Falsch-Darstellungen von Datten

Hier können Personen, die den Administratoren bekannt sein müssen, eine persönliche Klarstellung zu getätigten Unterstellungen vornehmen, um falsche Aussagen zu berichtigen.
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oeff oeff
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Falsch-Darstellungen von Datten

#1 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:42

"oeff oeff" schrieb am 22.2.2012:

Es kam im (- uns vom Betreiber vor 2 Jahren durch schweren Vertrauens-Mißbrauch 'untreu gemachten' -) Forum www.schenkerbewegung.net zu nennenswerten Falsch-Darstellungen von Datten:


Der Inhalt seines betreffenden Postings dort:


Datten
Anmeldungsdatum: 09.03.2010
Beiträge gesamt: 77

Entschuldigt mich, wenn ich hier ein Thema aufmache, was wieder einmal mit ÖÖJW zu tun hat.
Ich möchte hier nur Beweise sammeln, die bei der Lösch- und Sperrungswut von ÖÖJW verloren gehen könnten.

@Anke:

Marion hat mich gebeten in diesem Forum auf die Beiträge zu antworten.
Ich habe jedes mal mit "Zitat Marion" begonnen und habe jedes mal mit "Zitat Ende" geschlossen.
Marion hat mir alles auf einen Zettel geschrieben. Es sind ihre Worte und nicht meine.

Also lasst mich mit eurer Kinderkacke in Ruhe. Von wegen "Datten hat folgendes geschrieben" und so weiter.

Jetzt mal folgendes von mir: In Dargelütz ist einer fast am verrecken (Einstein) keiner vom HdG ist in der Lage
oder willens ihm zu helfen. Marion ist die einzige, die sich schon das zweite mal um Einstein gekümmert hat.
Ohne sie wäre er schon längst erfroren. Von euch kommen doch nur leere Sprüche.
Ist euch ein Menschenleben wirklich so wenig Wert? Einstein ist eindeutig pflegebedürftig.
Mit unseren Mitteln und Möglichkeiten in Dargelütz sind wie gar nicht in der Lage ihm zu helfen.

Eine Leiche in Dargelütz reicht mir. Ich wende mich jetzt an Stellen, die helfen können oder müssen.
Ich habe keine Lust wegen unterlassener Hilfeleistung vor dem Kadi zu landen.



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„Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.“

Erich Fried
20.02.2012 - 21:54



-------------------------------------

Datten spricht ein Geschehen hier im diesem Forum an, in einem Foren-Teil, der für eine geschlossene Gruppe eingerichtet worden ist:
Datten hat dort für Marion ein paar Sätze in ein Posting von sich geschrieben, als Aussagen in ihrem Namen.
Die von Datten kritisierte Aussage in einem darauf bezogenen Beitrag von Anke, daß Datten etwas geschrieben hat (- wobei die Formulierung 'Datten hat geschrieben' schon durch die technische Zitier-Funktion des Forums zustande kam -) ist daher einerseits völlig korrekt (- Datten hat etwas geschrieben, auch wenn er es als Zitat von Marion schrieb... -), und andererseits ist der Beitrag von Anke völlig unmißverständlich darin, daß er die betreffenden Aussagen klar als Aussagen Marions anspricht, die von Datten nur niedergeschrieben wurden...
Die Darstellung von Datten, Anke würde ihn irgendwie unkorrekt zitieren bzw. in ein unangenehmes Geschehen hineinziehen ("laßt mich mit euer Kinderkacke in Ruhe"), ist aus diesen Gründen, aber auch aus dem gesamten inhaltlichen Zusammenhang des betreffenden Threads (- wenn Datten es nicht von Marion behaupten will, hat ihn wohl niemand gedrängt, dort mitzuschreiben, Anke schon gar nicht; und er griff dann von sich aus mit massiven Äußerungen dort ein -) völlig abwegig, anders gesagt, eine bewußt lügnerische Darstellung...

Und was die Frage angeht, ob 2 von Datten konkret gemeinte Gäste im 'Haus der Gastfreundschaft(HdG)' dort in lebensgefährlicher Weise durch unterlassene Hilfeleistung mißhandelt wurden, wie Datten suggeriert, so treffen seine Vorwürfe eindeutig in beiden Fällen nicht zu.
Wenn - wie es dem Grund-Konzept für Hilfe-Leistung des HdG entspricht - man Menschen, die sonst nicht wissen wohin, ganz ausdrücklich einfach im Sinne wie eine 'mitmenschliche Familie' aufnimmt, und ihnen Ofen, Essens-Tisch und Bett anbietet, dann ist das nicht Nichts, und man kann nicht dagegen ausspielen, daß diese Menschen vielleicht auch noch weitergehende Hilfe brauchen können... Es wird auf diese 'menschheits-familiär' aufnehmende Weise vielmehr eindeutig ein verbessertes Umfeld geschaffen, wodurch auch zusätzliche, besondere Hilfs-Bedürftigkeit von der umgebenden Gemeinschaft erkannt und Hilfe angeboten oder von außen organisiert werden kann... Ist jedenfalls sicher viel besser, als würden die betreffenden Menschen irgendwo anders 'unsichtbarer' auf der Straße liegen oder so...
Die beiden von Datten angesprochenen Personen waren völlig freiwillig als Gäste ins HdG gekommen und waren dankbar, daß sie dort sein konnten... Die Aussagen von Datten - der selbst nicht im HdG lebt und die dort angestrebte 'bedingungslose Aufnahme' von Menschen nicht mit-praktiziert - sind eine schlechtmachende Beleidigung für die übrigen Mit-Bewohner bzw. Gastgeber im HdG...
(Zum Grund-Konzept der vom HdG angebotenen Hilfe siehe: http://schenkeraspiegelforum.plusboard. ... -t136.html Beitrag 5777 )

Recht hat Datten mit seiner Annahme, daß er durch dieses lügnerische, schlechtmachende und beleidigende Posten von Informationen aus einem vertraulichen Gruppen-Bereich hier im Schenker-A-Spiegel-Forum in ein anderes Forum (welches auch in Verbindung mit mehreren Vertrauens-Brüchen und Verleumdungen der Vergangenheit steht) - hinzukommend zu früherem Fehl-Verhalten von Datten hier in diesem Forum, siehe http://schenkeraspiegelforum.plusboard. ... .html#1158 - nun tatsächlich von mir hier gesperrt wurde...
Die Einladung zu einem Versuch gewaltfreier Konflikt-Klärung durch Gespräche, zu denen auch geeignete Dritte hinzugezogen werden können, halte ich gegenüber Datten weiter aufrecht...

oeff oeff
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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#2 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:42

"oeff oeff" schrieb am 23.2.2012:

Heute, am Donnerstag, 23.2.2012, bekam ich um 13:02 Uhr einen Anruf vom Krankenhaus Parchim:
Ob ich einen xxx kennen würde, der bei uns wohnen würde und bei ihnen ins Krankenhaus eingeliefert worden sei.
Sie habe verschiedene Telefon-Nummern ausprobiert, die ihr von uns gegeben worden seien, sagte die Frau, aber nur unter meiner Nummer könne sie nun jemanden erreichen. [Zusatz-Bemerkung: Wenn ich Strom-Versorgung genug habe, dann habe ich mein Handy 017627110248 - ersatzweise 01629182725 - immer an und bei mir, auch um meinen idealistischen Verantwortlichkeiten möglichst gerecht zu werden...]
Der xxx solle entlassen werden. Ob ihn jemand abholen wolle...
Ich wies darauf hin, daß ich im Moment nicht vor Ort in Dargelütz sei, und daß es am besten sei, wenn sie unter einer der anderen Telefon-Nummern, die ihr gegeben worden seien und wohl von Dargelützer Projekt-Beteiligten stammten, jemanden mit ihrer Frage erreichen könne.
Ich prüfte auch nochmal, ob jedenfalls die Festnetz-Nummer des Dargelütz-Projektes unter diesen Telefon-Nummern mit dabei war...
Die Frau antwortete, daß sie da niemanden erreicht habe und auch nicht viel rum-telefonieren könne...
Der xxx sei gesund, könne laufen...
Wenn sie da nun niemanden erreicht habe, nun ja, xxx müsse jedenfalls nun entlassen werden, und dann müsse xxx halt sehen, wie er zurecht komme...

------------------------------

Da unser Projekt, wie ich auch der Frau im Krankenhaus dazu sagte, vom Krankenhaus in Parchim ca. 5 km entfernt ist, ist es natürlich für einen gesunden Menschen auch möglich, zu Fuß dorthin zu gehen...

Kurz darauf kam es in einem Telefonat zwischen mir und meiner Frau Anke jedoch auch dazu, daß sie dann auch nochmal versuchte, in Dargelütz jemanden zu erreichen. [Zusatz-Bemerkung: Ich kann mit meinen Telefonen seit einigen Jahren nur angerufen werden, nicht aber von mir aus Anruf-Gespräche tätigen -- es soll sich daran bald etwas ändern, indem ein Unterstützer mir erklärte, daß er dafür sorgen möchte, daß ich kostenlos Festnetz-Nummern anrufen kann...] Anke hatte mit ihren Anruf-Bemühungen auch Erfolg, und ein Dargelützer sagte zu, die Information dort zu verbreiten, so daß vielleicht fürs Abholen von xxx etwas eingeleitet werden könne...

oeff oeff
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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#3 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:43

"Anke" schrieb am 23.2.2012:

Es freut mich, dass xxx, nachdem er am 21.02. nach 'längeren Diskussionen' nicht so freiwillig mit dem Notarzt abgeholt wurde, heute, am 23.02. bereits wieder 'gesund entlassen' (siehe heutiger Anruf des Krankenhauses Parchim bei Öffi) werden konnte. Ich DANKE GOTTVATERMUTTER.
Das Rufen des Notarztes war erfolgt durch einen Bewohner des Vereinsgeländes, der mittlerweile öffentlich gegen (Projekte von) Schenkerbewegung arbeitet, indem er Verleumdungen verbreitet und sich mit altbekannten Verleumdern solidarisiert. Laut Dargelützer Montags-Runden-Protokoll war dieser Mensch (der am Dienstagmorgen den Notarzt gerufen hatte) am Vorabend nicht bei der im Darglützer Projekt wichtigen 'Montags-Runde' dabei. Jedoch war der Mensch dabei, gegen dessen Willen einen Morgen später der Notarzt verständigt worden war, und er hat dort noch bekundet, dass es ihm 'gut geht'. Seine Selbst-Einschätzung war offenbar nicht ganz verkehrt, sonst hätte ihn das Krankenhaus nicht schon heute wieder 'gesund entlassen'.
Ich möchte diesen Fall zum Anlass nehmen, ein paar grundsätzliche Anmerkungen zu diesem Themenbereich zu machen:
Ich bin seit Jahren in der sozialen Arbeit tätig und habe mich dabei auch intensiv mit dem Thema 'Obdachlosigkeit' und 'Obdachlosigkeit begleitet von psychischen Erkrankungen' befasst. Hierzulande ist es für Menschen, die 'auf der Straße landen' oft schwierig, 'irgendwo, irgendwie' wieder Fuß zu fassen. Die Hilfsangebote sind, auch wenn sie in einigen Konzepten als 'niedrigschwellig' bezeichnet werden, oft doch nicht so leicht erreichbar und annehmbar, wie es das Konzept gerne hätte. Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen wird mancherorts durch 'wohlmeinende' äußere 'Hilfe' zugeschüttet. Daher haben sich aus Betroffenenkreisen auch eigeninitiierte Hilfsangebote gebildet, z.B. in Form von Selbsthilfegruppen (Peer Groups) oder auch die 'aufsuchende / mobile Obdachlosenhilfe'. Das sind schon wertvolle 'Schritte weiter' gegenüber althergebrachten Hilfsangeboten. In der Palette fehlt jedoch an vielen, vielen Orten die Möglichkeit, dass es ein Haus gibt, das bedingungslos JEDE/N aufnimmt, wo jeder Mensch sich menschlich angenommen fühlen kann und er/sie sich nicht als 'bürokratische Nummer' fühlen braucht oder es aus finanziellen oder anderen Gründen scheitert. - Im 'Haus der Gastfreundschaft' wird jeder Mensch als Bruder/Schwester bedingungslos aufgenommen und dieses Modell ist in Europa bisher noch ziemlich einzigartig.
Der betroffene Mensch, der jetzt gesund aus dem Krankenhaus entlassen worden ist, erzählte mir bei unserem Dargelütz-Aufenthalt Anfang Januar, dass er sich sehr freue, dass Zippi ihn aus Parchim 'von der Straße' aufgelesen und mitgenommen habe und dass er seit langem nicht mehr so glücklich gewesen sei wie jetzt. In unserer Dargelütz-Woche hatte ich täglich Kontakt zu ihm, und dass seine Lebensfreude sichtbar war und ausstrahlte, wurde auch u.a. dadurch deutlich, dass unser Sohn Aljoscha herzlich gerne mit ihm kommunizierte und lachte. Babies sind oft gute Spiegel :-).
Aus meinen Praxiserfahrungen und aus meinen Studien rund um das Thema „Obdachlosigkeit“ und 'Vernetzung von Hilfsangeboten im Themenfeld Obdachlosigkeit' weiß ich auch, dass 'das Verlassen von Institution A' und dann '(wieder) Institution bzw. Ort B zu erreichen' sich oft schwierig für Betroffene gestaltet. Ich will hoffen, dass derjenige, der xxx hat ins Krankenhaus bringen lassen, nun auch seine Hilfe im Sinne des Betroffenen walten lässt und ihn aus dem Krankenhaus abholt oder vielleicht schon abgeholt hat. Er hat nämlich im Gegensatz zu den HDG-Bewohnern ein Auto. Sonst wäre es ein 5-km-Fußweg - der zwar laut Ansprechpartner aus dem Krankenhaus für xxx auch wohl bewältigbar sein dürfte, wobei ich jedoch auf jeden Fall dafür bin, dass der Mensch mit Auto, der auch den Notarzt geholt hat, xxx nun vom Krankenhaus auch wieder abholt. Abschließend möchte ich noch betonen, dass natürlich jede/r Bewohner/in Hilfsangebote ihrer/seiner Wahl in Anspruch nehmen kann und andere Menschen ihn/sie in Gesprächen (wenn von beiden Seiten gewünscht) auch auf Hilfsangebote bzw. -möglichkeiten aufmerksam machen können. Es sollte jedoch in der Freiheit und Selbstbestimmung des Betroffenen liegen, diese anzunehmen oder sich für einen anderen Weg zu entscheiden. Und das Konzept des HDG sieht die bedingungslose Aufnahme vor, welche bei xxx laut seinen eigenen Aussagen auch zu einem glücklichen Leben geführt hat. Er sagte zu mir: „Sonst wäre ich noch auf der Straße und hier fühle ich mich geborgen“. Zu guter Letzt möchte ich noch sagen, dass es als ein sozialarbeiterischer und mitmenschlicher Erfolg zu verbuchen ist, dass jemand wie xxx, der seit 20 Jahren auf der Straße gelebt hat, nun ein Dach über dem Kopf hat und in einer Gemeinschaft lebt.

oeff oeff
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Solidaritätserklärung und Dank

#4 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:44

"Uwe Wilhelm Haspel" schrieb am 24.2.2012:

Liebe Weggefährtinnen und -gefährten, liebe Interessierte!
Ich stelle mich hinter den Beitrag von Öffi vom 22.2. und auch die gemeinsame Klarstellung, wie wir das HdG sehen und wie wichtig uns Freiheit und Selbstbestimmungsmöglichkeit der dort lebenden Menschen ist und wie sehr wie die Eigeninitiative und Selbstorganisation begrüßen. (Zum Grund-Konzept der vom HdG angebotenen Hilfe siehe: http://schenkeraspiegelforum.plusboard. ... -t136.html Beitrag 5777 )
Mir ist es sehr wertvoll, im Untestützerkreis vom HdG dabeizusein!

Herzlichen Dank allen Beteligten für die Unterstützung von xxx (in Beitraägen vom 23.2. auch angesprochen), ich finde es sehr wertvoll, daß ein Mensch wie er in seiner Lebenssituation und mit seinen Eigenheiten bei uns diese Aufnahme findet!

Herzlichen Dank auch an alle, die sich hier im Forum äußern, und dadurch den Mitlesenden ermöglichen, sich ein Bild von vielen Seiten von der Situation und unserem Leben zu machen, und sich nicht durch einzelne Falschdarstellungen und Verzerrungen verwirren oder aufhetzen lassen brauchen. Kommunikation, daß wir uns und anderen mitteilen, was los ist und darüber in Austausch gehen und auch wo wichtig in Auseinandersetzung gehen, finde ich eines unserer wichtigsten Werkzeuge!!! So sehe ich von unseren Aufgaben und Schwierigkeiten Vieles für uns lösbar.

Auf das Gelingen der Weltrevolution der Liebe!

Herzlich grüßt Uwe

oeff oeff
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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#5 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:45

"Moni" schrieb am 24.2.2012:

Hallo erstmal, war ja lange nicht mehr hier, aus persönlichen Gründen...

Ich erinnere mich noch, als Pedro noch als Schenker bei uns war. Er lebte damals einige Zeit bei dir, Uwe und Tütü in Pommritz. Eines Tages bekamen wir in Dargelütz eine Nachricht, dass es ihm nicht gut gehen würde. Ralf und ich machten uns schnell auf den Weg zu ihm und später kam auch Öffi nach.
Ich nahm mir die Zeit, mich intensiv um ihn zu kümmern und begleitete ihn, bis Ralf ihn schließlich überredete, professionelle Hilfe aufzusuchen und später führte auch Öffi noch ein intensives Gespräch mit ihm.

Nun höre ich, dass es einem Menschen in einem Projekt der Schenker-Bewegung noch viel schlechter geht. So schlecht, dass möglicherweise ein Krankenhausaufenthalt nötig war. (Laut Datten ist dieser auch nur beendet worden, weil der Patient sich nicht behandeln lassen wollte.) Ich schätze dies ist auch mit erheblichen psychischen Problemen verbunden. Wieso reicht das nicht als Grund für euch, Anke, Öffi oder Uwe, um dorthin zu fahren und ihm zu helfen und ihn zu begleiten. Ist er nicht wichtig genug? Ich habe den Eindruck, da braucht ein Mensch ganz konkrete und kompetente Hilfe. Ich bitte euch also, helft ihm! Oder versichert euch zumindest vor Ort, dass es diesem Mann ausreichend gut geht!

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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#6 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:46

"Anke" schrieb am 25.2.2012:

Liebe Moni,

mit mehreren Menschen kümmern wir uns um xxx, vorort und telefonisch. Und der fachärztliche Kliniks-Entlassungs-Befund liegt unserem Naturheilarzt Uwe vor. Zippi hatte, nachdem derjenenige, der xxx gegen seinen Willen ins Krankenhaus beförderte, die Falschmeldung verbreitet hatte, dass der Patient die Klinik eigenmächtig verlassen wolle, extra nochmal im Krankenhaus angerufen: Das Fachpersonal hat ihm das gleiche gesagt, wie vorher schon Öffi beim Telefonat, nämlich dass der Patient von der Klinik ordnungsgemäß gesund entlassen wurde. Er hätte, laut direkter Aussage des Klinikpersonals, die 5 km nach Parchim auch laufen können. Derjenige, der xxx gegen dessen Willen den Klinikaufenthalt beschert hatte, wollte ihn zunächst erstmal gar nicht abholen (soviel zum Thema Hilfe im Sinne de Betroffenen und im Sinne der ärztlichen Diagnose, die xxx wieder ins traute Heim entlassen hat). In vielen Gesprächen hat xxx mir gesagt, dass er so wie er im HDG leben kann, hilfreich für ihn sei: wenn er seine Ruhe wolle, könne er sich zurückziehen, wenn er unter Leute wolle, könne er sie treffen. Für jemanden, der seit 20 Jahren auf der Straße gelebt hat, ist dies nun ein optimales Zuhause (auch nach seinem direkten eigenen Bekunden, so wie ich hier im Thread in meinem vorherigen Beitrag bereits geschrieben habe). Ich bitte Dich, die eigene Meinung und das Selbstbestimmungsrecht von xxx zu akzeptieren und nicht Falschaussagen ungeprüft weiterzuverbreiten. Und: Wenn jemandem 'gegen seinen Willen geholfen wird' kann diese Hilfe schnell nach hinten losgehen. Nicht zufällig gibt es hierzulande eine hohe Anzahl von Obdachlosen, die lieber die Straße vorziehen, als andere 'Hilfe' (auch hierzu siehe mein Beitrag weiter oben in diesem Thread). Und (so wie Du? (Das ist eine Frage)) eine hohe Anzahl von Menschen, die sich in Dauer-psychiatrischer oder in Dauer-psychologischer Behandlung befinden, oft verbunden mit Dauer-Psychopharmaka-Einnahme. Da mache ich beispielsweise Deinem (?) oder sonstwems Arzt oder Angehörigen nicht den Vorwurf, Dir (?) oder sonstwem nicht endlich besser zu helfen, indem Du (?) bzw. der/die Betroffene nicht endlich die Behandlung beenden und / oder die Medikamente absetzen kann, da ja offenbar trotz langer Behandlung keine Gesundung in Sicht ist. Es obliegt immer der Entscheidung des Betroffenen.

Liebe Grüße von

Anke

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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#7 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:47

"Anke" schrieb am 25.2.2012:

@ moni: Wie geht es denn Pedro jetzt?

LG von Anke

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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#8 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:47

"oeff oeff" schrieb am 25.2.2012:

Halten wir erstmal fest: Die Vorwürfe von Datten etc., weswegen da so unverschämte Verleumdungen getätigt wurden wie Anspielungen, wir würden mit unserem Hilfs-Angebot im 'Haus der Gastfreundschaft(HdG)' sozusagen 'über Leichen gehen', bezogen sich auf physische Beeinträchtigungen ('xxx war zweimal blau gefroren' usw...)... Erster Vorwurf also: Sie lassen ihn erfrieren, den Armen... Oder sie kümmern sich nicht ausreichend um seine körperlichen Gebrechen (- deshalb Notarzt rufen usw... -)...
Nachdem dieser Vorwurf nun auf peinliche Weise unhaltbar geworden ist, weil der 'Arme' bei gründlicher Krankenhaus-Untersuchung nach 2 Tagen als ausreichend 'gesund' wieder entlassen worden ist,, muß man also die Ebene wechseln, um neue Vorwürfe zu finden, nicht wahr? Gut, wenn wir es nicht auf die physische Ebene stützen können, dann bemängeln wir die psychische (psychologische bzw. seelsorgliche) Betreuung - daß es daran auf vorwerfens-werte Weise fehle...
Ich antworte erstmal mit dem zentralen Pro-Argument, welches wir mit unserem HdG dann immer vorbringen können:
Egal ob es jemandem physisch oder psychisch an weiter-gehenden Hilfen fehlen würde --- die Bereitschaft, ihn aus 'Nächsten-LIEBE' oder 'allgemeiner MenschenLIEBE' wie ein 'Menschen-Geschwisterchen' bei sich aufzunehmen, ihn mitleben zu lassen, ihm Ofen, Tisch und Bett anzubieten, geschenkt bzw 'menschheits-familiär teilend', das alles möglichst bedingungslos, für jeden Menschen, und möglichst ohne autoritäre Bevormundung, jeden so stark wir möglich in seiner Freiheit lassend und zu Eigen-Verantwortung einladend ----- DAS IST UND BLEIBT JEDENFALLS WAS GUTES, UND IST UND WIRD NICHTS VORWERFENSWERTES SCHLECHTES, EGAL WAS MAN BEZÜGLICH WEITER-GEHENDER HILFS-BEDÜRFTIGKEIT ODER HILFS-ANGEBOTEN BEI SOLCHEN AUFGENOMMENEN MENSCHEN SAGEN MAG!!!!!!!!!!
UND INSOFERN IST DAS 'KRITIKER-GESCHEHEN' HIER IM FALLE VON xxx MAL WIEDER EIN MODELL-FALL FÜR DIE ART, WIE UNSERE KRITIKER SIND UND VORGEHEN: STATT DAS GUTE AN HDG UND SCHENKER-BEWEGUNG(SB) ANZUERKENNEN (UND VIELLEICHT MIT KONSTRUKTIVER KRITIK BEI WEITER-ENTWICKLUNG WIRKLICH H E L F E N ZU WOLLEN...), MUSS WILD UND ZUSAMMEN-KONSTRUIERT DANACH GEHACKT WERDEN...
WARUM? WEIL MAN EINEN FORTSCHRITT DES GUTEN MÖCHTE? ODER AUS FRUST ODER NEID (???? - MAL ÜBERLEGEN, BITTE...), WEIL MAN SOGAR EIGENE IN SOLCHE RICHTUNG WIE SB/HDG GEHENDE ZIELSETZUNGEN UND ANSPRÜCHE NICHT SO HINGEKRIEGT HAT, JEDE MENGE 'SCHATTEN' DABEI IN SEINER SEELE GESCHAFFEN HAT, UND JETZT DAS NICHT-HINBEKOMMENE (- STATT WEITER AN SICH UND EIGENER VORWÄRTS-ENTWICKLUNG ZU ARBEITEN -) ÄUSSERLICH 'AUSRADIEREN' MÖCHTE: 'ES KANN NICHT SEIN, WAS NICHT SEIN DARF! WENN ICH DA VERSAGT HABE, KANN UND DARF ES BEI ANDEREN NICHT KLAPPEN! ES MUSS UNMÖGLICH SEIN - UND WENN ICH ES UNMÖGLICH M A C H E N MUSS! NICHT ICH KANN ZU SCHWACH GEWESEN SEIN - NEIN, DIE ALTERNATIV-ANSÄTZE, BEI DENEN ICH GESCHEITERT BIN, DIE MÜSSEN ZU SCHLECHT GEWESEN SEIN!'
ICH SAGE EUCH: EGAL, OB EUCH SOLCHES 'UNMÖGLICH-MACHEN' GELINGEN WIRD ODER NICHT... FÜR EUER SEELEN-GLÜCK TUT IHR EUCH DAMIT NICHTS GUTES --- BITTE PRÜFT DAS MAL TIEF INNERLICH L I E B E N D IN EURER SEELE - STATT DIE BETON-STURHEIT IMMER WEITER ZU KULTIVIEREN!!!
So, das mußte mal deutlich gesagt werden... Und ist m.E. der beste psychologische bzw Heilungs-Impuls gegenüber Moni - wo seit Jahren GKK über unsere Konflikte miteinander ihrerseits blockiert ist - , und gegenüber Datten - wo trotz mehrfacher Absprachen und Versprechen seinerseits nichtmal sowas wie 'offene Kommunikation' funktioniert hat -, und gegenüber mr. x und Sam, wo ebenfalls GKK seit Jahren nun ihrerseits blockiert ist - während sie sich mit immer absurder werdenden Verleumdungs-Solidarisierungen (Kettwiesel etc.) immer wilder verstricken... Und es ist mir egal (- im Sinne von: die n a c h w e i s b a r e Wahrheit muß einfach gesagt werden können -), wie sehr hier die Genannten 'die Wände hoch-gehen wollen' -- besser wär's, sie schauen mal mit selbst-kritischem 'Check' nach innen und ändern am 'Beton' was...
Also mein Angebot an andere Menschen lautet immer: Jeder kann wie Bruder oder Schwester zu mir kommen und kann bei mir als erste Basis schonmal meine Bereitschaft zu 'gewaltfreiem Teilen' bzw. 'schenkender LIEBE' erleben, indem ich Ofen, (Essens-)Tisch und Bett biete -- UND DANN ALS ZUSATZ-ANGEBOT meine RADIKAL AUF FREIWILLIGKEIT BASIERENDE Einladung, daß man gern weitergehende 'spirituell-therapeutische bzw. alternativ-seelsorgliche' Hilfe von mir bekommen kann -- wenn man dafür in eigener Initiative und Mitwirkungs-Bereitschaft sich öffnen mag... In radikaler Weise dränge oder zwinge ich nichts auf - weil es dann auch nichts bringt aus meiner Sicht...
Und ich halte nochmal fest: Daß xxx nun so menschen-familiäre Aufnahme im HdG gefunden hat, ist EINDEUTIG jedenfalls besser als nichts, ein Grund-Fortschritt demgegenüber, daß er sonst weiter 'unsichtbar' auf der Straße irgendwo rumhängen würde...
Würde da nun irgendjemand kommen (- egal auch, ob es Ämter oder Gerichte oder wer auch immer wäre -) und Vorhaltungen machen wie: 'Ihr dürft Menschen wie xxx nicht so aufnehmen und ihnen zu helfen versuchen...' ----- dann würde ich das als tolle Gelegenheit zur Öffentlichkeits-Arbeit für HdG und SB ansehen und (frei formuliert in Worten des 'Emmaus'-Gründers Abbe Pierre) entgegnen:
'Sorry, aber das sind ja nicht 'meine' Menschen, um die ich mich da kümmern muß, sondern das sind eher EURE MENSCHEN, die Ihr in Eurer Art von gesellschaftlichem Leben so hervor-gebracht habt! Und Ihr (die Kranken-Häuser, Ämter, Dattens, Scoutys, Sams, Monis...) habt darüber hinaus mehr Mittel und Möglichkeiten, Euch um die Menschen zu kümmern, ihnen Zuhause, Ofen, Tisch und Bett zu bieten, als ich oder SB es haben in unserer harten Aussteiger-Lebens-Schiene weit-gehend ohne Staat und Geld... Und zumal wenn Ihr dann auch noch für Euch beansprucht, daß Ihr mehr als die radikalo-gewaltfreien Schenker auch in bevormundender(!) Weise den Menschen 'helfen' könnt -- dann zeigt doch, was Ihr könnt, dann macht es doch und helft!!! Kann doch nicht wahr sein, daß die Krankenhäuser, Ämter, Dattens, Scoutys, Sams, Monis usw. es nicht hinkriegen (wollen), für Menschen wie xxx ein passendes Zuhause zu bieten, und dann dem HdG bzw. SB Vorwürfe machen wollen, weil wir das schaffen! --- Ey, Leute!!! --- Dann muß man vielleicht mal besser lernen, Seelen und Menschen und Würde und (globale) Verantwortlichkeit zu retten statt 'Banken', 'bürgerliches Tellerrand-Denken' und Privilegien-Wirtschaft irgendwelcher Art...'
Und nochmal mit den Worten des Emmaus-Gründers Abbe Pierre sprechend sage ich: Mir ist das egal, was da an Widerstand gegen unser Tun inszeniert werden mag --- im Notfalle SEHE ICH DIE MENSCHEN LIEBER ILLEGAL LEBEN ALS LEGAL STERBEN !!!

So, und als Aller-Letztes: Wenn jemand nach mir und meinen 'spirituell-therapeutischen bzw. alternativ-seelsorglichen' Hilfen rufen mag, dann möchte ich darauf mit der Einladung antworten: 'Dann laßt uns erstmal innerlich genug Bereitschaft entwickeln und Übung darin anstreben, die von mir bzw. SB angebotenen GRUND-METHODEN (SIEHE DIE 'METHODEN-ÜBERSICHT VON SB' http://schenkeraspiegelforum.plusboard. ... -t544.html ) hinzubekommen... Wenn jemand das will, ist er bei mir gold-richtig...'






Psychische Probleme haben -- so daß da Hilfe angebracht wäre... Hm, da gibt es aus meiner Sicht seeeehr viele Fälle, wo das hilfreich sein kann... Wie gesund sind denn all die Menschen, die in einem 'kranken' System sich stabil und nett einrichten möchten??? Während wir wissen, daß es mit-täterischer Massen-Mord an unzähligen Kinder der Dritten Welt und der Zukunft ist...

oeff oeff
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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#9 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:48

"oeff oeff" schrieb am 25.2.2012:

Doch noch ein paar ganz konkrete Infos für Moni, da sie offensichtlich ohne angemessene Recherche Dinge sagt, die so nicht zutreffen:
Es geht xxx sicher nicht schlechter (was eigene Orientierung etc. angeht), als es bei Pedro in seinem 'psychotischen' Zustand war...
(Wer von den auch 'entmündigungs- und bevormundungs-bereiten' 'Helfern' möchte, kann ja auch hingehen, und mit xxx zu 'professionellen Psycho-Helfern' gehen usw... Und kann sich ja überlegen, wie sehr man dabei xxx's freien Willen mit-respektieren möchte oder nicht...)

Ich war bereits bei einem Besuch Anfang Januar im HdG, habe dort xxx als neuen Mit-Bewohner kennen gelernt und Gespräche mit ihm geführt, auch wie es ihm gehe...
Und ich bin immer telefonisch erreichbar... Und ich bin abends ab 20 Uhr normalerweise immer im 'Schenker-Chat' auf www.die-schenker.yooco.de , wo ich fast immer auch mit Bewohnern des HdG kommuniziere...

Und bzgl. Aussagen des Krankenhauses zu xxx habe ich meinem Anfangs-Beitrag hier im Thema nichts hinzuzufügen...

oeff oeff
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Re: Falsch-Darstellungen von Datten

#10 Beitragvon oeff oeff » Mo 17. Mär 2014, 13:49

"Moni" schrieb am 25.2.2012:

Habe jetzt den Beitrag von Anke und den kleinen Beitrag von Öffi gelesen und danke für die zusätzlichen Infos. Frage: Wieso behält man einen völlig gesunden Menschen überhaupt so lange im Krankenhaus???
Ja, es ist schon komisch mit dieser ganzen Anmotzerei zwischen Euch und der Kritikerfraktion. Aussenstehende wie ich können üerhaupt nicht mehr einschätzen, wer wo lügt.

Ich jedenfalls finde es richtig, wenn auch nur der Verdacht aufkommt, dass es einen Menschen schlecht geht, dass man versucht zu helfen. Durch Klärung der Situation (am Besten vor Ort) und im Herausfinden, was der Hilfebedürftige konkret braucht. Das habe ich versucht und dass scheint ja auch Dattens Anliegen gewesen zu sein.
Sehr unvernünftig und nicht besonders liebevoll finde ich es, wenn man die Helfenden für ihr Hilfsbemühen kritisiert. Euer Verhalten kommt ziemlich schräg rüber. Selbst, wenn einer in seinem Hilfsbemühen mal einen Fehler macht (es kann ja nicht jeder sooooo viel Kompetenz und theoretisches Wissen haben), dachte ich eigentlich, dass generell Helfen etwas Gutes ist.

So war das auch bei Pedro. Ralf war dafür, ihn zu einem Psychiater zu bringen. Uwe und ich waren dagegen. Und doch haben wir alle versucht zu helfen und ich bin dankbar für Ralfs Hilfe.

Zu Pedro habe ich sporadisch Kontakt und es geht im jetzt sehr gut.

Wieso spielst du, Anke, auf meine Erfahrungen mit Psychotherapeuten und meine psychischen Probleme an? Man könnte ja fast meinen, du willst meine Position als gleichwertige Gesprächspartnerin schwächen. Aber keine Sorge, ich habe vor Jahren für einige Wochen Psychopharmaka genommen, jetzt nicht mehr. Und die berufliche Reha, in der ich mich befinde, bringt mir nicht nur einen Gesellenbrief, sondern auch in psychischer Hinsicht viel, beim Umgang mit meiner Persönlichkeitsstörung.


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