schmutz und Perversionen haben sie viele von uns runtergezogen. Deshalb positiv bleiben, negative Gedanken vermeiden. Glaubt nicht an die Lügen mit denen sie uns den ganzen Tag füttern. Die Welt ist grundsätzlich gut und schön und es liegt nur an uns sie wieder positiv zu gestalten. -- Öff-Kommentar: Und sogar wenn sie nicht (mehr) so schön und gut wäre, wäre es immer noch das Beste, so stark wie möglich für solches Gute und Schöne zu leben...

2. Denkt dran, wir sind auf der selben Seite

Ein Streit untereinander ist genau das was sie wollen und sie schüren ihn auch dauernd. Verdächtigt nicht alles und jedes als Angriff und seid nicht zu empfindlich, sondern tolerant, grosszügig und nachsichtig. Haltet zusammen, auch wenn Kollegen in Details anderer Meinung sind. Kritisiert nie einen Kollegen öffentlich, unsere Feinde warten nur darauf. Im grossen und ganzen haben wir das gleiche Ziel. Hier geht es um den Kampf David gegen Goliath, wo wir nur viele kleine sind, gegen einen allmächtigen Gegner. Aber gemeinsam sind stark und wir können ihn besiegen. -- Öff-Kommentar: Denkt in gesunder "Einigungs-Nenner-Logik", welche echte Angriffe (im Wesentlichen) von sektiererischer Spalterei (mit Unwesentlichem) unterscheiden kann... Lernt im Umgang mit Kommunikation, Meinungs-Verschiedenheiten und Konflikten "Gewaltfreie Kommunikations-Kultur GKK"...

3. Es gibt Desinformanten und Provokateure unter uns

Meistens sind die welche am lautesten schreien und anstacheln, die welche am gefährlichsten sind. Distanziert euch von allen extremen Positionen. Ihre Aufgabe ist es unsere Sache zu zerstören. Oder sie sind am Anfang freundlich, versuchen unser Vertrauen zu gewinnen, bis sie uns verraten. Beurteilt Menschen nicht an dem was sie sagen, sondern nur an dem was sie tatsächlich machen. Helfen sie wirklich, halten sie ihre Versprechen, setzen sie um was sie von sich geben, oder sind sie nur Schwätzer? Reden sie vor einem so und hinter dem Rücken anders? Seid wachsam, es gibt viele deren Aufgabe es ist uns zu schaden. -- Öff-Kommentar: Bzgl. "extrem", "radikal" etc. lernt, in gesunder Verhältnismäßigkeit zu denken: Denn zwar "bringt in Gefahr und höchster Not der Mittelweg den Tod" (- und dürften wir sonst von "Krieg" überhaupt sprechen? -), aber statt Aufdrehen in Richtung Haß und Aggressionen kann nur VERNUNFT und LIEBE wohl kaum übertrieben werden... -- Auch bzgl. "Radikalität" macht schon der Blick auf das Echte, Tragfähige, Natur-Wesentliche im Gegensatz zum verlogen-künstlich Aufgesetzten meist den klaren Unterschied... Und wieder: "Ein Mensch, ein Wort..." und der Rest von GKK...

4. Lasst euer Ego aussen vor

Es geht nicht um eure Person, es geht nicht um einen Persönlichkeitswettbewerb, sondern um die Sache. Keiner hat die absolute Weisheit für sich gepachtet, es gibt viele Möglichkeiten und alles ist in Fluss. Hört deshalb auch zu und bleibt immer lernbereit und flexibel. Seid freundlich gegenüber denen die nicht auf eurem Informationsstand sind und helft ihnen es zu sein. Jeder von uns hat einen etwas anderen Blickwinkel und Schwerpunkt in seiner Arbeit, aber wir steuern auf das gleiche Ziel zu. Für Rechthaberei, Egoismus und Persönlichkeitskult hat es keinen Platz. -- Öff-Kommentar: Und durch die Ganzhingabe an die "Sache" der "GLOBALEN VERANTWORTUNG UND LIEBE" verwirklicht sich dann auch das eigentliche Wesen des Ichs in uns, die (GÖTTLICHE) SEELE bzw. das HÖHERE SELBST...

5. Bleibt fokussiert

Verzettelt euch nicht und lasst euch nicht von kleinen Details ablenken. Setzt euch ein Ziel und plant die Etappen dort hin. Macht eine Schritt nach dem anderen, bleibt auf Kurs und ihr werdet es erreichen. Lieber weniger machen, aber dafür richtig. Wer etwas beginnt, muss es auch zu Ende führen. Wer eine Zusage macht, muss sie auch halten. Wichtig ist etwas zu tun und nicht nur darüber reden. -- Öff-Kommentar: Auch das Kleine und Oberflächliche ist gut und wichtig, wenn es im rechten Verhältnis zum großen Ganzen und zur Tiefe steht... - Eitle Nichtigkeit und Gewissens-Alibi entsteht nur, wenn man den Zusammenhang löst und es gegeneinander ausspielt... Kleine Schritte können Anfang sein - oder Ende; man kann suchen, um zu suchen, oder um zu finden...

6. Lernt mit den Mitmenschen gut auszukommen

Dreht alles negative in etwas positives. Sucht die Gemeinsamkeiten zu eurem Gegenüber und spricht mit ihm darüber. So findet man schnell zueinander und kann gut kommunizieren. Konzentriere euch auf die Eigenschaften einer Person die euch gefallen und blendet die schlechten aus. Wenn jemand etwas richtig macht, dann lobt sie auch dafür. Kritik fällt uns immer leicht, aber Lob sehr schwer, dabei ist es einer der besten Motivatoren. -- Öff-Kommentar: Man muß das Schlechte nicht übersehen, um sich aufs Gute zu konzentrieren... Kitzle das Schlechte nicht in den Menschen, sondern fördere ihre guten Motive und Potentiale... Entmutige die Menschen nicht mit dem, was sie noch nicht tun, sondern ermutige sie mit dem, was sie schon tun... (- was aber nicht heißt, keine Verhältnismäßigkeit dabei bewußt machen zu wollen... -)

7. Du gehörst dir und denkst für dich selber

Wir sind alle kritische und selbstdenkende Menschen, deshalb haben wir uns gefunden. Wir sind frei in unseren Gedanken, äussern unsere Meinung und unterwerfen uns keiner Ideologie und keinem Dogma. Wir benötigen niemanden der uns Vorschriften macht und für uns denkt oder entscheidet. Wir sind für uns selber verantwortlich. Wir sind nur Menschen die auch Fehler machen, die wir dann auch eingestehen. Leben und leben lassen ist unser Motto. Wir verlangen von anderen nur das, was wir auch selber bereit sind zu tun. -- Öff-Kommentar: Freie Selbständigkeit und überzeugende Einigung ist was anderes als willkürliche Eigenbrötelei oder Ideologie-Unterwerfung... Laßt uns das gesunde Verhältnis finden auch zwischen Freiheit und Einigkeit... -- Laßt uns einander die Rollen geben bzw. erwarten, die dem Platz eines jeden im Ganzen entsprechen, auch wenn sie unterschiedlich (stark) sind...

8. Manieren und soziales Verhalten

Gute Manieren und Höflichkeit ist wichtiger denn je und ein Zeichen für eine reife Persönlichkeit. Viele von uns haben alle Manieren vergessen und fallen mit der Tür ins Haus, nehmen keine Rücksicht auf andere und benehmen sich wie Rüpel. Wer stellt sich noch vor? Wer sagt noch bitte und danke? Wer lässt noch jemand zuerst gehen und drängt sich nicht gleich? Wer hört überhaupt noch aufmerksam zu, sondern will sich nur selber reden hören? Mit Höflichkeit kann man die ganze Atmosphäre zwischen zwei Menschen sofort entspannen und angenehmer machen. In einem respektvollen Umgang miteinander kann man trotzdem unterschiedliche Meinungen haben, nur der Austausch erfolgt stressfrei und man bleibt im Gespräch. Behandelt andere wie man selbst behandelt werden will. Man weiss nie in welcher Situation eine Person gerade ist. Ein falsches Wort kann jemand brechen und ein richtiges jemand total aufbauen.

9. Denkt an unser Ziel

Warum machen wir das und warum sind wir hier? Weil wir wissen, es stimmt etwas nicht mit unserer Gesellschaft und wir wollen etwas gutes für sie tun. Wir sind eine Gemeinschaft die in Frieden und Freiheit leben will. Unsere Kinder sollen eine bessere Zukunft haben. Dazu müssen wir unsere Mitmenschen informieren und aufwecken und eine positive Änderung bewirken. Zuerst müssen wir uns aber selber ändern und von innen nach aussen positiv ausstrahlen und damit ein gutes Vorbild sein. Veränderungen können nur im Kleinen stattfinden, in unserer Umgebung, dort wo wir am meisten Einfluss haben und es uns auch am meisten tangiert. Nur, wenn das jeder machen würde, seine Umgebung positiv verändert, dann verändert sich auf das Grosse. Damit wachsen wir und werden stärker, bekämpfen und besiegen wir die NWO. -- Öff-Kommentar: Alle (Wachstums-)Anfänge sind klein, ein echter Verantwortungs-Maßstab kann aber nur das Ganze sein... "Global denken, lokal handeln!" -- Wir brauchen die Veränderung im Kleinen und im Großen...

10. Es handelt sich um einen Krieg

Es ist nur ein Informationskrieg, aber trotzdem ein Krieg. Deshalb fühlen sich viele angespannt, nehmen vieles viel zu persönlich und sind schnell aufgebracht. Bleibt aber gelassen, auch wenn es schwer fällt. Habt Gottvertrauen. Tagtäglich wird auf uns geschossen und es schmerzt was wir sehen und hören. Nur, sie wissen wir sind ihnen auf den Fersen, sie wissen wir verkünden die Wahrheit und entblössen ihre Lügen, deshalb bekämpfen sie uns mit allem was sie haben. Aber wir sind hart im Nehmen und machen stetig weiter. Viele von uns waren am Anfang nach dem ersten Erwachen schockiert und desorientiert. Unser Urvertrauen war weg und wir fühlten uns verloren und dann wütend. Wir glaubten lange an eine Illusion und sind jetzt in der Realität aufgewacht. Es ist normal ein Trauma zu durchlaufen. Aber wir sind da raus gekommen und fühlen uns jetzt frei, haben unsere Aufgabe erkannt und auch wer der wirkliche Feind der Menschheit ist. Jetzt sind wir alle Infokrieger, verstehen um was es geht und werden die Wahrheit verbreiten. -- Öff-Kommentar: Und es ist zwar im Kern ein "Bewußtseins-Kampf", ein "Informations-Krieg", aber in jedem einzelnen Menschen ist es ein sein ganzes Wesen durchziehender Prozeß, und in der Welt ist es auch ein realer Krieg gegen die Schwachen und die Natur, der sich vollzieht - und mit dem wir aufhören können... - zumindest erstmal mit unserem Ja-Sagen und unserer Beteiligung...

Vergesst nicht, Uneinigkeit, Streit und Hass sind die Werkzeuge des „Teile und Herrsche“ welche sie immer gegen uns anwenden. Erkennt das Gift des Unfriedens und der Desinformation das sie unter uns streuen, haltet zusammen, dann werden wir die NWO besiegen.

"Wenn ich verzweifelt bin erinnere ich mich dran, dass in der Menschheitsgeschichte die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Mörder und Tyrannen und für eine gewisse Zeit schienen sie unbesiegbar. Aber am Schluss fallen sie immer. Denke daran, immer!" Mohandas Karamchand Gandhi, politischer und spiritueller Führer (1869-1948) -- Öff-Kommentar: Und würden sie nicht vorher fallen, wird mit ihnen das Ganze fallen...

Quelle: Alles Schall und Rauch

--
Von Geronimo am 7/26/2010 08:20:00 AM unter Was man uns nicht sagt eingestellt

Ursprüngliche Quelle:
[http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/07/zehnpunkteplan-fur-den-infokrieger.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29&utm_content=Google+Reader]
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Re: Öff-Kommentar zu Info-Kriegern - Durchhalte-Einstellunge

#2 Beitragvon oeff oeff » Mo 10. Mär 2014, 05:26

"Freigeist" schrieb am 29.7.2010:

Da liegen Sie am boden und man/frau will aufhelfen
und die Treten nach einem(oder einen unser Lieben).

Manchen ist nicht zu Helfen.

Guten Morgen Dargelütz von freigeist

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Re: Öff-Kommentar zu Info-Kriegern - Durchhalte-Einstellunge

#3 Beitragvon oeff oeff » Mo 10. Mär 2014, 05:27

"gabriela" schrieb am 29.7.2010:

Ja, lieber Freigeist, dieses schmerzliche Empfinden hab ich in manchem Forum auch... :'(


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