Erklärung u Zeitungs-Artikel zu Beziehungs-Situation ab 2010

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Thorben
Fleißmeise
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Erklärung u Zeitungs-Artikel zu Beziehungs-Situation ab 2010

#1 Beitragvon Thorben » Di 18. Feb 2014, 23:19

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Am 9. März 2011 erschien in der "Sächsischen Zeitung" ein Artikel über meine derzeitige "Beziehungs-Situation"...

Ich setze in diesen Beitrag

1. meine "Presse-Erklärung", die ich vorher dazu geschrieben hatte und auch dem Journalisten vor der Entstehung des Artikels zukommen ließ;
2. den Text des Zeitungs-Artikels (MIT EIN PAAR KORREKTUREN IN GROSS-BUCHSTABEN)




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1. Meine aktuelle "Presse-Erklärung" dazu, daß ich mir sozusagen die Freiheit genommen habe, als meine Form "Freier Liebe" nun eine monogame Heirat und Familie gewählt zu haben...

Öff Öff zu seinem Stand bzgl. Beziehungs-Leben: Angesichts schrecklicher Unausgegorenheit von Menschen und Begegnung mit einer sehr tiefen und passenden Partnerin Entscheidung für eine monogame Beziehung als möglichst gelingendes Modell "GLOBALER KONSENS-GESCHWISTERNSCHAFT"

Seit Jahren vertrete ich nun meine Entwicklungs-Konzepte für Mensch und Gesellschaft...
Als Wurzel ehrliches "ORGANISCHES DENKEN" und "LICHT-LIEBES-ARBEIT" im Inneren, und dann offene "GEWALTFREIE KOMMUNIKATION UND KONFLIKT-LÖSUNG" untereinander, um so in LIEBEVOLLEM SCHENKEN UND TEILEN den Weg zu einer KULTUR "GLOBALEN KONSENS-TEILENS" ("GLOBALE KONSENS-DEMOKRATIE") zu finden...
Ein Teil-Aspekt dessen ist auch die Vorstellung "Freier Liebe" (- daß Menschen frei die zu ihnen passende Form von Liebes-Beziehung wählen können -) bzw. von mir sogenannter "Integrativer Partnerschaft":
Ein Aspekt der Vorstellung "Integrativer Partnerschaft" - wie es in früheren Texten dazu oft beschrieben wurde - könnte auch so aussehen, daß so tief verwurzelte und so weit geöffnete Menschen ("GLOBALE KONSENS-GESCHWISTER") dann auch Mehrfach-Liebes-Beziehungen leben könnten, wo 'Einander-gut-Tun und Zusammenhalten für höchste Werte' das entscheidend Verbindende wäre statt 'Besitz-Ansprüchen mit Zäunen drum', und wo alle Beteiligten existentiell zusammen halten könnten statt Eifersuchts-Hackerei und Konkurrenz...
Meine Erfahrungen der letzten Jahre haben mich aber eine dermaßen erschreckende Unausgegorenheit der Menschen bzgl. "Wurzeln" und Vertrauens-Verläßlichkeit erleben lassen, daß ich mich entschlossen habe, mich als für mich schönste Form "Freier Liebe" nun auf eine lebenslange monogame Beziehung einzulassen, mit einer Frau, wo ich die Wurzeln an ehrlicher Denk- und Liebes-Arbeit ebenso wie die Weitung zur Gleichwertigkeit aller Menschen so gegeben sehe, daß ich es für tragfähig halte, gemeinsam zu zeigen, was "GLOBALE KONSENS-GESCHWISTERNSCHAFT" als Modell menschlichen Verhaltens und Grund-Baustein der Gesellschaft bedeuten kann...
Natürlich stehe ich weiter dazu, daß die Menschen gewaltlos frei gelassen werden sollten, Liebes-Beziehungen in verschiedenster Form nach ihren Bedürfnissen frei zu gestalten, ohne irgendwelche Diskriminierungen... -- Und daß in einer Zukunfts-Welt mit im Wesentlichen "ausgegorenen" Menschen auch die oben beschriebenen Mehrfach-Beziehungen etwas Gelingendes und Erfüllendes sein könnten...
Der Weg dahin kann aber nur über die INNERE UND GEMEINSCHAFTLICHE SUBSTANZ UND QUALITÄT gehen, sonst kommt wohl immer wieder nur verletzendes Konsumieren dabei heraus...

Die Frau, mit der ich diese monogame LIEBES-Beziehung nun leben will, heißt Anke Rochelt, und am 2.2.2011 ist uns unser Sohn Aljoscha geboren worden...


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Anke und ich möchten unser gemeinsames idealistisches Engagement in hohem Grade im Rahmen des von uns gegründeten "Lilitopia-Projektes" entfalten: www.lilitopia.de


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Mittwoch, 9. März 2011
(Sächsische Zeitung)


LÖBAU

Öff Öff zeigt seinen kleinen Waldmenschen[AUCH BZGL. ALJOSCHA HABE WIEDER NICHT ICH DIE BEZEICHNUNG "KLEINER WALDMENSCH" BENUTZT, SONDERN DER ZEITUNGS-JOURNALIST HAT DIESE BEZEICHNUNG EIGENSTÄNDIG GEWÄHLT... EIN SCHÖNES BEISPIEL BZGL. DES "SELBSTERNANNT" IM FOLGENDEN ARTIKEL-TEXT...]
Von Matthias Klaus

„Schenker“ Jürgen Wagner ist zum zweiten Mal Vater geworden. Die Mutter des kleinen Aljoscha kommt aus Hessen.


Foto-Untertitel:
Jürgen Wagner und sein Söhnchen Aljoscha: Der selbsternannte [STIMMT NICHT, DIE MEDIEN NANNTEN MICH SO...] Waldmensch, Schenker und Systemaussteiger Öff Öff hat bereits eine Tochter aus einer früheren Beziehung. Deren Mutter brachte ihn wegen ausbleibender Unterhaltszahlungen vor Gericht. Seine neue Partnerin aus Hessen möchte mit dem Kleinen oft im Skala-Tal bei Löbau zu Gast sein.
Foto: Anke Rochelt


Fünf Frauen sollen es gewesen sein. [KOMMENTAR ZU DIESEN "5 FRAUEN" UND DER IM FOLGENDEN BESCHRIEBENEN "DIENST-LEISTUNG": ICH WEISS DAVON NICHTS, BOT SOLCHE "DIENST-LEISTUNG" AUCH NICHT AN, NUR GESCHENKTE SEELSORGLICHE "LIEBES- UND LEBENS-BERATUNG"...] Fünf Frauen, die sich in den vergangenen Monaten im Skala-Tal bei Löbau eingefunden hatten. Der, zu dem sie wegen einer ganz speziellen Dienstleistung wollten, war allerdings schon seit einer Weile hier nicht gesehen worden: Jürgen Wagner, der 46-jährige Naturbursche aus dem wilden Tal. So erzählt es zumindest dessen Nachbar. Er will auch genau wissen, welche Art Dienstleistung der Waldmensch den kinderlosen Damen bieten sollte: ein „Geschenk“ der Liebe, der eher delikaten, sehr persönlichenArt. Aber der „Schenker“, der angeblich ohne Geld lebt, seinen Ausweis abgegeben, seinen „Ausstieg“ aus dem Staat erklärt und auch sonst nicht allzuviel mit der Zivilisation am Hut hat, lächelt dazu nur und winkt ab. „Nein, nein“, sagt Jürgen Wagner. „Ich lebe jetzt monogam.“

Derzeit hat er seine „Villa Hühnerglück“ wieder bezogen, wenn auch nur vorübergehend. Neue Projekte, sagt Jürgen Wagner, warten auf seine Mitarbeit. Und natürlich seine neue Partnerin Anke Rochelt, 39 Jahre alt, sein Sohn. Am 2. Februar kam Aljoscha zur Welt. „Anke betreibt eine Hundeschule in Hessen“, erzählt Jürgen „Öff Öff“ Wagner.

Kennengelernt haben sich die beiden übers Internet, offenbar ein einschneidendes Erlebnis. „Denn“, so schildert es Jürgen Wagner, „wir haben schon geheiratet, bevor wir uns richtig gesehen haben.“ Wobei der Begriff „heiraten“ wohl nicht im herkömmlichen Sinne zu verstehen ist. Denn behördliche Stempel und ähnliches existieren in der Schenker-Welt des selbsternannten Waldmenschen schließlich nicht. Es handele sich eher um eine „seelische Verbindung“.

Die Geburt des Sohnes bringt aber offenbar auch den sonst eher gelassen wirkenden Jürgen Wagner zum Nachdenken. [NACHDENKEN IST KEIN GEGENSATZ, SONDERN EINE VORAUSSETZUNG FÜR GELASSENHEIT; UND DIE FOLGENDEN IDEALISTISCHEN GEDANKEN SIND AUCH KEINE NEUEN GEDANKEN BEI MIR...] „Ich muss Familienleben und idealistisches Engagement unter einen Hut bringen“ sinniert er. Aber seiner „globalen Verantwortung“ will er sich - Kind(er) hin oder her - nicht entziehen. Die Sache mit der Weltrevolution hin zur „Globalen Konsens-Demokratie“ ist ja noch nicht durch. Vielleicht denkt Jürgen Wagner aber auch an seine Tochter, heute sechs. Deren Mutter lebte einst als Waldmensch-Frau MONI [HIER WAR EIN FALSCHER NAME IN DER ZEITUNG ANGEGEBEN] an Öff Öffs Seite, bis sie sich wieder dem bürgerlichen Leben zuwandte. Und Jürgen Wagner wegen der Vaterschaftsanerkennung und Unterhaltsforderungen 2008 vor Gericht brachte, übrigens ebenfalls in Hessen. [MONI WUSSTE VON ANFANG AN, WIE ICH LEBE (- Z.B. OHNE GELD... -), UND VERSPRACH MIR HOCH UND HEILIG, DASS SIE SELBST AUCH DIESEN IDEALEN IHR LEBEN LANG TREU BLEIBEN WERDE... ZU DER ZEIT LACHTE MONI SELBST NOCH KRITIKER AUS, DIE VON DER MÖGLICHKEIT SPRACHEN, SIE KÖNNE IN ZUKUNFT MAL WIEDER INS BÜRGERLICHE LEBEN ZURÜCKKEHREN UND DANN VIELLEICHT UNTERHALTSFORDERUNGEN STELLEN. GENAU DAS MACHTE SIE ABER EIN JAHR SPÄTER, WOBEI SIE DAS KIND GEWALTSAM (AUCH MIT HILFE DER STAATLICHEN ÄMTER) VON MIR TRENNTE UND KONTAKTE WEITGEHEND BLOCKIERTE. ICH HABE DAZU IMMER GESAGT, DASS ICH A) ALS SCHENKER SOWIESO NUR GESCHENKE AUSTAUSCHE, UND KEINERLEI 'VERGELTUNGS- ODER ZWANGS-ABGABEN' MACHE, B) ES ABSURD UND UNVERSCHÄMT FINDE, MIR DAS KIND GEWALTSAM ZU ENTFÜHREN UND DANN NOCH SOZUSAGEN 'EINE FINANZIERUNG DIESER KINDESENTFÜHRUNG' VON MIR ZU VERLANGEN, UND DASS ICH C) ANBIETEN KANN, DASS DAS KIND JEDERZEIT VON MIR IN MEINER SCHENKER-LEBENSWEISE MIT VERSORGT WERDEN KANN (- WAS IN DEN ERSTEN 1 1/2 JAHREN, ALS MONI MIT DEM KIND BEI MIR WAR, JA AUCH EINDEUTIG AUSREICHEND GELUNGEN WAR, MIT STÄNDIGER MEDIEN- UND JUGENDAMTS-BEOBACHTUNG! -), UND DASS MAN ES DANN DOCH SO SEHEN KÖNNE, DASS ALLE SEITEN (MONI, STAAT, ICH, EIN EINGESETZTER 'PATEN-KREIS' FÜR DAS KIND...) FÜR DAS KIND FREI ANGEBOTE MACHEN KÖNNTEN, DAS KIND MÖGLICHST FREI WÄHLEN LASSEN KÖNNTEN, WAS ES WOLLE, UND DIE JEWEILIGEN ANBIETER DANN AUCH DIE VERANTWORTUNG UND VERSORGUNG DES KINDES ÜBERNEHMEN KÖNNTEN - WOBEI ICH GERNE BEREIT WÄRE, SOLCHE VERANTWORTUNG UND VERSORGUNG DES KINDES VOLLSTÄNDIG ZU ÜBERNEHMEN... AUF DIESES ANGEBOT WURDE NICHT EINGEGANGEN, SO WIE AUCH BEI DEM STAATLICHEN UNTERHALTS-PROZESS AUF MEINE ARGUMENTE NICHT WIRKLICH EINGEGANGEN WURDE, SONDERN DIESE RESPEKTLOS ÜBERGANGEN WURDEN... Z.B. MIT DER ARGUMENTATION, ICH HÄTTE JA KEINEN ANWALT, DER MICH VERTRETE, UND DESHALB MÜSSE MAN SICH GAR NICHT AUF DISKUSSION MEINER ARGUMENTE EINLASSEN... CA. 2 JAHRE SPÄTER, ALS EINE JAHRELANGE HEFTIGE VERLEUMDUNGS- UND ANZEIGEN-KAMPAGNE GEGEN MICH EINGESETZT HATTE, MELDETE SICH DANN JA ZUM GLÜCK EIN RENOMMIERTER ANWALT AUS DRESDEN UND ERKLÄRTE SICH BEREIT, MICH KOSTENLOS ZU VERTEIDIGEN, WEIL ER DIE SICH ABZEICHNENDE WILLKÜR-JUSTIZ GEGEN MICH NICHT TATENLOS MIT ANSCHAUEN WOLLTE... DIESER ANWALT HAT ZWISCHENDURCH ZU MIR AUCH GESAGT, DASS, WENN ER BEI DEM UNTERHALTS-PROZESS SCHON MIT DABEI GEWESEN WÄRE, ES AUCH SICHER NICHT SO RESPEKTLOS MIR GEGENÜBER HÄTTE LAUFEN KÖNNEN... VIELLEICHT KOMMT ES JA IN ZUKUNFT NOCH ZU 'FORTSETZUNGEN', WO DIE DINGE DANN ANDERS LAUFEN KÖNNEN... ICH HABE DA KEINE ÄNGSTE VOR...]
Anke Rochelt jedenfalls möchte oft mit Aljoscha in Jürgen Wagners Hühnerstall, seinem „Biotopia“, wie er es nennt, zu Gast sein. Das schreibt sie auf ihrer Internetseite. Ihre „Arbeit mit Licht und Liebe“ möchte sie hier anbieten, ebenso das Training mit Hunden. Die Bezahlung dürfte Öff Öff gefallen. „Meine Arbeit in Biotopia biete ich in freiem Schenken an“, lässt Anke Rochelt wissen.

Ihr Zusammensein mit Jürgen Wagner bezeichnet sie auf ihrer Internetseite als „integrative Partnerschaft“. Er spricht hingegen von der Beziehung „als möglichst gelingendes Modell einer Globalen Konsens-Geschwisterschaft“. ["INTEGRATIVE PARTNERSCHAFT" KANN IN EINEM GEWISSEN SINNE AUCH ALS EIN SYNONYM FÜR "FREIE LIEBE" VERSTANDEN WERDEN, NÄMLICH DASS STATT 'ENGER TELLER-RAND-EINSTELLUNG' WEITERE 'DIMENSIONEN DES MENSCH- UND WELT-SEINS' GANZHEITLICH INTEGRIERT WERDEN SOLLEN, Z.B. 'MENSCHHEITS-FAMILIÄRE VERBUNDENHEITS-IDEALE'. "MONOGAMES FAMILIEN-LEBEN" UND "MODELL EINER GLOBALEN KONSENS-GESCHWISTERSCHAFT" KÖNNEN HARMONISCH ÜBEREINSTIMMENDE BEGRIFFE FÜR EIN UND DIESELBE SITUATION SEIN, WOZU ES SICH BEI ANKE UND MIR AUCH ENTWICKELT HAT...]

Wann genau die Familie komplett im Hühnerstall bei Löbau anzutreffen ist, bleibt offen.
Jürgen Wagner reist jetzt zunächst nach Berlin zu einem „besonderen Geld-Kongress“. Er will teilnehmen, „drinnen oder draußen“. An seiner Seite: ein buddhistischer Mönch.

Thorben
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#2 Beitragvon Thorben » Di 18. Feb 2014, 23:20

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Im September 2011 erschien dann ein Artikel in der Bild-Zeitung, in welchem Anke, Aljoscha und ich gemeinsam auftraten:



http://www.bild.de/regional/dresden/fam ... .bild.html




Der frisch verliebte Öff Öff zeigt BILD seine Familie!
Unser Waldmensch ist wieder Papa!



[Waldmensch Öff Öff mit seiner neuen Frau Anke, seinem Sohn Aljoscha und Hunden auf einer Waldlichtung im Skalatal
Foto: Jürgen Helfricht]


01.09.2011 — 23:28 Uhr
Von JÜRGEN HELFRICHT

Löbau – Der Wonneproppen ist gerade sechs Monate alt, 71 cm lang, acht Kilo schwer und lächelt mit den blauen Augen neugierig Blumen, Gräsern und Rehen zu. Es ist Aljoscha, der Sohn von Waldmensch Öff Öff (47)!

Seit 20 Jahren lebt der Aussteiger jetzt ohne Pass und Zivilisation als „Schenker“ in Wäldern. Nun hat er sich neu „verheiratet“ und ein zweites Kind!

Erstmals zeigte der Naturbursche jetzt auf einer Waldlichtung im Skalatal bei Löbau Frau und Sohn.

Öff Öff: „In einer Winternacht 2010 habe ich mich mit Anke alternativ vermählt. Ohne Trauschein und nur auf Seelenbasis.“

Anke Rochelt (39), die in Stadtallendorf (Hessen) eine Hundeschule betreibt und an der Uni Marburg gerade ihre Diplomarbeit schreibt, hatte den Waldmenschen bei „youTube“ im Internet gesehen, sich verliebt.

Öff Öff: „Wir haben uns sofort in Form einer Liebesbeziehung verbunden und für die ewige monogame Beziehung entschieden!“

Er schwört: „Es gibt jetzt für mich keine anderen Frauen mehr neben Anke.“

Das war nicht immer so. In der Vergangenheit hatte der Charmeur vom Skalatal regelmäßig wechselnden Damenbesuch.

Wegen eines Kinds mit einer Ex-Freundin musste er sogar zum Unterhalts-Streit vor Gericht.

Doch nun gibt es nur noch seine Anke und Söhnchen Aljoscha. Am 2. Februar dieses Jahres, nachts 2.22 Uhr, kam der Nachwuchs. Anke: „Er ist unser Sonnenschein, bekommt noch die Brust, isst aber z. B. schon Brei von Falläpfeln und Birnen.“ Zur kleinen Familie gehören auch noch die Hüte-Hündinnen Hummel (4) und Chiara (10).

Aljoscha wird je zur Hälfte bei Papa im Wald und in der Zivilisation aufwachsen.

Öff Öff: „Ich bin glücklich, dass ich mit Anke eine starke und liebevolle Frau gefunden habe, die meine Ideale der bedingungslosen Liebe und des gewaltlosen Teilens unterstützt.“

Thorben
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Registriert: Mo 20. Jan 2014, 16:27

Re: Erklärung u Zeitungs-Artikel zu Beziehungs-Situation ab

#3 Beitragvon Thorben » Di 18. Feb 2014, 23:25

(Kopiert von: "schenkeraspiegelforum.plusboard.de". Autor: "oeffoeff".)

Um übrigens allgemein eine Stelle zu schaffen, wo korrigierende Kommentare zu Medien-Berichten dazu gestellt werden können, habe ich einen 'Kommentierten Medien-Spiegel' hier im Forum angefangen. Auch um über die Ausgestaltung der Beziehung zwischen Anke und mir ein möglichst 'rundes Bild' zu bekommen, kann man auch dort lesen...

viewtopic.php?f=45&t=90&p=283#p283


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