Frühere Rundbriefe

Rundbriefe von Öff Öff und weiteren Mitidealisten der Schenker-Bewegung
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oeff oeff
Fleißmeise
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Frühere Rundbriefe

#1 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:44

Hier einige frühere Rundbriefe (vor 2014):


Es gibt auch ein "Archiv von Schenker-Bewegungs-Rundbriefen" im Groß-Thema "Die Geschichte der Schenkerbewegung SB"...

Für kurze Mitteilungen zwischendurch habe ich das Extra-Thema: OEFFI-SHORT-NEWS eröffnet ...

Öff Öff
www.global-love.eu (Schenker-Chat auf www.holistic-love.net ab 20 Uhr)
schenker_oeff@yahoo.de
(Für eine ausführliche Link- und Kontakt-Daten-Übersicht siehe die Themen: "WO FINDE ICH ÜBERALL INFOS ÜBER SB" im Groß-Thema "Schenkerbewegung SB")

oeff oeff
Fleißmeise
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Re: Frühere Rundbriefe

#2 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:51

RUNDBRIEF VON SCHENKER-BEWEGUNG (SB) 8.2010

Mal wieder ein RUNDBRIEF ZUR LAGE VON SCHENKER-BEWEGUNG (SB), VON ÖFF ÖFF:
"August-Flut" - an Wasser, 'revolutionärer Bildung' u wilder 'Anti-SB-Kampagne' ;-)


INHALTS-ÜBERSICHT:
1. HOCHWASSER!
2. VERNETZUNGS-VERANSTALTUNGEN UND "REVOLUTIONÄRE KERN-BILDUNGS-ARBEIT"
3. PROJEKTE-ENTWICKLUNG, BESONDERS IN DARGELÜTZ, SEHR SPANNEND
4. MEINE NEUE FRAU, EINE "LICHT-LIEBES-ARBEITERIN"
5. NEUES VON SCHENKERN SELBST GEGRÜNDETES FORUM - AUCH WEGEN VIEL WEB-MANIPULATIONEN
6. VERLEUMDUNGS- UND ANZEIGEN-KAMPAGNE "KOCHT WIEDER HOCH"
7. EINE "SELBSTHILFE-GRUPPE VON SB-GESCHÄDIGTEN", DIE VERLEUMDET UND PERSÖNLICHKEITS-RECHTE VERLETZT
8. WILDE KRITIK-GERÜCHTE-KÜCHE: ALLZU ABWEGIGES BITTE SELBST SCHON ANZWEIFELN!
9. STAAT STÜTZT Z.T. ANTI-SB-KAMPAGNE
10. BZGL. ZUSAMMENKONSTRUIERTER "PORNOGRAPHIE-ANZEIGE": WANN ENDLICH AUSSERGERICHTLICHE ODER GERICHTLICHE AUFKLÄRUNG?!
11. TRAUEN SICH DIE MEDIEN NOCH ODER KUSCHEN? (IST Z.B. - IM FALLE VON ÖFF ÖFF NOCH DAZU OFT ERDICHTETE - "FREIE SEXUALITÄT" PEINLICH ODER IHRE DISKRIMINIERUNG?)
12. SB IST JEDENFALLS HÖCHST UNABHÄNGIGE "GEMEINSCHAFTLICHE REVOLUTIONÄRE LEBENS-WIRKLICHKEIT": NICHT-KORRUPTE MENSCHEN, DIE EXISTENTIELL ZUSAMMENHALTEN FÜR GLOBALE VERANTWORTLICHKEIT UND EINE KULTUR DES "KONSENS-TEILENS"!

((Und für die, die vom Lesen nicht genug bekommen können, kopiere ich hintendran noch einen Text über die Frage, inwiefern ein moderner Einsiedler oder Schenker viel Zeit vor dem Computer verbringen könnte...))



Liebe LeserInnen!

Im August war es mal wieder sehr turbulent!

1. HOCHWASSER!
Äußerlich hat eine HOCHWASSER-FLUT-WELLE mein "Biotopia-Natur-Projekt" gewaltig überflutet... (- was meine gut gesicherten Behausungen aber "überlebten"... -)
2. VERNETZUNGS-VERANSTALTUNGEN UND "REVOLUTIONÄRE KERN-BILDUNGS-ARBEIT"
Wobei ich zur Zeit des Hochwassers leider auch noch abwesend war: Ich war mal wieder zu VERANSTALTUNGEN eingeladen, diesmal erst zu einem LICHT-LIEBES-SEMINAR, und dann weiter weg zu einem europäischen Treffen von "Alternativen" bei Berlin, dem "ECOTOPIA" des fleißigen Wam Kat...
Das war in diesem Jahr bisher (außer Kirchentag und so) die einzige Groß-Veranstaltung, wozu ich eine Einladung annahm, weil ich mehr mit der GEMEINSAMEN (BILDUNGS-)ARBEIT AM KERN VON SCHENKER-BEWEGUNG (SB) beschäftigt war und bin, in den Projekten, Vereinen... -- insbesondere bzgl. der INNEN- UND KOMMUNIKATIONS-ARBEIT... (ORGANISCHES DENKEN, LICHT-LIEBES-ARBEIT, GEWALTFREIE KOMMUNIKATIONS-KULTUR (GKK), KONSENS-STREBEN sind da zentrale Stichworte...)
3. PROJEKTE-ENTWICKLUNG, BESONDERS IN DARGELÜTZ, SEHR SPANNEND
Dieses Kerngeschehen im Sinne von dazukommenden Menschen, Gemeinschafts-Entwicklung, Kern-Gruppen-Bildung und wichtigen Kontakten bzw. Vernetzung nach außen entwickelt sich aus meiner Sicht sehr fruchtbar... Besonders unsere PROJEKTE IN DARGELÜTZ, das "Haus der Gastfreundschaft" und das nebenliegende Verbündeten-Vereins-Gelände erleben eine spannende Entwicklung, nicht zuletzt durch das seeehr fundierte Mitwirken dort des ZWEITEN "SCHENKERS" NEBEN MIR, RASPUTIN, der im "Haus der Gastfreundschaft" als Schenker-Gastgeber wirkt...
4. MEINE NEUE FRAU, EINE "LICHT-LIEBES-ARBEITERIN"
Ich habe auch SEIT FEBRUAR EINE NEUE FRAU, mit der ich sehr glücklich bin und insbesondere unser gemeinsames LICHT-LIEBES-ARBEITEN sehr genieße. Sie ist eine "Schenker-Verbündete", und - wozu "Verbündete" ja völlig frei sind - möchte sich aus Medien-Geschehen erstmal ziemlich raushalten...
5. NEUES VON SCHENKERN SELBST GEGRÜNDETES FORUM - AUCH WEGEN VIEL WEB-MANIPULATIONEN
Wer über all diese persönlichen und gemeinschaftlichen (Bildungs-)Prozesse etwas genauer mit auf dem Laufenden sein will: Die Vorgänge spiegeln sich insbesondere in einem NEUEN (SAS-)FORUM, welches erstmals in den 20 Jahren von SB DURCH DIE KERN-GRUPPE DER SCHENKER SELBST INS LEBEN GERUFEN worden ist: www.schenkeraspiegelforum.plusboard.de ...
Sowas war stark fällig, weil unsere WEB-PRÄSENZEN ja seit Jahren massive MANIPULATIONS-VERSUCHE aus allen Richtungen erleben... (Als Aktuellstes ist die altbekannte die-schenker.net-Adresse seit einigen Wochen Manipulationen ausgesetzt und zur Zeit nicht mehr kontrolliert in SB-Hand; wir arbeiten dran, die Adresse möglichst zurückzuerhalten - 's wär sonst schon ein seeehr krasser Vertrauens-Bruch...) --
RECHT SICHERE WEBSITES SIND NEBEN DEM GENANNTEN ZENTRALEN FORUM Z.B. MEIN ALTBEKANNTER BLOG dieschenker.wordpress.com UND EIN "COMMUNITY-VERSUCH" die-schenker.yooco.de ... UND ALS SEHR "WILD-MEINUNGSFREIES" FORUM GIBT ES AUCH WEITER schenkerbewegung.plusboard.de ... FÜR WEITERE SB-WEBSITES FINDET MAN LINKS IN DEN GENANNTEN ADRESSEN...
6. VERLEUMDUNGS- UND ANZEIGEN-KAMPAGNE "KOCHT WIEDER HOCH"
Auch seit es das direkt in Schenker-Hand befindliche SAS-Forum gibt, tobt sich auch die seit Jahren andauernde VERLEUMDUNGS- UND ANZEIGEN-KAMPAGNE mal wieder ziemlich hoch... Wir mit unserer offenen, transparenten Art bekommen dabei längst nicht alles mit, was an intrigantem Verhalten gegen uns ausgeführt wird... Durch untergründiges Brodeln und negative Auswirkungen kann man dann allerdings einiges ablesen... Wir sind natürlich auch besonders angreifbar, indem wir, gerade die Kerngruppe der Schenker, gegenüber anderen Menschen nicht - wie um uns herum überall üblich - durch Geld erworbenes und durch (staatliche) Gewalt geschütztes (Privat-)Eigentum haben, sondern immer wieder auf (Gewissens-)Vertrauens-Verhältnisse mit anderen Menschen bauen wollen - und bei Enttäuschung solchen Vertrauens auch weitgehend "die andere Wange hinhalten"... Was man mit seinen Mitmenschen erlebt, wenn man so auf Vertrauen statt auf Einklagbarkeit baut, das ist z.T. sehr zum Wundern... Klar an für uns ziemlich erschreckendem Verhalten ist der folgende Fall:
7. EINE "SELBSTHILFE-GRUPPE VON SB-GESCHÄDIGTEN", DIE VERLEUMDET UND PERSÖNLICHKEITS-RECHTE VERLETZT
Ich weise ja zur Förderung der Meinungs-Freiheit gern auch auf Kritiker an mir oder SB hin (- und vielleicht gibt es ja an manchen Stellen auch noch weitere Menschen, die sich als "Öffi- oder SB-geschädigt" vorkommen -): Jedenfalls agiert seit Jahren auf bevorzugt anonyme und verdeckte Weise eine Gruppe, die sich als "SELBSTHILFE-GRUPPE VON SB-GESCHÄDIGTEN" (oder "Schenkerselbsthilfegruppe") darstellt, und z.T. wirken daneben wohl auch noch andere Aktoren mit (- ist wegen des Anonymen und Versteckten oft nicht so durchschaubar -)... Schon 2009 erlebte ich schwere öffentliche VERLEUMDUNGEN aus dem Kreis dieser Menschen, auf Websites bzw. in Foren (siehe auch das schenkerbewegung.plusboard.de-Forum, wo ich ausführlich auf die Verleumdungen antwortete; zu finden in Themen mit "Selbsthilfegruppe" im Titel, und z.B. "Ist SB eine Sekte?" usw...)... Auch eine aus meiner Sicht unglaublich verlogene "Entlarvungs-Reportage" im MDR 2009 (Link und Gegendarstellung ist im SAS-Forum im Thema "Wo finde ich überall Infos über SB" zu finden) kam aus dieser Ecke... Und eine ganze SERIE VON ANZEIGEN-VERSUCHEN (von vorgeworfenen Sexual-Delikten über Diebstahl oder Mißbrauch von Sozial-Leistungen, Nötigung oder Körperverletzung bis hin einmal sogar zu Mutmaßungen, ob es einen Mord bei uns gegeben haben könne, wurde ziemlich alles an Anzeigen-Möglichkeiten durchgespielt)... Im Moment toben sich diese Kritiker bzw. Verleumder mal wieder an ein paar Stellen im Internet bzw. in Foren aus, aber in einer Weise, daß für mich schon die FORM ihres Vorgehens bereits ziemlich DISQUALIFIZIEREND ist: Neben bewußten, z.T. sogar absurden Falsch-Aussagen wie z.B., ich hätte nur eine handvoll Verbündete - wissend, daß es 2 Vereine und 5 oder 6 Projekte gibt -, wird Schlechtmachen auch mit diskretions- bzw. persönlichkeits-verletzendem UNGENEHMIGTEM VERÖFFENTLICHEN von Chat-Protokollen oder gestohlenen intimen Briefen von Ex-Schenkern versucht... Usw...
8. WILDE KRITIK-GERÜCHTE-KÜCHE: ALLZU ABWEGIGES BITTE SELBST SCHON ANZWEIFELN!
INHALTLICH kann ich nur allen, die mit solchen in verschiedene Richtungen rausgeschwemmten VORWÜRFEN in Kontakt kommen, raten, einen gewissen REALISMUS DER EINSCHÄTZUNG walten zu lassen: Z.B. zu der Behauptung, daß andere Alternative mich nicht wertschätzen würden, paßt nicht sowas wie Ecotopia-Einladungen, wovon ich zu Anfang dieses Rundbriefs sprach, oder daß ich unter "LICHT-LIEBES-Arbeitern" wertschätzende Aufnahme erfahre usw...; oder wenn sogar z.T. verbreitet wird, ich hätte Geld, und "mehr Besitz als die Geld-Menschen", und ich hätte ordentliche Ausweis-Papiere, und sei "gemeldet" (obwohl letzteres ja noch ginge, wenn es nur Informationen-Geben bedeutet und nicht Mit-Auftrag-Geben für die Staats-Herrschaft...) -- wem da nach bald 20 Jahren z.T. intensiv medienbegleitetem Aussteiger-Leben von mir keine Zweifel an solcher Kritik bzw. den Kritikern kommen, um sie zumindest mal bei mir zu überprüfen ---- dem gefällt einfach solche Kritik!!!!!!!! Oder auch wenn solche Kritiker den Unterschied in SB zwischen "Schenker-Verbündeten" (die definitions-gemäß nur der SB-Theorie zustimmen, ohne oder mit offengelassener Praxis, oft nur mit kleinen praktischen Schritte) und "Schenkern" (welche die Ideale grundsätzlich, bis auf höchstens vernachlässigbare Ausnahmen, auch praktisch vorzuleben behaupten) mißachten und fehlende Praxis von Verbündeten (bzw. deren noch bürgerliche Lebens-Anteile) als Widerspruch oder fehlende Praxis der Schenker hinstellen wollen, Leute, das ist doch wohl eindeutig genug durchschaubare Schlechtmach-Strategie! In SB können auch die Menschen mit kleinen praktischen Schritten mit dabei sein, und es ist stimmig und konsequent genug, wenn die Schenker die radikale Praxis konsequent vorleben, auch ausreichend unabhängig von diesen Verbündeten... -------- Ich sehe es nicht so, daß ich jedem einzelnen Foren-Beitrag, wo so billige Schlechmach-Argumente rumgeschleudert werden, mit Gegendarstellungen hinterher-hecheln müßte! Da reichen aus meiner Sicht auch allgemeine Aussagen wie hier mal wieder in diesem Rundbrief - und ich nutze die gewonnene Zeit lieber für weitere positive Aufbau-Arbeit an meiner persönlichen Lebens-Substanz und an SB...
Und lade die Kritiker mal ein, zu zeigen, was sie da zu bieten hätten oder besser machen würden...
9. STAAT STÜTZT Z.T. ANTI-SB-KAMPAGNE
Leider spielte (- obwohl man sich doch wohl kaum eine sanftere Umgestaltungs-Gelegenheit für die jetzige kapitalistische Gesellschaft zur notwendigen "Konsens-Teilen"-Gesellschaft denken kann als SB, und wir immer zu "Argumente-statt-Fäuste"-Kultur einladen... -) der STAAT AUCH BEI DEN KAMPAGNEN GEGEN MICH recht konstruktiv und z.T. sogar aktiv mit, u.a. durch monatelanges Beschlagnahmen meiner Kommunikations-Mittel (wo erst eine "Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Schikanierung durch die Polizei" zur Rückgabe der Sachen führte), und durch das Beisteuern einer Anzeige wegen "illegalem Grenzübertritt in die Schweiz 2007" (obwohl man inzwischen wohl an der Grenze zur Schweiz gar keine Papiere mehr zeigen muß...)... Und auch durch wildes Ermitteln wegen "Körperverletzung" oder "Nötigung" in Fällen, wo die vermeintlichen Opfer, Frauen, weder von solchen Taten von mir noch von den Ermittlungen der Polizei was wußten, und sich z.T. dann sogar bei der Polizei beschwerten, weil solche Staats-Aktivitäten von ihnen nicht gewollt und für sie schädigend seien...
10. BZGL. ZUSAMMENKONSTRUIERTER "PORNOGRAPHIE-ANZEIGE": WANN ENDLICH AUSSERGERICHTLICHE ODER GERICHTLICHE AUFKLÄRUNG?!
EINE VON DEN VIELEN ANZEIGEN scheint ja nun auch endlich mal ZU EINEM PROZESS zu führen, eine Anzeige wegen "VERBREITUNG VON PORNOGRAPHIE"... Ein himmelschreiend offensichtlich ZUSAMMENKONSTRUIERTER VORWURF, wo eine Ex-Freundin mein Verwahren-Lassen von SB-Daten-Sicherungs-DVDs durch ein paar enge SB-Internet-Mitarbeiter (- ein ihr völlig vertrautes, von ihr auch so gewolltes und gefördertes Verhalten von mir; sie kaufte dafür DVDs und bekam selbst auch welche davon zur Aufbewahrung, auch wenn sie die nach 14 Tagen schon verbummelt hatte...-) als "Verbreitung von Pornographie" hinstellen will, weil auch von ihr (einvernehmlich!) ein paar gemeinsame Intim-Fotos unter den Daten waren... Solche "Sicherungs-Verwahrung von Daten" war aber nie zu Anschauen oder Weiter-Verbreiten gedacht, und es kam auch im angezeigten Fall meines Wissens nicht dazu... (Ist wie Foto-Album durch einen Freund verwahren zu lassen, mit fester Absprache, daß er nicht reinschaut!!!) -- Erst durch die Anzeige der Ex-Freundin und den Einblick der Polizei in die Daten haben mehre Leute die Bilder zu Gesicht bekommen, vorher nicht!!!
Schon beim bisherigen VERLAUF DIESER PROZESS-GESCHICHTE wurde MIR ZIEMLICH ÜBEL MITGESPIELT: Indem man neben schädigendem Ermittlungs-Vorgehen gegen mich (Beschlagnahmungen etc.) dann ohne richtige Vernehmung etc. eine "Strafbefehl-Verurteilung" ohne Verhandlung versuchte (womit die Prozeß-Gegner schon Wochen früher mich rufschädigend als "kriminell" zu bezeichnen anfingen, bevor ich vom Staat überhaupt von dem Urteil was erfuhr!) - wogegen ein mich solidarisch unterstützender Rechtsanwalt Widerspruch einlegte (- sonst hätte man sicher wie bei früheren Unterhalts-Verhandlungen gern einfach ein Urteil gefällt, ohne auch nur einen Widerspruch von mir zur Kenntnis(!) nehmen zu wollen -)...
Nun müßte es eigentlich zumindest zu einer RICHTIGEN GERICHTS-VERHANDLUNG kommen... Die wird aber m.E. ZIEMLICH VERSCHLEPPT: Auch offensichtlich in Verbindung mit Schwanken der Prozeß-Gegner, ob sie bei dem Prozeß nun auftreten wollen oder nicht, ist aus einer Anfangs-Information, der Prozeß könne vielleicht im Mai sein, nun ein für mich undurchschaubares Rum-Lavieren geworden...
ICH FREUE MICH AUF AUFKLÄRUNG DER ANGELEGENHEIT! SO WIE ICH ALLGEMEIN MICH FREUE, WENN DA IRGENDWER AUCH SONST NOCH WAS MIT MIR AUFZUKLÄREN HABEN MEINT!!! --- IMMER GERNE!!!
Als GEWALTFREIER "SCHENKER" empfehle ich natürlich immer, wie es auch der (anfängliche) Rechtsanwalt Mahatma Gandhi bevorzugte, AUSSERGERICHTLICHE SCHLICHTUNGS- UND KLÄRUNGS-GESPRÄCHE zu führen... Was ich den Prozeß-Gegnern auch schon seit Jahren herzlich anbiete, von der Ex-Freundin aber krampfhaft weggeblockt wird... -- Ich habe, wie gesagt, aber auch keinerlei Angst vor einer Klärung vor Gericht!!!
11. TRAUEN SICH DIE MEDIEN NOCH ODER KUSCHEN? (IST Z.B. - IM FALLE VON ÖFF ÖFF NOCH DAZU OFT ERDICHTETE - "FREIE SEXUALITÄT" PEINLICH ODER IHRE DISKRIMINIERUNG?)
WOBEI ICH MIR BZGL. DES VERHALTENS DER MEDIEN DANN BEI SO EINEM EREIGNIS NICHT MEHR SO SICHER BIN - OB SIE ÜBERHAUPT KOMMEN (DÜRFEN)! In den letzten 2 Jahren erlebte ich ein (teilweise von mir bekannten Medien-Vertretern offen mit Staats-Druck begründetes!) "Sich-nicht-mehr-Trauen" der Medien, daß ich es ziemlich traurig finde! Obwohl manche "Medien-Ausläufer" natürlich auch mehr oder weniger (mutig) weiter-wirken, z.T. auch durchaus wirkungsvoll und hilfreich (- und, nebenbei bemerkt, auch wieder ein paar Ansätze wissenschaftlicher Studien zustandekamen; allerdings noch nicht ausreichend die von mir ersehnte wissenschaftliche Beobachtung insbesondere des Konflikt-Geschehens in und um SB, wodurch viiiel dabei geschehenes Skandalöses, seitens Ex-SBlern und Staat, m.E. sicher so nicht möglich wäre -), geschieht im Echo der Medien auf mich bzw. SB z.T. schon sehr Auffälliges: Mehrfach geschahen sehr auffällige "(Last-minute-)Rückzieher" von Medien oder wurde ich sogar aus bereits aufgenommenen Sendungen nachträglich wieder rausgeschnitten... - Und die einzige Talk-Show (nach früher sehr vielen), die mich - auch mit offener Darstellbarkeit meiner geld-kritischen SCHENK-WIRTSCHAFTS-Position bzgl. der nicht nur wirtschaftlichen, sondern ökologisch-ganzheitlichen Welt-Krise - noch einlud, war in der Schweiz! -- Ist das ECHTE MEDIEN-FREIHEIT, auch im Sinne von 'verantwortlicher Bewußtseins-Bildungs-Hilfe' für die Bevölkerung bzgl. Problemen und Lösungs-Alternativen?! Wer glaubt denn im Ernst - auch bei den Medien - , daß man mit Symptom-Reformen auskommen kann?!
Natürlich ist mir klar, daß schon in den vergangenen Jahren viel an Medien-Echo auf eine äußerlich plakative "Zirkus-Darstellung" abzielte, ob nur, weil es zuschauer-attraktiv ist, oder sogar mit Hintergedanken (- wir machen Öff Öff dadurch hoffentlich eher peinlich, und es gibt den Arbeitslosen die Botschaft, daß sie lieber den Gürtel enger schnallen, als am Ende wie ein Öff Öff leben zu sollen... -), gerade wenn besonders das "Schnecken-Essen" etc. und "Freie Liebe"- bzw. Sex-Themen gern nach vorne gerückt wurden... Aber ich glaube, daß man für eine fundierte Gesellschafts-Veränderung auch den "normalen bzw. Massen-Menschen" ein gewisses Ausmaß an Mit-Denken und "moralischer Geradheit" zutrauen muß, wenn es jemals eine Wurzel bekommen soll: Daß - neben den Kräutern der Wiese natürlich - Schnecken-Essen (- wo Schnecken andererseits z.B. ja auch in Nobel-Kaufhäusern als Delikatesse für die Reichen angeboten werden -) eine sehr direkte Unabhängigkeits-Basis ergeben kann, um sich von Bossen und Herrschern befreien zu können, und daß es das - prinzipiell moralisch betrachtet - eigentlich auch wert wäre, für die Befolgung der eigenen Gewissens-Moral sowas aufzubringen - ja sogar dafür sein Leben hinzugeben... --- sogar wenn die Massen-Menschen das nicht (gleich) mitzumachen bereit sind, und es auch anders gehen kann (- vor allem, wenn viele mitmachen -): Daß die Veränderung gelingen kann, wenn die Massen-Menschen das nicht wenigstens verstehen können, und sei es wie einen "Orientierungs-Stern" am Horizont, das kann ich nicht glauben... Insofern ist es m.E. sinnvoll, zu sowas wie den Schnecken zu stehen und es auch in den Medien zeigen zu lassen, und die Hoffnung aufzubringen, daß die Menschen das Nötigste daran begreifen können, statt Angst zu haben, dadurch zu peinlich zu sein...
Und noch viel mehr bzgl. der Themen "Freiheit in der Liebe bzw. beim Sex": Meine Lebens-Wirklichkeit wurde da von den Medien oft übertrieben dargestellt. Ich hatte meist nur eine Freundin, habe da auch sehr hohe Ansprüche, und will mich auch jetzt erstmal wieder ganz auf meine jetzige Frau konzentrieren, soweit sie es so braucht, bin an nichts anderem interessiert... Und es wurden auch viele künstliche Gerüchte über mich verbreitet, zuletzt eine von anderen Leuten in meinem Namen verbreitete Zeitungs-Annonce, ich würde recht locker "Kinderwünsche erfüllen"... Jedoch: Muß ich da viel mit Gegendarstellungen rumhecheln? - Nehmen wir an, die Übertreibungen und Gerüchte würden zutreffen: Wäre ich dann ein weniger ernstzunehmender "Schenker" bzw. Gesellschafts-Veränderer? In SB sind Mitmachende, die so "wild" oder "frei" bzgl. Sexualität eingestellt sind, als gleichberechtigte und gleich ernst zu nehmende Menschen und Mit-Schenker möglich, was wir ganz ausdrücklich vertreten! Wir sind für "freie Liebe" im Sinne, daß jeder da leben kann, was er als seine frei erfüllende Natur empfinden mag, ob monogam oder Harem oder Vielfach-Partnerschaften... Wenn die Gesellschaft bzw. die Massen-Menschen da wegen Verklemmtheit eng, allergisch, lächerlich-machend oder diskriminierend reagieren mögen, soll man sich dem anpassen? Wieder die Frage: Was müssen wir den Menschen als Minimal-Bewußtsein zutrauen, damit die entscheidende Gesellschafts-Veränderung möglich wird? -- Was ist also eigentlich "peinlich": Wenn jemand freie wilde Sexualität auslebt - oder wenn man sich an Lächerlich-Machung oder Diskriminierung von sowas beteiligt?...
Aus all diesen Gründen haben in der Geschichte von SB normalerweise immer auch die (anfangs) heftigsten Nörgler an TV-Berichten diese hinterher doch gern als Werbe-Material in "SB-Video-Kanäle" usw. reingesetzt haben wollen...
Und es gilt für einen Schenker eh radikal das Grund-Prinzip der Gewaltfreiheit: Weitgehend anderen Menschen ihre (Gewissens-)Freiheiten lassen und geben, auch wenn sie aus meiner Sicht was Falsches damit anfangen... Ob ein Süchtiger im "Haus der Gastfreundschaft" aggressiv werden will oder ein Journalist einen verzerrten Artikel oder eine Sendung machen will - es gaaaanz lange einfach in sein Gewissen legen...
12. SB IST JEDENFALLS HÖCHST UNABHÄNGIGE "GEMEINSCHAFTLICHE REVOLUTIONÄRE LEBENS-WIRKLICHKEIT": NICHT-KORRUPTE MENSCHEN, DIE EXISTENTIELL ZUSAMMENHALTEN FÜR GLOBALE VERANTWORTLICHKEIT UND EINE KULTUR DES "KONSENS-TEILENS"!
Nun ist meine AUSSTEIGER-LEBENSWEISE ebenso wie die von mir begründete SB aber zum Glück ja keine Medien-Show, sondern eine individuelle und GEMEINSCHAFTLICHE LEBENS-WIRKLICHKEIT! SB begann schon ihr zähes Wachstum während vieler Jahre, wo so gut wie keine öffentliche Aufmerksamkeit bestand... Und - wie schon gesagt - mir ist am wichtigsten, daß ein Kern aus ein paar Menschen, die bei alledem "klare Bilder sehen und in Linien treu handeln können", sich gut weiterentwickeln kann... Da sieht es wohl weiter gut aus...
Allen anderen kann ich nur sagen: Laßt uns stärkstmöglich auf eine "Argumente statt Fäuste"-Kultur bauen statt umgekeht - das dient allen und der Zukunft! Und der Staat sollte mir besser auch "Wissenschaftler statt Polizisten" schicken, denn was für ein Bild erzeugt es, wenn repressiv mit so pazifistischen Regime-Kritikern umgegangen wird wie einem überwiegend von Wiesen-Kräutern staats- und geldfrei LIEBEND-SCHENKEND lebenden Öff Öff?! Wo soll denn dann noch Toleranz kultiviert werden können?



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Und wie angekündigt, hier noch drankopiert, ein Text über die Frage, inwiefern ein moderner Einsiedler oder Schenker viel Zeit vor dem Computer verbringen könnte...


X fragt:
is das übel mit dem internet, bist du auch schon süchtig?

Öff Öff Jürgen Wagner antwortet:
Henry David Thoreau (schrieb das Buch "Walden" / "Leben in den Wäldern") fand, daß es im Leben entscheidend darauf ankommt, "Zeit fürs wahre Leben" zu finden...
Er ging aus der Gesellschaft raus in eine kleine Blockhütte im Wald und lebte da einfachst und unabhängigst... Wollte die äußeren Lebens-Erhaltungs-Arbeiten aufs Minimum reduzieren, um möglichst viel Zeit für Denken, Lesen, Schreiben usw. zu haben...
Ich will in solchem Sinne auch möglichst konzentriert fürs Seelisch-Geistige und LIEBEvoll Soziale leben...
Wenn ich an einem Natur-Ort wie in meinem Biotopia-Projekt täglich ein paar Minuten für's Essen brauche, ansonsten in mir "organisch denken", meditieren, Yoga und LICHT-LIEBES-ARBEIT machen kann, weltweite Kommunikation und revolutionäre Bewußtseins-Arbeit per Computer machen kann, dann brauche ich nur noch 2,3 "fitte" Menschen ("globale Konsens-Geschwister") für das modell-hafte Vorleben eines "Schenker-Liebes-Stammes" -- und ich wüßte kaum, was mir sonst noch groß fehlen würde...
(Abgesehen natürlich von der GESAMT-REVOLUTION DER VERNUNFT UND BEDINGUNGSLOSEN, SCHENKENDEN LIEBE, DIE ZU GLOBALER VERANTWORTLICHKEIT FÜHRT DURCH EINE KULTUR DES "KONSENS-TEILENS" - ALSO DASS WIR ALLE "GLOBALE KONSENS-GESCHWISTER" FÜREINANDER WERDEN... -- Da müssen natürlich alle anderen Lebens-Aspekte hinein-integriert werden...)
Internet ist dabei aus meiner Sicht eine bahnbrechende Öffnung der Bewußtseins-Möglichkeiten und kann m.E. mit Recht einen großen Raum einnehmen...
(Obwohl neben mir ein gleichberechtigter "Schenker" auch sagen kann: Es muß ohne Internet gehen können, z.B. mit Telepathie...)

"Süchtig" ist man hingegen m.E. nicht dann, wenn ein Bedürfnis groß ist oder viel Raum umfaßt, sondern wenn ein Bedürfnis unkontrolliert bzw. maßlos wird und man auch bereit ist, dafür Unrecht zu tun...

Und ich bin ja sowas wie ein "freischaffender Seelsorger"... Man vergleiche es mal mit den Tätigkeiten der "normalen" Seelsorger (- z.B. auch Telefon-Seelsorger... -) oder Religionslehrer oder Gesprächs-Therapeuten...
Deren Tätigkeit besteht einfach überwiegend aus ('Andacht' und) Sprechen... Beim Telefon-Seelsorger ist dabei das Telefon sein wichtiges Werkzeug dafür...
Für mich in meiner relativen Natur-Zurückgezogenheit
(- wodurch ich ja gleichzeitig auf tolle Weise zeigen kann, mit wie wenig man auskommen kann bzw. wie direkt man sich mit ein paar Minuten Arbeit am Tag schon hochgradig aus der Natur versorgen kann..., womit ich also quasi im Handumdrehen auf ziemlich radikalst-denkbare Weise die dritte von uns Schenkern vorgeschlagene Lebensform, das Natur-(Selbstversorgungs-)Leben, vordemonstriere!!! -- was also wohl eher Ausdruck von Konsequenz ist, statt daß sich Kritiker darüber aufregen müßten... -)
sind auch Handies und Notebook sehr schöne Arbeits-Werkzeuge...
Und ich bin dabei ja auch ausreichend "gefragt", komme immer gar nicht hinterher mit dem Fragen-Beantworten, Mit-Diskutieren etc...
(Deshalb hier auch nochmal der Tipp: Am besten Mails an mich zur Zeit immer an schenker_oeff@yahoo.de schicken, in meine anderen Mail-Adressen schaffe ich kaum noch reinzuschauen bzw. es kann lange dauern, bis ich antworte...)

Und man bedenke: Wenn ich ein meditierender Einsiedler wäre, die ja oft zusätzlich ratsuchenden Menschen auch helfen, was wäre anders? Doch wohl eigentlich nur äußere Werkzeuge, aber nicht die Art der Beschäftigung! Tja, und da bin ich halt einfach zeitgemäß: Ein moderner "Schenker-Natur-Liebes-und-Lebens-Berater"...

Und wenn jemand meint, da sei was verkehrt oder in seinen Augen inkonsequent, oder gar, daß ich "süchtig" sei und nicht anders könne, dann empfehle ich folgendes Experiment: Einfach, daß jemand mich eine Zeit lang mal bei dieser Arbeit vertritt... (Aber schon EFFEKTIV die Arbeit auch machen - was andererseits aber jeder Mensch guten Willens m.E. nach kurzer Einweisung wohl sogar schon schaffen kann!; ist also sehr schnell verwirklichbar...)
So daß ich mal wieder entweder nur Kräuter erforsche oder Kleidung oder Hütten bzw. Erdlöcher herstelle oder an Fahrrädern baue oder Versorgungs-Lager schaffe bzw. auffülle oder direkte (Gesprächs-)Sozial-Arbeit mache usw... Habe ich alles in Phasen meines Aussteiger-Lebens, wo es paßte, schon seeeehr intensiv gemacht -- und wurde übrigens dabei eigentlich immer auch als "süchtig" nach dem jeweiligen Tun beschimpft... Ob es nun hieß: "süchtig" nach "Survival-Kisten-" oder "Flucht-Container"-Bau (- womit damals insbesondere die Vorläufer meines Jurten- und Erdloch-Bauens, nämlich "Fahrrad-Wohn-Anhänger" gemeint waren, wovon manche heute noch in Dargelütz besichtigbar sind -), wie es Gäste im Haus der Gastfreundschaft einige Jahre lang auffaßten..., oder "süchtig" nach "Schrott- und Klamotten-Sammeln" (- was bis heute immer mal wieder als Vorwurf gesagt wird, vor allem von denen, die schimpfen, ich "hätte ja mehr Reichtum als sie trotz ihres Geld-Verwendens", hm, obwohl ich - anders als sie - ja immer alles für 'gemeinsames Konsens-Teilen zum Wohle des Ganzen' gern mit allen teile... -), oder "extremismus- bzw. radikalitäts-süchtig", was Survival-Experimente wie Spinnen- oder Schnecken-Essen angeht (- wobei ich aber nunmal durch solche simpel-direkten (Not-Survival-)Möglichkeiten jedem Menschen ohne großen Zeit-Aufwand oder Ausbildung einen Weg zu autarker Lebens-Souveränität anbieten kann!!!... -), -- ach ja, und "arbeits-süchtig" wurde ich meist dabei sowieso genannt, weil ich immer "auf Wichtigstes konzentriert" sein möchte und meine Lebens-Zeit nicht durch leeren Unterhaltungs-Kram, Small-Talk etc. vergeuden möchte...
Gerade Letzteres scheint viele Menschen regelrecht anzustacheln, mich mit Bezeichnungen wie "süchtig" kritisieren zu wollen... Oder zu müssen? - Denn wo liegt da die Sucht, wenn man es mal genau betrachtet? Es gibt ja vielleicht auch sowas wie "Unterhaltungs- oder Ablenkungs-Sucht"... Ich sehe meine Lebensweise als strenges Bemühen, ganzheitlich suchtfrei zu leben, so wie ich nie rauchte, nie betrunken war und nie andere "Drogen" konsumierte...
Ich finde da die Bibel-Stelle gar nicht unpassend, wo Jesus sagt: "Johannes der Täufer ging in die Wüste und aß nicht und trank nicht - und die Menschen sagten: Was für ein asketischer Spinner! -- der 'Menschensohn' (Jesus) geht zu den Menschen und ißt und trinkt - und die Menschen sagen: Was für ein Fresser und Säufer! ---- doch die Weisheit wird gerechtfertigt durch ihre Taten..."
In meinem Fall sollen diese "Taten" bzw. "Früchte" vor allem auch sein, daß Menschen, die sich offenstmöglich für WAHRHEIT machen wollen, in mir ein unbeirrbares "GLOBALES KONSENS-GESCHWISTERCHEN" finden können... Wir werden sehen, ob ich solche Menschen finde bzw. habe, und wie stark dieser Zusammenhalt dann sein kann... Abgesehen natürlich von meiner feststellbaren Stärke in mir...

oeff oeff
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Re: Frühere Rundbriefe

#3 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:53

Eine Userin "Gabriela" schrieb dazu:

auch weitgehend "die andere Wange hinhalten"... Was man mit seinen Mitmenschen erlebt, wenn man so auf Vertrauen statt auf Einklagbarkeit baut, das ist z.T. sehr zum Wundern... Klar an für uns ziemlich erschreckendem Verhalten ist der folgende Fall:


Hallo Jürgen,

entweder ich halte jemandem bewusst die andere Wange hin, dann bedeutet das: Schlag noch mal , schlag noch mal, schlag noch mal...im bewussten Akzeptieren des Geschlagenwerdens...erinnert ein wenig an Domina-Hund...

Als Jesus geschlagen wurde, hatte er soviel ich weiß, keinen Mucks von sich gegeben, noch hat er sichr im Nachhinein über seine Peiniger beschwert...

Du stehst auf und beklagst dich in Medien und Foren, schlägst also in deiner Weise zurück, denn jede Klage ist eine Anklage...

Weswegen klagst du dich an? Welch uneingestandene Schuld steckt dahinter?...

Gabriela, die nun wirklich westwärts fährt....

oeff oeff
Fleißmeise
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Re: Frühere Rundbriefe

#4 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:54

Antwort von Öff Öff:


Jesu Gefangennahme:

Und als er noch redete, siehe, da kam Judas, der Zwölfe einer, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und mit Stangen von den Hohenpriestern und Ältesten des Volks.
Und der Verräter hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: "Welchen ich küssen werde, der ist's, den greifet."
Und alsbald trat er zu Jesus und sprach: "Gegrüßet seist du, Rabbi!" und küßte ihn.
Jesus aber sprach zu ihm: "Mein Freund, warum bist du gekommen?"
Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und griffen ihn.
Und siehe, einer aus denen, die mit Jesus waren, zog sein Schwert heraus und schlug dem Knecht des Hohenpriesters ein Ohr ab.
Da sprach Jesus zu ihm: "Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer zum Schwert greift, soll durch das Schwert umkommen. Oder meinest du, ich könnte nicht meinen Vater bitten, daß er mir mehr als zwölf Legionen Engel schicken würde? -- Wie würde dann aber die Schrift erfüllt? Es muß so geschehen."
Und er sprach zu den gegen ihn ausgerückten Scharen: "Ihr seid losgezogen wie zu einem Mörder mit Schwertern und mit Stangen, um mich zu fassen. Dabei habe ich doch täglich bei euch gesessen und gelehrt im Tempel, und ihr habt mich nicht ergriffen. Aber das ist alles geschehen, damit erfüllt werden die Schriften der Propheten..."
Da verließen ihn alle Jünger und flohen...
Die aber Jesus gegriffen hatten, führten ihn zum Hohenpriester Kaiphas, wo die Schriftgelehrten und die Ältesten sich versammelt hatten...
Die Hohenpriester aber und die Ältesten und der ganze Rat suchten falsch Zeugnis gegen Jesus, auf daß sie ihn töten könnten - und fanden keins... Und obwohl viel falsche Zeugen herzutraten, fanden sie dennoch keins...
(Matthäus 26,47-60)

Nach der Gefangennahme:

Der Hohepriester befragte Jesus bezüglich seiner Jünger und seiner Lehre.
Jesus antwortete ihm: "Ich habe frei öffentlich geredet vor der Welt. Ich habe allezeit gelehrt in der Schule und im Tempel, wo alle Juden zusammenkommen, und ich habe nichts im Verborgenen geredet. - Was fragst du mich also danach? Frage die danach, die gehört haben, was ich zu ihnen redete; sieh, die wissen, was ich gesagt habe."
Als Jesus solches redete, gab einer der Diener des Hohenpriesters, die dabei standen, ihm einen Schlag auf die Wange und sprach: "Sollst du dem Hohenpriester so antworten?"
Jesus antwortete: "Habe ich etwas Falsches gesagt, so beweise es, daß es verkehrt ist. Habe ich aber richtig geredet, was schlägst du mich?"
(Johannes 18,19-23)

Verhör vor Pilatus, wo die Juden gegen Jesus den Vorwurf erhoben, er sage, er sei der "König der Juden":

Pilatus fragte Jesus: "Bist du der König der Juden?
Jesus antwortete: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, würden meine Jünger zu den Waffen greifen und darum kämpfen, daß ich den Juden nicht überantwortet würde. Aber so ist mein Reich nicht von dieser Welt."
Da sprach Pilatus zu ihm: "So bist du dennoch ein König?"
Jesus antwortete: "Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme."
Sprach Pilatus zu ihm: "Was ist Wahrheit?" - und ging hinaus zu den Juden und sagte: "Ich finde keine Schuld an ihm." ... Und er wollte ihn freilassen... Die Juden aber schrieen und sprachen: "Läßt du diesen frei, so bist du kein Freund des Kaisers. Denn wer sich zum König macht, der ist gegen den Kaiser." ... "Wir haben keinen anderen König als den Kaiser."
Da überantwortete Pilatus Jesus, damit er gekreuzigt würde...
(Johannes 18,33-19,16)

Jesus auf dem Weg zum Kreuz:

Es folgte ihm aber ein großer Haufen Volk und Frauen, die wegen ihm klagten und weinten.
Jesus aber wandte sich um und sagte:
"Ihr Töchter von Jerusalem, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und eure Kinder. Denn es wird die Zeit kommen, wo man sagen wird: 'Selig, die keine Kinder haben.' Denn es wird so schlimm werden, daß die Menschen zu den Bergen sagen werden: 'Fallt über uns!' und zu den Hügeln: 'Deckt uns zu!' -- Denn wenn man so mit dem grünen Holz umgeht, was soll es mit dem dürren werden?"
(Lukas 23,27-31)



FAZIT:
Jesus trat entschieden für Wahrheit ein, für "Argumente statt Fäuste"... Es war ihm nicht alles Wischi-Waschi oder stimm-los...
Er forderte solche Wahrheit ein und warnte entschieden vor den Folgen, wenn man nicht danach geht...

Er stellte sein "Reich solcher Wahrheit" gegen die "Reiche dieser Welt", die nach "Fäusten statt nach Argumenten" gehen...
Genau dafür (- für politischen Aufstand gegen den Kaiser als anarcho-pazifistischer Revolutionär -) wurde er von Pilatus der Hinrichtung übergeben...

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Rundbrief 2/2012 (18.9.2012) von SB -- Autor: Uwe

#5 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:55

Zu Beginn für uns Brandaktuelles:
Wieder ist uns durch Hacken eine Internetseite gestohlen worden - http://www.vfs-dargeluetz.npage.de .
Unter anderem im Forum http://www.fauge.de von Walter Ostermaier wird massiv gegen uns gehetzt, verleumdet und uns skurrile Dinge unterstellt. Mehr dazu im Brief. Für mich persönlich ist es Übung, mich auf das eigentlich Wichtige in Schenkerbewegung zu konzentrieren. Dazu gehört, daß Ihr an unserem Leben teilhaben könnt. Wir sind ja an Wachstum der Bewegung interessiert und Zunahme der Bewußtseinsbildung - hier also der Rundbrief.

Liebe Weggefährten und Interessierte! 20.8.2012

Aus der regelmäßigen Berichterstattung kann noch mehr werden, aber ich bin schon zufrieden, daß ich jetzt es schaffe, die Zeit dafür zu nehmen. Also, laßt Euch über den nächsten Teil des Jahres erzählen, auch wenn manches schon wieder weit weg ist.
Im Februar ging es gleich heiß los. Wir hatten im Herbst einen Mitbewohner „Einstein“ bekommen, der erzählt hat, acht Jahre auf der Straße bzw. in Abbruchhäusern gelebt zu haben. Er fühlte sich bei uns ein gutes Stück daheim sagte er wiederholt. Im Januar verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, und in diesem Zusammenhang machte uns ein Dargelützer Mitbewohner öffentlich schwere Vorhaltungen, die eine andere Person gelesen hat und dann eine Anzeige bei der Kripo gegen uns gemacht hat wegen angeblich unterlassener Hilfeleistung. Im Anhang findet Ihr die Klarstellung von uns über den Ablauf der Geschichte, wenn Euch Näheres interessiert (Klarstellungen zu „Einstein“). Des weiteren haben wir nicht den Anspruch, daß wir im Haus der Gastfreundschaft medizinische laufende Betreuung oder pflegerische Maßnahmen bringen können. Fruchtbar bei der Geschichte sehe ich für uns, daß wir an der Kommunikation untereinander gearbeitet haben, und daß wir mit den Ämtern und dem Krankenhaus Zusammenarbeit geübt haben. Soweit ich weiß, ist Einstein jetzt in einem Pflegeheim untergebracht und den Umständen entsprechend wohlauf. Interessant finde ich bei der Geschichte auch, welchen Gegenwind wir in den letzten etwa drei Jahren massiv verstärkt bekommen, und zu welchen Mitteln die Parteien greifen, die gegen uns zu Felde ziehen. Die größte Herausforderung ist für mich dabei, mir ausreichend Freiraum zu erhalten, für das eigentliche Ziel, dem Einsatz für Menschen und Erde da sein zu können.
Das Schenkerbewegungstreffen begannen wir mit einem Arbeitseinsatz in Andrea´s Paradies – Bau- und Gartenarbeiten. Zippi, Norbert, Bertram und ich kamen gut voran und ich freue mich auch über die Begegnung und den Austausch mit Hardy und Andrea. Schön finde ich, wenn wir in den Projekten mehr kooperieren untereinander. In Dargelütz hoppeln jetzt die Karnickel von dort. Dann ging es in Dargelütz mit dem eigentlichen Treffen weiter, bei dem wir maximal 15 Leute waren. Die Einzelheiten sind mir entfleucht, in Erinnerung ist mir noch der tägliche Wildkräutersalat von Wolfgang und Behilflichen, die Rohkost von einigen Teilnehmenden, die Gartenarbeit – in D. haben die Bewohner kräftig dort vorangemacht und wir halfen beim Bearbeiten einer großen Gemüse-Getreide-Kartoffel- Kräuterfläche. Außerdem waren die Besuche bei einem befreundeten Bauern und in Widugard – fand ich auch wieder wertvoll, der Austausch mit Leuten von anderen Anwesen. Und ich habe wieder einmal bewußt Impulse für gesundheitliche Selbständigkeit gegeben, ist ja heutzutage eines der heikelsten Themen – viel Abhängigmache läuft in dieser Zeit, und das braucht es nicht. Über Stärkung der Selbstheilungskräfte und in einer zweiten Veranstaltung über Erste Hilfe haben wir gesprochen und haben auch praktisch geübt. Und noch eindrücklich erinnere ich mich an das viele Befassen in Theorie und praktischer Anwendung mit Hierarchie, Dominanz, Herrschaft, kurzum der Macht in ihren Spielarten im zusammenleben und reden. Die Vereinsversammlung haben wir ziemlich effektiv meine ich über die Bühne gebracht – für Interessierte schicken wir das Protokoll gerne extra.
Der Juni stand zu einem großen Teil bei uns unter dem Zeichen des Marburger Bildungsfests. Dort stellten sich – organisiert von der Uni Marburg, hauptsächlich von Pädagogikstudenten, etwa dreißig alternative Initiativen vor, meist regionale Gruppen – von Attac und Veganern bis zu alternativen Schul- und Bildungsprojekten, Umsonstladen und auch wir mit Lilitopia, der nachhaltigen Bildungs- und Zukunftswerkstatt, dem VFS und der SB. Erfreulicherweise fand ich uns personell gut besetzt – Anke, Aljoscha als Nachwuchs, Öffi, Matthias Körner, Achim und ich sowie beim Vorbereiten noch Moses waren das Team, unterstützt noch eineinhalb Tage durch … zwei, die auch in der Gruppe der Arbeit mit Licht und Liebe dabei sind. Wir hatten drei Schwerpunkte bei dem Treffen. Erstens natürlich war die Öffentlichkeitsarbeit bei unseren Ausstellungszelten, wo wir viel Text- und Bildmaterial zur Veranschaulichung unseres Wirkens zeigten. Zweitens knüpften wir Kontakte mit den Leuten der anderen Gruppen und leiteten mit eine kontinuierliche Vernetzungsarbeit über das Jahr hinweg ein, damit eine Weiterentwicklung im Größeren gefördert wird ( unter anderem ist in Marburg seit einiger Zeit eine Transition-Town-Initiative in Aktion – schon länger wird an der Verbesserung der Energiesituation gearbeitet – Sparen, Förderung und Installation erneuerbarer Energien).Drittens boten wir allerlei Veranstaltungen für Groß und Klein an – beispielsweise zum Zusammenwirken von Mensch und Hund – „Men-Trailing“ = Suchaktionen, wo ein Hund anhand des Geruchs eines Kleidungsstücks einen Menschen in Umkreis von etwa 50 Metern aufspürt, Hundevorführungen mit Kunststückchen, viel Möglichkeiten zum Streicheln, Knuddeln und Ausführen.
Zusatz zum Men-Trailing:
"Mantrailing-Hunde können viel, viel, viel mehr als 50 m weit einen Menschen aufspüren. Je nach Ausbildungsstand und Kondition des Hundes (und Hundeführers) kann auch ein Gebiet von mehreren Kilometern erfolgreich abgesucht werden.
Aus organisatorischen Gründen (damit möglichst viele interessierte Bildungsfest-Besucher die Mantrailing-Einsätze von A bis Z mit-beobachten konnten) hatten wir die Versteckpersonen jeweils gebeten, sich im Umkreis von ca. 50 Metern von unseren Lilitopia-Zelten aus zu verstecken. Auch eine kurze Suche, noch dazu mit sehr vielen Ablenkungsreizen geruchlicher, optischer und akkustischer Art, die es auf einem dicht besuchten Bildungsfest gibt, ist für die Hunde auch schon eine sehr gute Lernaufgabe und erfordert hohe Konzentration. Mantrailing zielt sehr auf die natürlichen Anlagen des Hundes ab, seine Nase konzentriert und strategisch einzusetzen, um beispielsweise an die Ressource "Futter" zu gelangen. Unsere Partner, die Hunde sind sehr intelligente und soziale Lebewesen, die für ein glückliches Leben nicht nur ausreichend Bewegung, sondern auch ausreichend Nasenarbeit, sprich auch Kopf- oder Intelligenzarbeit sowie soziale und kommunikative Ansprache und Möglichkeiten brauchen."
Ein weiterer Bereich war kreativ, mit Malen und Gestalten, und schließlich fand ich jeden Tag Interessierte für eine Wildpflanzenführung mit Pestoherstellung und Verkostung.
Übrigens, aufgrund meines Eindrucks, daß in diesem Bereich verhältnismäßig viele Menschen offen und interessiert sind, habe ich mich entschlossen, in Pommritz ab Juni monatlich und ab 2013 alle zwei Wochen so eine Führung anzubieten. Das halte ich für ein einfaches und sehr wirksames Medium, um Menschen mehr Vertrautsein mit der Natur als Lebensgrundlage wieder zu ermöglichen.
Auch der Juli stand unter dem Thema „Lilitopia“. Dort fand ein Seminar über die Arbeit mit Licht und Liebe statt mit dem Thema „krasse emotionale Energien und die Arbeit in Liebe damit“. Wir befaßten uns mit Aggression, Wut und Haß und noch allerlei hochgeladenen und deshalb auch für die Transformation so wertvollen Gefühlszustände. Nach dem Wochenende baute ich noch mit etwa zehn teils auswärtigen, teils lokalen Interessierten – und für mich erfreulicherweise einige Kinder – ein Insektenhotel, um die Übernachtungsplätze in Lilitopia, freilich für geflügelte Krabbeltiere, zu bereichern. Nun steht es da, und wenn Ihr Wohnungssuchende trefft, dann schickt sie vorbei - es sind noch Plätze frei!
Ecotopia, die Sommerveranstaltung für Menschen ganz Europas mit dem Thema „Nachhaltiges Leben“, ließen wir kurzfristig ausfallen, da uns die Nutzung der in Jänschwalde bei Cottbus zugesagten Wiese untersagt wurde. So hatte ich zeitlich Spiel und entschloß mich kurzfristig, eine Woche auf Pilgerschaft zu gehen. Ich habe mir schon lange gewünscht, mit meiner Heimat vertrauter zu werden, vor allem mit „dem Boden“ dort, der Ausstrahlung des Ortes. Lest gerne, wen es interessiert, den extra Bericht, einige habe ihn schon zugesandt bekommen. Für mich war es einer der bisher größten Reifungsschritte in der SB, denke mit Dankbarkeit daran zurück, plane schon die nächste(n) Pilgerschaften. Im Nachklang nehme ich die Möglichkeit wahr, vor allem durch Förderung des Bezugs von Menschen mit der Natur ihnen bei der Bewußtseinsreifung beizustehen. Und das reine „Da-Sein“ von mir, und das Anliegen des Einsatzes für Erde und Menschen – des Einsatzes für das Gemeinwohl - schweigend mit Plakat unter die Menschen zu bringen ist für mich nun viel wesentlicherer Schritt, ihnen den Raum zur Verantwortungsübernahme frei zu lassen und sie die Schritte so gut wie völlig selber gehen zu lassen – ich säe den Samen, und ob er aufgeht und was daraus wird, das regelt der andere – die „Natur“, Göttin Gott. Das ist schon eine große Herausforderung an mein Vertrauen, allerdings brauche ich mich überhaupt nicht mehr mühen, darf gelassen bleiben, tut mir sehr viel wohler als das vorherige oft „Mich-Reinstressen“, ob ich gut genug war und ob die anderen gut genug reagiert haben.
Noch eine wichtige organisatorische Neuigkeit. Öffi hat ab sofort die Möglichkeit, gratis Euch zurückzurufen, für die die ein Anliegen an ihn haben, aber knapp bei Kasse sind oder einfach finanziell günstig fahren wollen.
Auch im Juli und August war dann wieder im Haus der Gastfreundschaft eine interessante Situation, soziale Herausforderung an uns. Ein Gast schrie oft lauthals auf dem Gelände und warf Waschschüsseln an die Wände, auch Speiseschüsseln zu Bruch. Auch bedrohte er einige Anwohner mit Prügel. Deeskalierend konnte der Kontakt mit ihm zwar im Rahmen gehalten werden, aber die Atmosphäre wurde von den Bewohnern und Gästen – auch ich machte mir selbst ein Bild davon – als gespannt und sehr beeinträchtigend empfunden. Was tun, möglichst gewaltfrei und gütlich? Ich telefonierte mit ihm eine halbe Stunde, die Bewohner redeten mit ihm, ich sprach bei meinem Besuch zwei Wochen später lange persönlich mit ihm, forderte ihn zu Verlassen des Geländes auf, dann zwei Wochen später erteilten wir vom VFS für Haus 7-13 A schriftlich Hausverbot und die Bewohner redeten nochmal mit Nachdruck mit ihm, und dann ging er wohl in Frieden. Für mich ist das eine Lehre, erstens klar zu sagen, was uns wichtig ist, zweitens einmütig aufzutreten, alle Dargelützer haben sich dahintergestellt, drittens Geduld zu haben und gegebenenfalls die Aufforderungen zu wiederholen, viertens entschlossen zu sein, auch gegebenenfalls härter aufzutreten. Geduld und Härte können wir auf so eine Weise meine ich gut ergänzen.
Einfach schön bei diesem Besuch in D. im Juli war, daß ich einen üppig wachsenden Garten vorfand, und mich mit frischen Möhren, Bohnen, Wildkräutern und anderem labte und mich schon für die anderen freute auf die ersten reifen Tomaten – ich bekomme davon wohl dann ab 27.8., wo ich wieder dort sein will. Und soweit ich erfuhr, gedeihen die Tiere gut, und das finde ich viel erfreulicher, als wenn die Verantwortung an die Massentierhalter und Supermärkte abgegeben wird und Fleisch von da gekauft wird.
Gleich noch in diesem Zusammenhang die Ankündigung des SB-Treffens im Herbst – von 6.10. bis 14.10. soll es sein, wieder in Dargelütz. Eine Einladung mit Näherem soll demnächst folgen. Für Pommritz hab ich auch wieder mal ein Großtreffen vor, aber alle zwei bis drei Jahre reicht.
Eine Kurznotiz zum Klimacamp in Cottbus noch – ich habe ein Vernetzungsveranstaltung am Samstag 18.8. gemacht, mit etwa zehn Interessierten zum Thema Gemeinschaftsleben, gemeinsame Ökonomie, Schenkökonomie. Bedauert habe ich, daß die Resonanz auf meine Anregungen (im Plenum) auf Betonung der Gesamtverantwortung anscheinend allermeist verhallt sind. Die Stimmen, zu protestieren und bestimmte Braunkohlekraftwerke zu blockieren und die Betreiber zu bekämpfen nahm ich viel viel lauter wahr. Ich regte an, doch mit der Bevölkerung zuallererst über die Wichtigkeit der Bewahrung der Erde und Natur zu reden, diesbezüglich Aktionen zu machen oder das betont in Protestaktionen einzubeziehen, damit die Ziele viel klarer werden – achtsamer Umgang mit Energie, internationale wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit – wir sind doch nicht allein auf der Welt, sondern haben viele andere Völker als Brüder und Schwestern. Geduld, Uwe! Ich meine, daß ich mal wieder deutlich genug gesprochen habe. Nächstes Mal lege ich wieder den Finger auf den Punkt, nehme ich mir jetzt schon vor!
Was mache ich sonst, wenn ich nicht unterwegs bin und keine VFS-Vorstandsarbeit mache und im Friedensgarten keine Garten-, Haus- und Bauarbeit? Viel ans Tippen habe ich ich begeben, bin in laufender Arbeit an einer Chronik der SB, dem 1.Teil („fünf Jahre Pilgerschaft auf der Straße“, darüber allermeist mit Öffi und auch mit anderen damals Beteiligten mich am Austauschen und am Sammeln von Informationen. Dies ist für mich sehr interessant, und auch wertvoll, weil ich Vieles erst so richtig ermessen kann – doch so Gott will erfahrt Ihr Details schon noch früh genug). Und meine Autobiographie der letzten 12 Jahre – Thema Gemeinschaftsleben, soziale Verantwortung – bin ich am schreiben, mit großem Schwerpunkt auf meinem Weg in der SB, da wird auch Vieles wieder lebendig – laßt Euch auch mit mir überraschen.
Soviel für heute, ist ein langer Brief – der nächste soll zeitiger kommen, damit sich erst gar nicht so viel ansammelt.
Eine gute Zeit, bis bald, es grüßt Euch

Uwe
Da die Ereignisse sich momentan häufen, füge ich aktuelle Neuigkeiten hinzu!
Nun berichte ich noch über die Begegnungswoche in Dargelütz, die zwischen 25. und 31. August stattfand. Wir, Öffi, Anke und Aljoscha, Kerstin und ich haben uns aus mehreren Gründen entschlossen, eine Woche in unseren dortigen Geschwisterprojekten zu verbringen. Ein wesentlicher Grund war die Gelegenheit für Begegnung mit den „Dargelützern“ in Ruhe mit Austausch über Aktuelles und Ausblick in die Zukunft. Für mich stand auch an, daß ich fällige Renovierungsmaßnahmen durchführte, begleitete oder einleitete. So durfte ich mir zeigen lassen, wie ich in einen Schornstein eine Reinigungsklappe einzementiere, was im Friedensgarten auch fällig ist. Viel Raum gegeben haben wir einem Konfliktlösungsversuch mit einem dortigen Bewohner. Wie schon vorher erwähnt(Klarstellungen zu „Einstein“) halten wir ihm massive Verleumdung und Zusammenarbeit mit Menschen vor, die gegen uns hetzen und intrigieren. Damit angemessen umzugehen ist wohl für uns alle eine große Herausforderung. Wir führten am 27.8. ein Gespräch, in dem vier der „Dargelützer“ dabei waren, und wo bedauerlicherweise unser Einigungsangebot fehlschlug. Das Angebot besteht weiterhin, dies zählen wir zu unseren Grundsätzen, umgehend offen für Klärung und Lösung zu sein, klar sind wir auch bezüglich unserer Forderung nach öffentlicher Rücknahme der im Forum http://www.fauge.de (damals noch http://www.forum-scoutleben.de ) geäußerten Anschuldigungen, wir würden über Leichen gehen und wir hätten Hilfe in lebensbedrohlicher Situation unterlassen. Unsere Absicht ist, wieder „reinen Tisch“ zu schaffen, der geeignet ist für erneutes Wachstum von Vertrauen, mindestens aber um tolerant „nebeneinanderher“ zu leben und wirken. Wir berieten uns eingehend und entschlossen und erteilten dann umgehend eine Abmahnung an die betreffende Person, weil sie aucheine Wohnung bei uns gemietet hat. Der Grund der Abmahnung ist für uns nachhaltige Störung des Hausfriedens. Zeitgleich hatte diese Person erneut einen Beitrag mit neuen Verleumdungen gegen uns in oben genanntem Forum veröffentlicht und uns wegen Nötigung und Verleumdung bei der Polizei angezeigt. Ich schreibe das deswegen so ausführlich, um Euch zu zeigen, auch wir haben mit in der herkömmlichen Welt ganz „normalen“ Dingen zu tun, wir waschen dabei auch mit Wasser, und trotzdem besinnen wir uns, wie wir „Dasselbe“ gleichzeitig „grundsätzlich anders“ machen können. In den Konfliktempfehlungen nach Mahatma Gandhi ist beispielsweise betont, während der gesamten Zeit den Gegner als Mensch wie sich selbst zu betrachten und zu behandeln. Weiter wird betont, sofort für Einlenkung und Konfliktlösung bereit zu sein, selbstverständlich auch alles den Konflikt Anheizende, was vermeidbar ist auch sein zu lassen, das eigene Vorgehen genau daraufhin zu prüfen. So haben wir mit der Abmahnung zusammen auch ein Schreiben verfaßt und überreicht, in dem wir das, was der Betreffende an Qualitäten bei uns eingebracht hat, würdigen und uns dafür bedanken, um ihm mindestens zu versuchen, unsere Grundhaltung klarer zu machen und die Kritik sachlich, unabhängig von seiner Person zu übermitteln. Wir machen die Erfahrung, daß, wie auch anderswo, der Konflikt, und auch wir als „Sonderlinge“ verstärkt Thema in der Nachbarschaft und im Dorf sind, und wir haben auch diesbezüglich etliche Gespräche geführt. Meine momentane Haltung ist, daß das „Bleiben im Gespräch“, vor allem da, wo droht, daß Fronten zementiert werden, einer der Schlüssel sein können zu Erfolg. Unter uns haben wir einerseits die Erfahrung gemacht, wie wir näher zusammengerückt sind, uns mehr auf das besinnen, was uns in der SB verbindet. Andererseits freue ich mich an der Erkenntnis, daß ich nicht deswegen Konflikte brauche, um den anderen in SB mich näher zu fühlen, sondern daß ich auch insgesamt in der Woche viel Verbundenheit mit unserer Runde wahrgenommen habe – ich möchte hier nur für mich sprechen, möglicherweise finden andere sich da wieder. Heute (1.9.) früh bin ich der vorletzte gewesen, der abgefahren ist, und Vieles vom frisch Erlebten schwingt immer noch bei mir nach. In der Schwebe ist bei uns noch, ob wir Strafanzeige gegen Walter Ostermaier, den Forumsbetreiber, stellen, denn in seinem Forum hat er mittlerweise so krasse Beiträge teils selbst geschrieben, teils veröffentlicht, daß ich das Maß für voll finde und dies auf diese Weise offenkundig zu mache erwäge. So unterstellt er mir einen Anschlag mit einem chemischen Giftstoff auf einen Gast im Friedensgarten, außerdem Betrug in verschiedenen Belangen, Drogen- oder Medikamentensucht und anderes. Über Öffi veröffentlichte er einen Beitrag „Öff!Öff! fickt meinen Schäferhund!“ - und vieles vieles andere, was auch immer noch kraß genug ist. Für mich ist neu, mich mit Angriffen auseinanderzusetzen, die dermaßen tief unter die Gürtellinie gerichtet sind. Wir gehen mit der Strategie derzeit so um, dem Vorwurf selbst keine oder nur so gering wie mögliche Aufmerksamkeit zu geben, und das Augenmerk der Lesenden auf die Art und Weise der Informationskultur zu lenken. Viele haben sowieso schon selbst eingeordnet, daß diese Berichte Hetzpropaganda sind.
Abschließend lenke ich den Blick auf die Informations- und Medienkultur im „Großen“ in unserer Gesellschaft. Wie soll es denn im Kleinen anders als im Großen sein. Wie sieht denn unsere Medienwelt aus und wie wird mit sehr sehr großem Schwerpunkt dort gearbeitet. Es ist meine ich ein riesiger Schatz, wenn wir Quellen wahrhaftiger verläßlicher förderlicher liebevoller Berichterstattung erschließen dürfen. (Unter anderem deshalb nehme ich das als großen Ansporn, selbst viel mehr zu schreiben – hier zum Beispiel über Aktuelles, an anderem Ort über unsere Chronik, um Menschen zu ermöglichen, mehr über unsere Geschichte und Geschichten „im Originalton“ zu hören beziehungsweise lesen.)

Habe ich Ihnen/Euch nun genug Lesestoff für die freie Zeit gegeben, oder für die Zeit, die Ihr Euch dafür nehmt? Meine Finger freuen sich, wenn ich mit ihnen auch noch anderes heute mache außer dem Tippen auf so eine Laptoptastatur. Habe ich mich doch so lange und erfolgreich gegen diese Kleingeräte gewehrt, und setze ich mich auch heute noch genauso gerne etwa eineinhalb Meter vom Bildschirm des „Großrechners“ entfernt hin- mein Kopf bleibt viel klarer, und länger klar, ich sitze aufrechter, mir macht die Arbeit viel mehr Freude. Und doch habe ich auch diesen Bericht gerne geschrieben, freue mich auch an den inzwischen vielen Rückmeldungen auf unterschiedliche Beiträge.
Als Wunsch habe ich, daß die Gesamtentwicklung gut vorangeht, und ein Stück ruhiger wird (mein persönlicher Wunsch). Aber Göttin Gott weiß schon, was jetzt wichtig ist und dran ist, deshalb vertraue ich in erster Linie dem Leben und übe mich in der Bereitwilligkeit, die Herausforderungen, die es mir zu Wachstum und zur Entwicklung anbietet, anzunehmen.
Euch und uns wünsche ich einen weiteren schönen Sommer. Auf gesundes Wiedersehen, -hören, -lesen, herzlich grüßt Sie/Euch
Uwe

Anhang: Klarstellungen zu „Einstein“
(Links sind außer Funktion, Forum ist umbenannt von Walter Ostermaier alias Mr.X. in Fauge, findet Ihr im Suchprogramm unter den Stichwörtern „forum scoutleben, und dann wird auf eine Website http://www.fauge.de umgeleitet, die auch direkt anwählbar ist. Ich kenne mich mit den Verschaltungen wenig aus. Feststeht, daß unsere bisherigen Linkangaben außer Kraft gesetzt sind auf Quellen von dortigen Beiträgen.)
Hier ist die Geschichte, soweit ich sie durch eingehendes Gespräch mit nahezu allen Beteiligten ermittelt habe:

Zur Lage: Seit Herbst 2011 ist xxx Mitbewohner des HdG gewesen. Ich kenne ihn seit November persönlich und habe ihn mehrmals teils auch über Stunden im Gemeinschaftsraum erlebt, mit ihm auch viel geredet. Der Gesundheitszustand von xxx erschien dann während der starken Kälteperiode bedroht. zzz (examinierte Krankenpflegerin) übernahm für eine Zeit Hauptobhut für ihn in Haus 10. Eine andere Verbündete Person benachrichtigte mich darüber. Ich sprach dann am 13.2. mit zzz und teilte klar mit, daß Öffi und ich ansprechbar seien. Am 18.2. telefonierte ich mit der Dargelützer Runde in Haus 10 - anwesend war auch xxx und Datten (alias Matthias T.). xxx erschien mir im Wesentlichen so, wie ich ihn kenne, wobei ich am Telefon sehr eingeschränkt dies zu beurteilen wage und mich stark auf die Rückmeldung der Menschen vor Ort stütze. Wir sprachen gemeinsam darüber, daß xxx wegen dem wärmeren Wetter und Stabilisierung wieder im HdG sein könne. zzz sagte noch, sie bestehe darauf, daß er ärztlich untersucht würde, Matthias T. sei bereit, dies kommende Woche einzuleiten. Somit vereinbarte ich schon vor dem ersten Brief mit Matthias T.s harten Vorwürfen die Kooperation bezüglich eingehenderem gesundheitlichem Vorgehen. Wir vereinbarten ein Telefonat für 22. oder 23.2., um Neuigkeiten auszutauschen (was auch erfolgte). Am 21.2. veranlaßte Matthias T. (mit Notarzt) die Krankenhauseinweisung von xxx. zzz sagte mir klar, xxxs Zustand sei ihr auch an diesem Tag stabil erschienen, nicht als Notfall (xxx sei täglich phasenweise sehr zurückgezogen und würde viel ruhen und auch tags schlafen, sei dann aber wieder aktiv und munter). Der Notdienst wurde gerufen, weil das behördlich die einzig schnelle Möglichkeit war, überhaupt eine Untersuchung und Behandlung zu erreichen! xxx habe sich erst geweigert, mitzugehen. Sie habe mit gutem Zureden und der Versprechung, daß er nach dem Krankenhausaufenthalt wieder hierher zurückkommen könne und auch abgeholt würde (Matthias T. gab die Zusage), dann erreicht, daß er mit dem Notdienst ins Krankenhaus mitgegangen sei. Am 23.2. wurde er wieder entlassen. In Dargelütz konnte die Krankenhausmitarbeiterin niemanden telefonisch erreichen und rief dann Öffi an. Das Gespräch, das Öff!Öff! inhaltlich im schenkeraspiegelforum.plusboard.de ('A-Forum') wiedergibt, ("gesund entlassen, gehfähig"), ist für mich authentisch wiedergegeben. (Von einer im Sekretariat bediensteten Person kann ich durchaus Auskünfte bekommen, die medizinisch mangelhaft qualifiziert sind). Er und Anke organisierten dann, daß Matthias T. benachrichtigt werden konnte und xxx vom KH abgeholt werden konnte (siehe auch A-Forum).
Am 20.2. setzte Matthias T. in das öffentliche Forum von "Mr.X" (Mr.X) einen Beitrag mit heftiger Kritik und Angriff. In einem telefonischen Klärungsversuch legte ich ihm das Konzept des HdG (siehe anbei bzw. http://dieschenker.wordpress.com/2012/0 ... /#more-366) und unser Rollenverständnis dar. Auch betonte ich (wie schon mehrmals in den letzten zwei Jahren) das uns sehr wichtige Anliegen, daß er bei Schwierigkeiten in Dargelütz sich bitte mit einem von uns (Öffi oder mir) zwecks Klärungsversuch in Verbindung setze und nicht Konfliktstoff anhäufe, oder - wie jetzt - sofort mit Vorwürfen an die Öffentlichkeit damit gehe. Er ließ mich noch wissen, daß er "Gesundheits- und Hygieneamt" rufen wolle wegen des HdG (wohl wegen der Unterbringung von xxx dort).
Am 24.2. erfuhr ich vom Austausch von Matthias, Sam und Walter in dessen Forum (http://www.fauge.de/index.php?call=view ... 8&tdl=1278 Beitrag von Datten =Matthias Thater vom 22.02.2012 und folgende Kommentare).

Deswegen entschloß ich mich zu dieser Klarstellung.

Zu medizinischen Details: Wichtig für Laien! Sauerstoffgabe und Verabreichung von Infusionen werden häufig in der Klinik gemacht und lassen nicht auf den Grundzustand eines Menschen rückschließen. Es sieht sehr beeindruckend und gefährlich für viele Laien aus. Auch Bewußtseinstrübung und Nichtansprechbarkeit ist oft auf Medikamente zurückzuführen, die wegen Untersuchungen zum Zweck der Bewußtseinsdämpfung und Minderung von Angst und Nervosität gegeben werden (auch beispielsweise vor Magenspiegelungen). Sie können viele Stunden nachwirken. Auch zur bequemeren Betreuung der Patienten werden diese oft sediert ( =mit Beruhigungsmitteln behandelt). Als xxx aus der Klinik entlassen war und ich persönlich mit ihm sprach, erlebte ich ihn wach, geistig geordnet, gleichermaßen, wie ich ihn von Anfang an kannte.

Die jüngste Neuigkeit ist, daß xxx in Zusammenarbeit mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts Parchim in eine Einrichtung gebracht worden sei, wo er gesundheitlich betreut wird.

Idealistische Informationen: http://www.dieschenker.wordpress.com , http://www.die-schenker.yooco.de, international: http://www.global-love.eu .
Forum für idealistischen themen- und sachbezogenen Austausch: http://www.schenkeraspiegelforum.plusboard.de
Kontakt: Schenker Öff!Öff! Telefon: 0176 – 27110248 , 0162 – 9182725, schenker_oeff@yahoo.de
VFS – Verein zur Förderung des Schenkens e.V.: Vorstände: Uwe Wilhelm Haspel (auch Projektverantwortlicher vom Friedensgarten), Haus Nr. 5 C, 02627 Pommritz, Telefon: 035939 – 80602, e-mail: uwewhaspel@yahoo.de
Matthias Körner, Telefon: 07329 – 205451 und 0174 – 3005529, e-mail: mattheor@yahoo.de
VFS-Büro Dargelütz: 038720-88558

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Re: Frühere Rundbriefe

#6 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:57

User "Lichtträger" schrieb dazu:

Herzlichen Dank für den informativen Rundbrief 2/2012 von SB - Autor:Uwe

Bild

Herzlicht :idea:

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Re: Frühere Rundbriefe

#7 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:58

Uwe schrieb am 4.10.2012:


... in der Rubrik "Zwischenmenschliche Klärungs-Kritik"
im Thread "Stellungnahme zu verbreiteten Lügen".

Dort dokumentieren wir eine derzeitig gegen uns laufende Kampagne, um sie als Beispiel zu analysieren, wie Manipulation und Meinungsmache betrieben werden kann, unseren Umgang damit offen zu machen und sachliche Argumente für den speziellen Fall Euch zu bringen.

Gruß von Uwe

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Re: Frühere Rundbriefe

#8 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 19:59

Uwe schrieb am 30.11.2012:


Rundbrief 3/2012 vom 14.11.2012 von Uwe die SB und den VFS betreffend
(gibt die Sicht- und Erlebensweise von Uwe wieder und ist auch ohne Anspruch auf Vollständigkeit)


Liebe Weggefährten und Interessierte!

Die letzten Monate standen im Zeichen vor allem unseres Schenkerbewegungstreffens von 6.-14.10. in Dargelütz mit nachfolgender Gemeinschaftsaktion zur Unterstützung des Projekts des FdSB (des Fördervereins der SB) „Andreas Paradies“ vom 14.-17.10..

Bis zu fünfzehn Personen sind wir gewesen beim Treffen und haben uns mit vielen Themen, Ebenen und Energien befaßt.
Mit Hilfe anderer enger Mitwirkender von ihm machte Öffi uns in sogenannten ‘SB-Methoden-Seminaren’ vertrauter mit den zwischenmenschlichen und persönlichen Werkzeugen in SB, dem organischen Denken, der Konsenskultur und der Licht-Liebes-Arbeit. Wir vertieften dies mit ausdrücklich angestrebter Konzentration auf konkrete Themen unseres Lebens (die alle Teilnehmenden spontan oder vorab geplant einbrachten) und kamen auf diese Weise mehr als je zuvor, bei früheren Treffen, an intensive und ‘methoden-gemäße’ Bearbeitung von Themen unseres direkten, realen und auch alltäglichen (Gemeinschafts-)Lebens heran! Als ein zentraler, die innere Arbeit anstoßender Themen-Input wurde von uns das Thema innerlich bewegt: “Die innere und äußere Familie”: LIEBEN und Loslassen von schädlichen Rollenmustern im Innen wie im Außen, die uns Menschen in der Geschichte und gegenwärtig noch von unserem LIEBE- und VERNUNFT-Potential trenn(t)en; das LEBEN unseres wahren ICH's in VERNUNFT und LIEBE; die Aussöhnung, der FRIEDEN und das rechte Maß des weiblichen und männlichen Anteils im Einzelnen und in Gruppen.
In Runden lernten wir uns näher kennen, einigen und abgrenzen.
Öffi und Matthias K. boten ein zweiteiliges Seminar zum Thema „Weltreligionen und ihr Einfluß auf Denken und Leben“ an, das sehr gefragt war.
Anke machte uns in zwei Seminaren vertrauter mit der Grundeinstellung und Verhaltensformen, die die Kooperation von Menschen und Hunden betreffen.
Nadia, welche schon im Frühjahr mit Interesse Impulse der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg eingebracht hatte, bot ein mehrtägiges Seminar (3 mal 2 Stunden) dazu an.
Mit Freude nahm ich als Außenstehender (Mann) die Selbstorganisation einiger Frauen wahr, die sich täglich frühmorgens zur Frauengruppe zusammenfanden.

Als weiteren wichtigen Punkt befanden wir eine gute Zeiteinteilung, gerade wenn mehrere Veranstaltungen am selben Tag auf den Plan gesetzt wurden. Einige von uns bekräftigten ihr Anliegen auf pünktliche Kursdurchführung. Eine Pause von einer halben Stunde zur nächsten Veranstaltung kann auch dem Tagesablauf wohl mehr Geruhsamkeit ermöglichen.
Auch die Natur fand viel Platz, mit Ernte und Verzehr von Tomaten, Kohlrabi, Zucchinis, Hokkaido, Kartoffeln aus eigenem Anbau, selbstgebackenem Brot aus eigenem Urkorn, etlichen Wildpflanzensalaten (herzlichen Dank an dieser Stelle auch an Wolfgang für die Wildpflanzenführungen und das schöne gemeinschaftliche Wildkäuter-Zubereiten), Bergen von frischen und getrockneten Pilzen, die wie die Pilze zu dieser Zeit aus dem Boden sprossen – Matthias aus Berlin leitete uns beim Sammeln und Bestimmen an -, und einer Ananasschwemme von den Resten, die Bruno, ein Parchimer Gemüsehändler, uns freundlicherweise zur Verfügung stellte. So gab es frische, getrocknete, Ananas und (Witz!) panierte, Ananas mit Leberwurst, Ananaseis, Ananaskuchen, Püree, Ananaskartoffelbällchen (fällt Euch noch was ein?). Was macht Mensch mit 60-70 kg Ananas?
Menschlich nahmen wir meiner Wahrnehmung nach alle eine große Herausforderung an, uns mit unseren Unterschieden, Erwartung und Enttäuschungen, auch Mißtrauen, Vorbehalten und Verletzungen mehr als sonst zu zeigen und uns zu üben, über uns hinauszuwachsen. Das hieß zum einen, mehr zu sich persönlich zu stehen, auch mehr zu den Idealen zu stehen und die eigene Stellung zu behaupten, hieß auch hier und da nachzugeben, einzulenken, die eigene Haltung in Frage zu stellen. So hielten wir einige Klärungsrunden in engem und größerem Kreis ab und lernten in dem Punkt dazu, der für uns Kernanliegen ist, nämlich uns tauglicher zu machen für ein Miteinander in Liebe, Solidarität, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Ich freue mich, daß ich in vielen Begegnungen die Beteiligten als wahrhaftig erlebt habe, auch wenn ich mir mehr Harmonie und „heile Welt“ wünsche. Die allerdings müssen wir uns wohl noch ein großes Stück mehr bauen – in uns, und damit in Zusammenhang auch mit unseren Wegbegleitern.

Intensiver als je zuvor kam bei dem Treffen durch verschiedene Anregungen und Auseinandersetzungen das Thema „Gefühle in der Schenkerbewegung“ auf den Tisch! Es gibt dazu natürlich von Anfang der Schenker-Bewegung an grundlegende Aussagen in den Schenker-Idealen bzw. Schenker-Grundsatz-Texten. Aber richtig in die Auseinandersetzung durch gemeinsame Gesprächs-Runden kam das Thema noch zu wenig! Und da es ein Riesenthema ist, konnten wir es in einer Runde nur anreißen, und über unsere Einstellungen und Sichtweisen uns ein Stück weitererzählen. Dabei kristallisierten sich Diskussionen heraus insbesondere um Fragen wie „Haben Gefühle in der Schenkerbewegung Platz – haben sie genügend Platz – haben sie angemessenen Platz? Sollen Gefühle kontrolliert werden (z.B. inwiefern sie in Einklang mit Liebe und Verantwortung im Ganzen sind...; oder damit sie nicht zu ‚süchtigem‘ Sich-gehen-Lassen führen...), und wie soll das gehen, und was ist der Unterschied zwischen guter Kontrolle und falscher Unterdrückung?“ Diesen Einstieg nehme ich als Chance wahr, daß wir miteinander auf diesem Gebiet weiterkommen und den häufig geäußerten Vorwurf einer „viel zu sehr verkopften“ Bewegung endlich ablegen können. Mein Umgang ist sicherlich nur eine von verschiedenen möglichen Interpretation des Themas: Gefühle sind für mich wichtige Wegweiser und Energiequellen, die ich nutzen darf, wie der physische Körper Energie aus Lebensmitteln zieht. Sobald ich mich kopflos von Gefühlen und Emotionen treiben lasse, benehme ich mich so, wie wenn ich als Radfahrer den Lenker oder als Autofahrer das Steuer loslasse – ich riskiere Unfall und Schaden.
In den intensiven Diskussionen vertraten einige GesprächsteilnehmerInnen, daß sie in SB eine schlimme Vernachlässigung von Gefühlen erleben würden - und andererseits vertrat gerade Öffi, zusammen mit anderen, daß Methoden wie „Organisches Denken“ und „LICHT-LIEBES-Arbeit" den nötigen festen Halt in der eigenen Seele und in der Verbundenheit mit Gott und der Welt ermöglichen, um Gefühle ihren passenden, erfüllenden Platz im Ganzen finden zu lassen bzw. Unpassendes „erlösen" zu können...
Öffi und Mattheor eröffneten zum Thema „Umgang mit Gefühlen" auch einen Thread in unserem Forum: http://schenkeraspiegelforum.plusboard. ... -t762.html , wo weiterer Austausch dazu stattfinden kann...

Erfreulich fand ich auch wieder den Kontakt mit anderen Weggefährten aus der Region - beispielsweise den Widugardlern und Umfeld, Andreas, Evi und ihr Freund, außerdem Nino und Inge. Dadurch ergibt sich mancher wertvolle Austausch, es läßt sich über den Tellerrand hinauskucken und gegebenenfalls hier und dort auch zusammenwirken.
Mir ging es so, mag es anderen auch so ergangen sein, daß ich nach der Woche platt und erfüllt war, hoch beglückt von etlichen Erfahrungen und tief erschüttert über die Klarheit, wie sehr ich noch menschlichen Wachstumsbedarf bei uns, natürlich einschließlich mir selbst, wahrnahm.

Zum Thema Gefühle möchte Öffi noch einige ausführlichere Sätze hinzufügen: Seit ca. 3 Jahren ist die von Beginn an in SB als zentral angesehene innere Arbeit (Gewissenserforschung und Verinnerlichung globaler Liebe etc.) durch die Einladung zur ausgefeilten Form der „Licht-Liebes-Arbeit“ als SB-Methode weiter ausgestaltet worden. Ein Handeln aus diesem Geist heraus hat u.a. dazu geführt, dass beispielsweise wieder Kontakte zu ehemaligen Schenker-Mit-Bewegten stattfanden. Es gab in den letzten drei Jahren zahlreiche Seminare zur Arbeit mit Licht und Liebe in verschiedenen SB-Projekten, angeleitet von Anke Rochelt und verschiedenen anderen Licht-Liebes-Arbeitern, auch von ÖffÖff. Dabei geht es immer wieder auch ganz intensiv um das Thema "Gefühle"; als Beispiel kopiere ich hier mal eine Seminar-Ausschreibung eines Licht-Liebes-Seminars herein, das im Juli 2012 im Lilitopia-Projekt stattgefunden hat:
“Zweitages-Seminar am 14. und 15 Juli 2012 jeweils von 10 bis 15 Uhr: HEILUNG von Aggression, Wut, Depression, Trauer und Abhängigkeit durch die BEDINGUNGSLOSE LIEBE und das LICHT GOTTES. Seminarleiter: Michael Datz (www.herzensschule.net) Seminarort: Bildungs- und Zukunftswerkstatt Lilitopia, Eulenweg 16, 35260 Stadtallendorf Das Seminar findet in freiem Schenken statt. Weitere Infos über die ARBEIT mit LICHT und LIEBE gibt es auf www.puramaryam.de
Durch die ARBEIT mit LICHT und LIEBE ist gewährleistet, dass die Schwingungsebene hoch genug bleibt, die belastenden Gefühle auch WIRKLICH zu ERLÖSEN, d.h. loszulassen.“
Viele Probleme der SB-Vergangenheit, gerade in Dargelütz als offenem Projekt für alle möglichen Menschen auch mit schweren persönlichen Problemen, haben damit zu tun gehabt, daß Menschen sich immer wieder allzu 'leicht‘ nur auf ihre Gefühle beriefen, das logische Denken und das klare Beobachten ausblendeten, und nicht bereit waren, sich in angemessenem Maße auch mal selbstkritisch ‚von außen zu betrachten‘ und über eine faire Balance zwischen ihren Bedürfnissen und den Bedürfnissen ihres Umfelds und der anderen Mitbewohner nachzudenken... Die ARBEIT mit LICHT und LIEBE führt zu immer klarerer Denkfähigkeit und bewussterem (Er)Leben der facettenreichen menschlichen Gefühle, die durch die ARBEIT mit LICHT und LIEBE in die gesunde Balance und in konstruktives Potenzial gebracht werden können.
Weiter geht’s mit den Unternehmungen:
Da war die Aktion bei Hardy und Andrea, zu der Hannelore, Norbert und ich am 14.10. aufbrachen, eine ruhige Zeit, zum Besinnen, im Gespräch Nachbetrachten, Verarbeiten und Kraftschöpfen. Ich empfand es schön, mit den beiden nach einem halben Jahr wieder richtig ausgiebig zu klönen, auch unsere teils gemeinsame Geschichte näher zu beleuchten und dadurch besser zu verstehen, darüber hinaus auch über unsere Vorhaben und Träume uns auszutauschen. Beiden Seiten, FdSB und VFS liegt vermehrte und verbesserte Internetarbeit am Herzen, auch wünschen wir uns motivierte Menschen als Zuwachs für unsere Projekte. Wir spannen Träume auch über ein Tipidorf im Geist der Tradition der amerikanischen Ureinwohner (die ja als vermeintliche Inder Indianer genannt worden sind). Und wir arbeiteten auch körperlich, ein eigentlicher anderer Zweck unseres Besuchs, installierten zwei Scheunentüren, beschnitten einen Riesenefeu, der schon ein Viertel des auch riesigen Dachs bis zur Höhe von sechs Metern erobert hatte. Bei der Pflege des ebenfalls mächtigen Weinstocks sammelte ich eine Menge der teils blutroten und bernsteinfarbenen Blätter, die ich preßte und laminierte, und die jetzt etliche Fenster in unserem Umkreis zieren. Und ein Berg Gürkchen von Bruno fand mit Hilfe von Hannelore in viele Gläser, um bei der nächsten Gemeinschaftsaktion die hungrigen Münder mit zu sättigen.

Was war sonst?
Die Auseinandersetzungen mit Matthias Thater auf dem Dargelützer Gelände nehmen auch erheblich Zeit und Energie in Anspruch in den letzten Monaten. Ich schreibe dies ausdrücklich, weil wir das nicht als „Privatsache“ führen wollen, sondern in dem Geist von SB führen wollen – konsequent und einfühlsam, stets bereit für konstruktive Lösung. Wir kündigten ihm den Mietvertrag, da er sich weigerte, seine öffentlichen Verleumdungen zurückzunehmen. (Für Interessierte – siehe ausführliches Material –: Wir haben – aller Wahrscheinlichkeit nach ausgelöst durch seine öffentlichen Forumsbeiträge – eine Strafanzeige bekommen. Eine weitere hat er kürzlich selbst gegen uns gestellt wegen angeblicher Verleumdung und Nötigung. Schon interessant, welche Energien da in Gang sind und gebracht werden...) Das hat meines Erachtens damit zu tun, daß wir in SB die heikelsten Themen unsere Gesellschaft betreffend ansprechen. Wenn es an den Geldbeutel und an die eigene Lebensgrundlage geht (das eigene Häuschen, Wohlstand, Individual- und Familienleben oder die von Mama Papa Staat getragene Sozialabsicherung), dann ist das anscheinend noch wesentlich schlimmer und aufsehenerregender, als das Thema Sex, und das will was heißen.
Wir tun nichtsdestotrotz unser Bestes, um in der Dargelützer Angelegenheit eine möglichst gute Lösung für beide Seiten zu erreichen.

Ein Ausblick in die Zukunft ist, daß wir ein ruhiges Treffen über die Jahre hinweg in Dargelütz planen – voraussichtlich 30.12.2012 bis 5.1.2013. Besinnlich in voraussichtlich winterlicher Atmosphäre freue ich mich auf Waldaktionen – in dieser Zeit gefällt mir diese Arbeit am besten. Da wärmt das Holz schon, bevor es im Ofen ist.

Das nächste größere Treffen, zu dem wir auch öffentlich einladen, soll dann voraussichtlich im April sein – den genauen Termin haben wir vor, am Anfang des neuen Jahres bekanntzugeben.

Soviel für heute – eine gute Zeit wünsche ich Euch und uns. Genießt die kalte und dunkle Zeit, Möglichkeit für Erfrischung, Erholung und Belebung. Bald haben wir ja schon wieder die „Wende“ vor uns.
Herzlich grüßt Euch Euer Weggefährte

Uwe

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Re: Frühere Rundbriefe

#9 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 20:01

Userin Anke schrieb am 30.11.2012:


Lieber Uwe,

ich wundere mich schon sehr über Deine Wahrnehmung!

Du blendest meine Seminar-Tätigkeiten in Deinem Rundbrief völlig aus. Glücklicherweise gibt es Zeugen (die SeminarteilnehmerInnen selbst und sogar noch weitere Menschen, die die Seminar-Abläufe mitbekommen haben :-)) über meine Seminar-Tätigkeiten beim SB-Treffen in Dargelütz. Beispielsweise habe ich das Methoden-Seminar OD und LILI zum Thema “Die innere und äußere Familie”: LIEBEN und Loslassen von schädlichen Rollenmustern im Innen wie im Außen, die uns Menschen in der Geschichte und gegenwärtig noch von unserem LIEBE- und VERNUNFT-Potential trenn(t)en; das LEBEN unseres wahren ICH's in VERNUNFT und LIEBE; die Aussöhnung, der FRIEDEN und das rechte Maß des weiblichen und männlichen Anteils im Einzelnen und in Gruppen" selbst konzipiert und ins Leben gerufen und gemeinsam mit Öffi gegeben. Du schreibst in Deinem Rundbrief, Öffi habe dieses Seminar gegeben; das ist also so, wie Du schreibst, nicht ganz richtig dargestellt. Außerdem gab ich während des SB-Treffens in Dargelütz noch zwei weitere Themen-Seminare, die Du in Deinem Rundbrief auch nicht erwähnt hast. Lieber Uwe, auch für Dich kann es möglich sein - vorausgesetzt natürlich, Du willst es selbst, denn das ist der erste Schritt! - schädliche Rollenmuster loszulassen. Das Patriarchat hat ausgedient, die weibliche KRAFT ist da und WIRKT. Patriarchen freuen sich vielleicht noch, wenn sie Frauen verniedlichend im ausschließenden Kaffeekränzchen-Stil darstellen können (und es gibt auch solche Frauen, die diese Rollen immer wieder gerne bedienen ;-)) und spielen sich dadurch als vermeintliche Frauen-Freunde auf. Längst gibt es aber wirklich KRAFTvolle Frauen, die die weibliche Energie auf nicht-ausschließende und nicht-ausschließliche Weise einbringen und mit ganzer Persönlichkeit WIRKEN. Auf diese Weise ist das rechte Maß der männlichen UND weiblichen Energie möglich, alles kann gesehen werden.

Liebe Grüße von

Anke

P.S.: sogar als Seminarleiterin für den VFS habe ich die genannten Seminare gegeben, wie ja auch die Seminar-TeilnehmerInnenlisten, die dem VFS vorliegen, belegen. Ich bitte um Richtigstellung der betreffenden Infos in Deinem Rundbrief.

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Re: Frühere Rundbriefe

#10 Beitragvon oeff oeff » Mi 5. Mär 2014, 20:02

Uwe antwortete dazu am 30.11.2012:


Liebe Anke mit der Bitte um Nachsicht bite ich Euch als Administratoren, folgenden Satz in meinem Betrag nachträglich einzufügen - kursiv, damit kenntlich, daß das Antwort auf Deinen Beitrag ist (nach den "Weltreligionen" ziemlich am Anfang des Rundbriefs).

Anke machte uns in zwei Seminaren vertrauter mit der Grundeinstellung und Verhaltensformen, die die Kooperation von Menschen und Hunden betreffen.

Außerdem fügt gerne Deinen Namen ein bei folgendem Satz: ... angeleitet durch Anke Rochelt und andere Licht-Liebesarbeiter, auch durch ÖffÖff ...
Für diesen Abschnitt habe ich die Verantwortung ÖffÖff überlassen, steht auch am Beginn des Abschnittes, daß das von ihm verfaßt ist.

Danke für Euer Mitwirken, daß wir einen bestmöglichen Rundbrief bekommen.

Uwe


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