Beschreibung von Freilandstiftung Mutter Erde in Eurotopia

Befreites Land in natürlicher Wirtschafts-Ordnung
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Beschreibung von Freilandstiftung Mutter Erde in Eurotopia

#1 Beitragvon Administrator » Di 4. Feb 2014, 16:51

II.3



Freiland-Stiftung Mutter Erde

Kontakt:
Hermann und Öff Öff
Straße/Postfach:
keine ganz offizielle Adresse, in der Nähe von Sulingen - bitte anrufen
PLZ und Wohnort:
27232 Sulingen
Land: Deutschland
Telefonnummer: Hermann: +49-(0)15202755503, Öff Öff: +49-(0)15785065676
Kontakt-E-Mail-Adresse: schenker_oeff@yahoo.de
Website: http://www.global-love.eu

Projektdaten:
Das Projekt soll ein Gemeinschafts- und Siedlungs-Projekt sein...
Seit welchem Jahr gibt es Euch (vierstellige Angabe)? in gemeinsamer Projekt-Form ca. seit 1998
Gesprochene Sprachen: d, e, f (d=Deutsch, e=Englisch, f=Französisch)
Wo seid Ihr angesiedelt? Auf dem Land ; Nächstgrößere Stadt: Sulingen
Wieviele Bewohner leben fest in Eurem Projekt? Kinder (unter 18): 0 ; Frauen: 0 ; Männer: 2 ; Personen insgesamt: 2
Möchtet Ihr grundsätzlich noch mehr Menschen aufnehmen? Ja
Wenn ja: Welche Aufnahmebedingungen habt Ihr? Sich einfügen ins (ganzheitliche) Lebens-Konzept...
Empfangt Ihr nach Absprache mitarbeitende Gäste? Ja
Ideologische, spirituelle oder religiöse Richtung? Natürliche Wirtschafts-Ordnung (Silvio-Gesell etc.), Schenker-Bewegung, Anastasia-Bewegung
Welche Hauptarbeits/-tätigkeitsbereiche gibt es bei Euch? Pflege des Ortes und der Tiere und Gärten, Aufbau von liebevollem Gemeinschafts-Leben
Wie groß ist das Anwesen das Ihr bewohnt/bewirtschaftet in qm / ha? ca. 1 ha
Das Anwesen ist ... (Besitzverhältnisse): Eigentum eines gemeinnützigen Vereins
Wie viele von Euch arbeiten auf dem Gemeinschaftsgelände (sind täglich anwesend)? 2
Wer trifft wichtige Entscheidungen? Hermann, der "Älteste", in Abstimmung mit anderen
Wie werden diese Entscheidungen getroffen? Streben nach fundiertem Konsens
Ökonomie: Individuelle Ökonomie oder Ökonomie des Schenkens und (familiären) Teilens bzw. "organische Ökonomie im Welt-Biotop", je nach Entscheidung und Vereinbarung der Einzelnen
Grad der Selbstversorgung mit Lebensmitteln (grob geschätzt, in Prozent): schwankend, Kompetenz für (fast) komplette Selbstversorgung ist gegeben
Seid Ihr Mitglied in einem Gemeinschaftsnetzwerk? Schenker-Bewegung
Gehört Ihr weiteren Netzwerken an? Natürliche Wirtschafts-Ordnung (Silvio Gesell etc.), Anastasia-Bewegung


Bitte kreuzt an, welche Schlagworte auf Eure Gemeinschaft zutreffen:ökologisch, selbstverwaltet, spirituell, inneres Wachstum, vegetarisch, Bildungsarbeit,
Friedensarbeit, Tierschutz, Umweltschutz, Permakultur, biolog. Gartenbau, Forstwirtschaft, alternative Energie, neue Technologien, ökolog. Bauen, Bau, Humor
Weitere Schlagworte: etwas "Gnadenhof" (für Pferde)


Beschreibung des Projekts:
Hermann ist ein 76-jähriger Bauer in der Nähe von Sulingen, der auf einer Wiese neben seinem früheren Eltern-Haus schon seit Jahrzehnten vorleben möchte, was Respekt vor Mutter Erde bedeuten kann: Daß Mutter Erde nicht käuflich sein darf, und daß wir Menschen uns in passender Weise in ihre Lebens-Zusammenhänge einordnen müßten, statt schädlicher Eigenwilligkeit und Ausbeutung. „Freiheit für soziale und ökologische Verantwortlichkeit“, wie es u.a. auch von Silvio Gesell vertreten wurde. Hermann hat eine recht weite Band-Breite von Ideen im Kopf, von Absichten, eine Werkstatt zur Entwicklung von ökologisch angepaßter Technologie für den Garten- und Land-Bau einzurichten, bis hin zu Träumen von sehr weit gehender „Natur-Verschmelzung“, wie es über „Anastasia in Sibirien“ erzählt wird... "Eigentlich versorgt uns die Natur so gut mit allem, daß wir jedenfalls nichts Unverantwortliches tun müßten; letztlich wird uns alles geschenkt und sollten wir entsprechend damit umgehen," ist Hermanns Überzeugung. Er hat einige Grund-Stücke "frei-gekauft", die er an gemeinnützige Vereine übertragen hat, auch an einen Verein von „Schenker-Bewegung“, weil aus seiner Sicht im vorhandenen Gesellschafts-System oft „wirtschaftliche Interessen vor die Verantwortung gestellt würden“, während aber eigentlich „die Verantwortung an der ersten Stelle stehen müsse“... Hermann ist entschiedener Tier-Freund und Vegetarier. Auf seiner "Bauwagen-Farm" sollen keine Tiere geschlachtet werden. Er hat auch einige Pferde bei sich aufgenommen (sozusagen als „Gnaden-Hof“), um sie vor Schlachtung zu bewahren... Hermann sucht nach ernsthaften Menschen, die seine Lebensweise mitmachen wollen, hat z.T. auch schon (wechselnde) Mit-Bewohner...

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